Bild: Schneider Electric GmbH
Bild: Schneider Electric GmbH
Sicherer und kommunikativer

Sicherer und kommunikativer

Im Sachsenwerk in Regensburg entwickelt und produziert Schneider Electric Mittelspannungsgeräte und -anlagen für Energieversorger, Kommunen und für industrielle Anlagen – so auch demnächst die SF6-freie Mittelspannungsschaltanlage GM AirSeT. In diesem Jahr fand am Standort an der Donau das alljährliche Presseevent statt, in dessen Rahmen der Automatisierungs- und Energiemanagement-Spezialist zahlreiche Neuheiten für den Schaltanlagenbau präsentierte.

Bild: IT-AT GmbH
Bild: IT-AT GmbH
Personelle Entlastung

Personelle Entlastung

Da moderne Gebäude- und Automationssysteme aufgrund der Digitalisierung und der steigenden Nutzeransprüche immer komplexer werden, stehen Entwickler, Hersteller und Distributoren von Gebäudeautomationslösungen vor einer großen Herausforderung: In ihrer Funktion als Systemintegratoren müssen sie eine bestmögliche Vernetzung aller Komponenten miteinander sowie deren präzise Abstimmung gewährleisten. Gerade an den Schnittstellen
zwischen den Bereichen IT und Automationstechnik ist dafür umfassendes, spezifisches Knowhow erforderlich.

Bild: Komax AG
Bild: Komax AG
Visitenkarte des Schaltschranks

Visitenkarte des Schaltschranks

Eine kontrastreiche, gut lesbare Beschriftung der Drähte ist die Visitenkarte jedes Schaltschranks. Um diese Kundenanforderung zu erfüllen, sind zahlreiche Beschriftungssysteme mit Papierstreifen und Clips oder bedruckbaren Schläuchen am Markt erhältlich, deren Anwendung allerdings Nachteile bergen. Der Beitrag stellt eine effiziente, automatisierte Alternative vor.

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Bild: Eplan GmbH & Co. KG
Bild: Eplan GmbH & Co. KG
Worauf es ankommt

Worauf es ankommt

Das heutige Ökosystem der industriellen Automatisierung ist geprägt von vielen Medienbrüchen bei der Bearbeitung und Übergabe von Dokumentationen. Es gilt, diese im Entwicklungsprozess von Maschinen bzw. Anlagen aufzulösen – durch eine gezielte Zusammenarbeit aller Akteure und Systeme. Daten, die im Engineering-Prozess erstellt werden, müssen mit allen am Prozess Beteiligten ausgetauscht werden. Das Zielbild: Maschinenbauer und Systemintegratoren, Schaltanlagenbauer, Komponentenhersteller wie auch die Betreiber einer Maschine bzw. Anlage arbeiten vernetzt.

Bild: E. Dold &Söhne GmbH & Co. KG
Bild: E. Dold &Söhne GmbH & Co. KG
Mitarbeitersicherheit gewährleistet

Mitarbeitersicherheit gewährleistet

Die Arbeitssicherheit spielt in praktisch allen Branchen eine wichtige Rolle. Wie die Absicherung von Arbeitsbereichen auch in rauen Umgebungsbedingungen einfach gelingen kann, zeigt das Beispiel der Firma Kandern Feuerfest. Hier sorgt ein Sicherheitsschalter- und Schlüsseltransfersystem Safemaster STS und ein Wireless-Safety-System Safemaster W von Dold dafür, dass Personen keinen Gefährdungen ausgesetzt sind.

Bild: E-T-A Elektrotechnische Apparate GmbH
Bild: E-T-A Elektrotechnische Apparate GmbH
Erhöhte Transparenz 
und Flexibilität

Erhöhte Transparenz und Flexibilität

Die Verwendung von Komponenten mit einer IO-Link-Schnittstelle genießt steigende Beliebtheit. Dabei ist die Unabhängigkeit von den verschiedenen Feldbussystemen ein wichtiges Argument. Die Punk-zu-Punkt-Verbindung zwischen IO-Link-Master und den unterschiedlichen IO-Link-Devices ermöglicht eine schnelle Implementierung und Konfiguration. Das stellt die Transparenz bis hin zur jeweiligen Komponente sowie den kontinuierlichen Datenaustausch sicher. Der IO-Link-Master überträgt diese Daten an die Steuerung und erlaubt eine gezielte Auswertung der Messwerte. Abweichungen im Produktionsablauf lassen sich schnell und eindeutig erkennen. Ein frühzeitiges Eingreifen ist möglich und erhöht die Anlagenverfügbarkeit sowie die Qualität der produzierten Güter.

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News

Produktneuheiten

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Schaltschränke und Gehäuse
Bild: Sedotec GmbH &Co. KG
Bild: Sedotec GmbH &Co. KG
Die Zukunft bei 
Schaltanlagen 
geht nur digital

Die Zukunft bei Schaltanlagen geht nur digital

Durch die Digitalisierung ändert sich die Welt rasant. Das macht auch vor der Energieverteilung nicht halt. Hinzu kommen Normen, die sich immer schneller ändern und erweitern. Und natürlich fordert auch die technische Weiterentwicklung Planer, Erbauer und Betreiber von Schaltanlagen täglich. Wir sprachen mit dem Experten Volker Kirchhoff, Leiter Entwicklung bei Sedotec, über die Trends der Branche.

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Bild: Rittal GmbH & Co. KG
Bild: Rittal GmbH & Co. KG
Showtauglich verpackt
Showtauglich verpackt

Die Einhausung einer Maschine verläuft selten nach Schema F. Sie ist so individuell wie die Maschine selbst – oft maßgeschneidert und meistens ein zeit- und kostenaufwendiges Unterfangen für Maschinenbauer. Dass es auch ganz anders geht, zeigt PVA TePla. Der Vakuum-Spezialist für Hochtemperatur- und Plasmaprozesstechnik setzt Schaltschranksysteme zur Einhausung seiner Anlagen ein. Nicht nur aus Effizienzgründen.

Bild: Apra-Norm Elektromechanik GmbH
Bild: Apra-Norm Elektromechanik GmbH
Individueller Schutz 
für wertvolle Elektronik
Individueller Schutz für wertvolle Elektronik

Glas automatisiert nach Farbe sortieren, Elektronikkomponenten auf Vollständigkeit überprüfen oder Materialien millimetergenau mithilfe von Lasertechnik zuschneiden – eines haben diese unterschiedlichen industriellen Prozesse gemeinsam: Hinter ihnen stecken softwarebasierte, hochkomplexe Steuerungen. Allerdings stellen genau diese Steuerungen auch einen produktionskritischen Faktor dar: Treten Störungen auf, kann es zu teuren Verzögerungen und Ausfällen kommen. Andreas Funk, Vertriebsmitarbeiter bei Apra-Norm, und Thomas Ostermann, Vertriebsleiter, erklären, wie sich die sensiblen Elektronikkomponenten für eine hohe Verfügbarkeit schützen lassen.

Energie- und Unterverteilung
Bild: Schneider Electric GmbH
Bild: Schneider Electric GmbH
Sicherer und kommunikativer

Sicherer und kommunikativer

Im Sachsenwerk in Regensburg entwickelt und produziert Schneider Electric Mittelspannungsgeräte und -anlagen für Energieversorger, Kommunen und für industrielle Anlagen – so auch demnächst die SF6-freie Mittelspannungsschaltanlage GM AirSeT. In diesem Jahr fand am Standort an der Donau das alljährliche Presseevent statt, in dessen Rahmen der Automatisierungs- und Energiemanagement-Spezialist zahlreiche Neuheiten für den Schaltanlagenbau präsentierte.

Bild: E-T-A Elektrotechnische Apparate GmbH
Bild: E-T-A Elektrotechnische Apparate GmbH
Erhöhte Transparenz 
und Flexibilität

Erhöhte Transparenz und Flexibilität

Die Verwendung von Komponenten mit einer IO-Link-Schnittstelle genießt steigende Beliebtheit. Dabei ist die Unabhängigkeit von den verschiedenen Feldbussystemen ein wichtiges Argument. Die Punk-zu-Punkt-Verbindung zwischen IO-Link-Master und den unterschiedlichen IO-Link-Devices ermöglicht eine schnelle Implementierung und Konfiguration. Das stellt die Transparenz bis hin zur jeweiligen Komponente sowie den kontinuierlichen Datenaustausch sicher. Der IO-Link-Master überträgt diese Daten an die Steuerung und erlaubt eine gezielte Auswertung der Messwerte. Abweichungen im Produktionsablauf lassen sich schnell und eindeutig erkennen. Ein frühzeitiges Eingreifen ist möglich und erhöht die Anlagenverfügbarkeit sowie die Qualität der produzierten Güter.

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Bild: Siemens AG
Bild: Siemens AG
Anlagenverfügbarkeit ist planbar
Anlagenverfügbarkeit ist planbar

Mit bewährten Methoden wie Redundanz, Selektivität und präventiver Wartung lässt sich in der elektrischen Energieverteilung ein hoher Grad an Anlagenverfügbarkeit gewährleisten. Kosten und Aufwand sind dabei allerdings hoch. Die Digitalisierung eröffnet effiziente Alternativen, um Stillstände und dadurch bedingte Ausfallkosten zu vermeiden: Ein systematisches Condition Monitoring schafft die Voraussetzung – und sollte deshalb bereits Teil der Planung sein.

Bild: Redur GmbH & Co. KG
Bild: Redur GmbH & Co. KG
Oft verkanntes Problem gebannt
Oft verkanntes Problem gebannt

Die Firma Redur aus Niederzier hat sich zum Ziel gesetzt, eine Lösung für die Verbesserung der Messgenauigkeit von Stromwandlern bei engen Platzverhältnissen und hohen Strömen zu entwickeln. Dieses Thema steht bei Schaltanlagenbauern immer wieder auf der Tagesordnung. Der nachfolgende Fachbeitrag beschreibt den Weg dorthin.

Bild: Beton- und Energietechnik Heinrich Gräper GmbH & Co. KG
Bild: Beton- und Energietechnik Heinrich Gräper GmbH & Co. KG
Grüne Energie? Mit Sicherheit!
Grüne Energie? Mit Sicherheit!

Bereits seit vielen Jahren setzt die Firma Beton- und Energietechnik Heinrich Gräper bei verschiedenen Kundenprojekten auf Mittelspannungstechnik von Ormazabal. So auch in der Übergabestation des Produktionsstandorts in Ahlhorn. Hierfür lieferte Ormazabal eine Schaltanlage, deren Felder und Blöcke mit integrierten Druckabsorbern ausgerüstet wurden. Dieses System sorgt im Fehlerfall zusammen mit dem von Gräper
gebauten Umlenkkanal dafür, dass die freigesetzten Gase druckneutral nach außen abgeleitet werden. Das bietet den Mitarbeitenden ein hohes Maß an Sicherheit.

Bild: J. Schneider Elektrotechnik GmbH
Bild: J. Schneider Elektrotechnik GmbH
Geringer Spannungseinbruch
Geringer Spannungseinbruch

Eine Gleichspannungs-USV-Anlage muss über eine lange Zeit eine sichere Stromversorgung zur Verfügung stellen, um Verbraucher in Bereichen von kritischen Infrastrukturen zu versorgen. Bei solchen Langzeitpufferungen tritt häufig das Problem auf, dass nach einer langen Entladezeit der Batterie mit einer sehr kleinen Belastung am Ende noch ein kurzzeitiger hoher Strom benötigt wird. Eine bereits stark entladene oder gealterte Batterie kann diesen Strom jedoch nicht mehr sicher liefern und bricht mit der Spannung zu tief ein. Eine neue Hybrid-USV kann hier Abhilfe schaffen und für die benötigten hohen Ströme sorgen.

Komponenten
Bild: EMKA Beschlagteile AG
Bild: EMKA Beschlagteile AG
Mechanische Verriegelung 
ohne Schlüssel

Mechanische Verriegelung ohne Schlüssel

Eine smarte All-in-One-Lösung aus Verschlusstechnik und Gehäuse für komplette Netzinfrastrukturen war das Ziel der gemeinschaftlichen Entwicklung von Emka und Sichert. Sie ersetzt das Management physischer Schlüssel durch ein digitales Tool und vereint damit Sicherheit sowie zentrale Überwachung in einem System. Die elektronischen Schwenkhebel von Emka ermöglichen im Rahmen der Lösung KeyLoS die mechanische Verriegelung der Verteilerschränke ohne physischen Schlüssel.

Bild: Kaiser GmbH & Co KG
Bild: Kaiser GmbH & Co KG
Kabelverschraubung mit 
großem Klemmbereich

Kabelverschraubung mit großem Klemmbereich

Eine neuartige Kabelverschraubung mit einem besonderen Dichteinsatz und großen Klemmbereich hat die Kaiser Gruppe auf den Markt gebracht: Die von der Schweizer Tochtergesellschaft Agro entwickelte Progress Multilayer ist vor dem Hintergrund konzipiert worden, dass die Herstellung von Kabelbäumen vermehrt ausgelagert und die Verkabelung beispielsweise von Antriebssystemen und Umformern durch externe Kabelkonfektionäre ausgeführt wird.

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Bild: Panduit
Bild: Panduit
Auch bei Kurzschluss
Auch bei Kurzschluss

Die sichere Versorgung mit Strom ist entscheidend für die Zuverlässigkeit von Anlagen, Rechenzentren und Gebäuden. Ein Ausfall wird nicht unbedingt vom Anwender oder der Einspeisung verursacht. Der Weg vom Generator bis zur Anlage birgt Risiken, die man für die sichere Energieversorgung im Auge haben sollte. Der Kurzschlussfall ist kritisch für Anlagenverfügbarkeit auch nach dem tatsächlichen Ereignis. Normkonforme Maßnahmen bei der Kabelinstallation bieten mehr Sicherheit.

Bild: Zuken GmbH
Bild: Zuken GmbH
Steigerung der Benutzereffizienz
Steigerung der Benutzereffizienz

Zuken stellt das Release 2021 von der Elektrotechnik- und Fluid-Engineering Toolsuite E3.series vor. Im Mittelpunkt der neuen Version steht die Steigerung der Benutzereffizienz durch erweiterte Funktionalität in den Bereichen Handhabung von Steckverbindern, 3D-Schaltschrankkonstruktion und Bauteildatenbank. Erweiterungen der API von E3.series unterstützen bei der Erstellung von benutzerdefinierten Zusatzprogrammen und Schnittstellen.

Bild: Puls GmbH
Bild: Puls GmbH
Schutzschalter mit 
Zukunftspotenzial
Schutzschalter mit Zukunftspotenzial

Die zunehmende Flexibilisierung der Produktion erfordert anpassungsfähige Maschinen und Systeme. Nur so können Unternehmen Herausforderungen wie die Massenproduktion ab Losgröße 1 meistern. In vielen Bereichen wurden hierbei große technologische Fortschritte erzielt, z.B. die Digitalisierung ganzer Systemkomponenten. In der lokalen Stromverteilung und Absicherung werden jedoch selbst in modernen Maschinen noch immer klassische – fast schon antiquiert wirkende – Komponenten eingesetzt.

Bild: Systemtechnik Leber GmbH & Co. KG
Bild: Systemtechnik Leber GmbH & Co. KG
Geringes Gewicht, hohe Messqualität
Geringes Gewicht, hohe Messqualität

STL Systemtechnik Leber, offizieller Distributor des japanischen Netzteileherstellers Daitron, unterstützt die Nürnberger GMH Prüftechnik mit Ultra-Low-Noise Schaltnetzteilen bei der Optimierung mobiler Hohlwellenprüfanlagen, mit denen Radsatzwellen an Zügen auf etwaige Mängel hin überprüft werden. Dank ihres geringen Ripple & Noise von 10mVss sind diese Netzteile gerade in mobilen Systemen ein geeigneter Ersatz für Trafo-Lösungen. Das spart Platz und Gewicht bei weiterhin hoher Messqualität.

Planungstools und Software
Bild: F-tronic
Bild: F-tronic
Integration auf 
allen Ebenen

Integration auf allen Ebenen

Ein effizientes Elektro-Engineering kommt ohne durchgängige Verbindung zur übrigen IT-Landschaft im Unternehmen nicht aus. Der Schrankhersteller F-tronic optimiert sein Projektierungsgeschäft mithilfe einer Schnittstelle zum ERP-System. Jederzeit haben die Team-Mitarbeiter Zugriff auf die aktuell angelegten Projekte im System. Das Ziel: maßgeschneiderte Angebote für den Elektroinstallateur.

Bild: Eplan GmbH & Co. KG
Bild: Eplan GmbH & Co. KG
Worauf es ankommt

Worauf es ankommt

Das heutige Ökosystem der industriellen Automatisierung ist geprägt von vielen Medienbrüchen bei der Bearbeitung und Übergabe von Dokumentationen. Es gilt, diese im Entwicklungsprozess von Maschinen bzw. Anlagen aufzulösen – durch eine gezielte Zusammenarbeit aller Akteure und Systeme. Daten, die im Engineering-Prozess erstellt werden, müssen mit allen am Prozess Beteiligten ausgetauscht werden. Das Zielbild: Maschinenbauer und Systemintegratoren, Schaltanlagenbauer, Komponentenhersteller wie auch die Betreiber einer Maschine bzw. Anlage arbeiten vernetzt.

Bild: Zuken GmbH
Bild: Zuken GmbH
Steigerung der Benutzereffizienz

Steigerung der Benutzereffizienz

Zuken stellt das Release 2021 von der Elektrotechnik- und Fluid-Engineering Toolsuite E3.series vor. Im Mittelpunkt der neuen Version steht die Steigerung der Benutzereffizienz durch erweiterte Funktionalität in den Bereichen Handhabung von Steckverbindern, 3D-Schaltschrankkonstruktion und Bauteildatenbank. Erweiterungen der API von E3.series unterstützen bei der Erstellung von benutzerdefinierten Zusatzprogrammen und Schnittstellen.

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Bild: Panther Engineering
Bild: Panther Engineering
Flexibler Austausch 
mit dem Kunden
Flexibler Austausch mit dem Kunden

Die E-CAD-Lösung von WSCAD beschleunigt den Schaltschrankbau bei Panther Engineering in Großbritannien
und ermöglicht dem Unternehmen, moderne Entwicklungen in der Automobil- und Luftfahrtbranche zu unterstützen. Panther hat sich auf die Herstellung von Schaltanlagen für Hersteller wie BAE Systems, Lotus und Jaguar Land Rover spezialisiert und verwendet die WSCAD-Software um sicherzustellen, dass Präzision im Schaltschrankaufbau Hand in Hand mit einer präzisen Fertigung und einer schnellen Projektabwicklung gehen.

Bild: Aucotec AG
Bild: Aucotec AG
Stete Tropfen statt Wasserfall?
Stete Tropfen statt Wasserfall?

Engineeringprozesse immer stärker zu parallelisieren, ist längst erzwungene Realität. Mit agilem Engineering will Aucotec Planer befähigen, die simultane Kooperation verschiedener Gewerke und Disziplinen in Maschinen- oder Anlagenbauprojekten deutlich effizienter und effektiver zu beherrschen. Bislang büßen Unternehmen viel Zeit und Datenqualität in der Änderungsfalle ein, die dadurch entsteht, dass die notwendige Parallelisierung der Prozesse mit Tool-Ketten versucht wird, die eigentlich nur für Wasserfall-Prozesse geeignet sind.

Bild: RK Rose+Krieger GmbH
Bild: RK Rose+Krieger GmbH
Fossilien oder unverzichtbar?
Fossilien oder unverzichtbar?

Bei vielen industriellen Produktionsprozessen ist der Mensch immer noch unabdingbar. Damit diese auch in Hochlohnländern bezahlbar bleiben, bietet RK Rose+Krieger anforderungsspezifische und nach ergonomischen Gesichtspunkten gestaltete Montagearbeitsplätze, die sich in digitale Fertigungswelten einbinden lassen. Möglich macht dies die Kooperation mit der eigenen Tochtergesellschaft RK-AHT und Mitsubishi Electric.

Workflow, Prozesse und Dienstleistungen
Bild: IT-AT GmbH
Bild: IT-AT GmbH
Personelle Entlastung

Personelle Entlastung

Da moderne Gebäude- und Automationssysteme aufgrund der Digitalisierung und der steigenden Nutzeransprüche immer komplexer werden, stehen Entwickler, Hersteller und Distributoren von Gebäudeautomationslösungen vor einer großen Herausforderung: In ihrer Funktion als Systemintegratoren müssen sie eine bestmögliche Vernetzung aller Komponenten miteinander sowie deren präzise Abstimmung gewährleisten. Gerade an den Schnittstellen
zwischen den Bereichen IT und Automationstechnik ist dafür umfassendes, spezifisches Knowhow erforderlich.

Bild: Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen
Bild: Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen
Es wird konkret

Es wird konkret

Der digitale Zwilling ist der interdisziplinäre Kern zahlreicher Industrie-4.0 (I4.0)-Anwendungen. Implementierungsansätze sind allerdings oft noch individuell und kostenintensiv, da nutzbare Standards und Referenzmodelle bisher nicht vorhanden waren. Die Plattform I4.0 hat die Verwaltungsschale als einheitlichen Standard für den digitalen Zwilling eingeführt. Im Rahmen des KI-Innovationswettbewerbs entsteht daher im vom BMWi geförderten Forschungsprojekt ‚IIP-Ecosphere‘ eine Implementierung der Verwaltungsschale in der Sennheiser Future Factory.

Bild: Schneider Electric GmbH
Bild: Schneider Electric GmbH
Effiziente Planungsphase

Effiziente Planungsphase

Im ersten Teil der Serie ‚Digitaler Schaltanlagenbau‘ werden die Digitalisierungspotenziale in den anfänglichen Prozessphasen von Design, Konfiguration und Bestellung beleuchtet. Der Blick richtet sich voll und ganz auf die Angebotsphase und die auf den Auftragseingang folgenden Tätigkeiten im Zusammenhang mit der Anlagenplanung. Hier wird das digitale Projekt kreiert und alle relevanten Dokumentationen, etwa Schaltpläne oder Stücklisten, werden für die spätere Fertigung erstellt. Am Ende der Planung stehen die Bestellung und die kaufmännische Abwicklung.

Bild: May Distribution GmbH & Co. KG
Bild: May Distribution GmbH & Co. KG
Alle Komponenten immer sicher geschützt
Alle Komponenten immer sicher geschützt

Im Bahnverkehr hat höchste Sicherheit absolute Priorität. Denn Störungen der sensiblen Technik können katastrophale Folgen haben. Egal ob auf dem Fahrzeug, im Bahnhof, Stellwerk oder an der Strecke, überall müssen daher elektrische und elektronische Systeme wie Leitsysteme und Steuerungsrechner z.B. in Daten- und Netzwerkschränken oder Elektronikschränken sicher geschützt werden.

Bild: VNH/HH-Recyclingverein
Bild: VNH/HH-Recyclingverein
Im Jubiläumsjahr 212 Tonnen gesammelt
Im Jubiläumsjahr 212 Tonnen gesammelt

Vor über 25 Jahren, als das Wort „Nachhaltigkeit“ noch nicht in aller Munde war, gründeten sieben deutsche Sicherungshersteller den NH/HH-Recyclingverein. Auch heute noch unterstützen und tragen sie als aktive Mitglieder den Verein. Das Ziel war und ist, die Materialien ausgedienter NH- und HH-Sicherungen zu 100% einer Wiederverwertung zuzuführen und enthaltene Wertstoffe, wie Kupfer und Silber, zurück in den Wirtschaftskreislauf zu führen. Mit den Erlösen werden Forschung und Ausbildung auf dem Gebiet der Elektrotechnik gefördert, um so die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Deutschland zu erhalten und auszubauen.

Bild: Optimum Datamanagement Solutions GmbH
Bild: Optimum Datamanagement Solutions GmbH
Digitale Assistenz auf dem Shopfloor mit umfangreichem Leistungsspektrum
Digitale Assistenz auf dem Shopfloor mit umfangreichem Leistungsspektrum

Die digitale Transformation der Elektronikindustrie hin zu Industrie 4.0 und IIoT ist auf dem Weg. Getrieben durch den weltweiten Wettbewerb arbeiten viele Unternehmen an der Umsetzung digitaler Möglichkeiten auf dem Shopfloor. Andere wiederum nutzen diese bereits umfangreich, weil fehlerhafte Auslieferungen unter anderem durch Konventionalstrafen und Imageverlust teuer zu stehen kommen. Der Beitrag stellt ein kognitives Werkerassistenzsystem vor.

Bild: Dehn SE + Co KG
Bild: Dehn SE + Co KG
Störlichtbogengeprüfte Schutzkleidung
Störlichtbogengeprüfte Schutzkleidung

Mit der neuen störlichtbogengeprüften Schutzkleidung Dehncare ArcFit und dem passenden Online-Konfigurator
bietet Dehn Individualität und Komfort für eine anspruchsvolle Aufgabe – dem Arbeiten an elektrischen Anlagen.
Mit dem einfach zu bedienenden Konfigurator führen wenige Klicks zur gewünschten Schutzkleidung. Neben der
Größen- und Farbwahl kann diese durch das eigene Logo und den Namen individuell angepasst werden. Die neue Multinormschutzkleidung schützt die Anwender, ist an verschiedenste Arbeitsbedingungen angepasst und bietet so unter anderem Störlichtbogenschutz, Hitze- und Flammenschutz sowie Schutz gegen elektrostatische Aufladung.

Werkzeuge/Messtechnik
Bild: Phoenix Contact GmbH & Co. KG
Bild: Phoenix Contact GmbH & Co. KG
Mit Sicherheit markiert
Mit Sicherheit markiert

Die Norm, die Auswirkungen auf das Kennzeichnen und Markieren hat, ist die DIN EN60445 (VDE0197):2018-02 „Grund- und Sicherheitsregeln für die Mensch-Maschine-Schnittstelle“. Die Norm wurde geändert – die Übergangsfrist hat im September 2020 geendet. Der Beitrag erläutert die Grundlagen dieser Norm und die Änderungen zur Vorgängerversion – und stellt ein Produktprogramm zur industriellen Markierung vor.

Bild: Alfra GmbH
Bild: Alfra GmbH
Biegen, schneiden, lochen
Biegen, schneiden, lochen

Sie bestehen aus Kupfer, glänzen rot und sind extrem leitfähig – ohne Stromschienen läuft im Schaltschrank buchstäblich nichts. Als eine Art Gefäßsystem für die benötigte Elektrizität übernehmen sie eine wichtige Funktion im Sinne reibungsloser Abläufe überall dort, wo größere Anlagen gesteuert werden. Voraussetzung für gute Ergebnisse: Genauigkeit. Denn wo Strom fließt und verteilt werden muss, kommt es auf Millimeter an. Alfra stellt unter anderem Spezialwerkzeuge und Geräte für den Schaltschrankbau her.

Bild: STEGO Elektrotechnik GmbH
Bild: STEGO Elektrotechnik GmbH
Werkzeugloser Stromanschluss
Werkzeugloser Stromanschluss

Die Schaltschrank Klein-Thermostate KTO 111 und KTS 111 von Stego warten mit einer Neuerung auf: Push-In-Klemmen sorgen für vereinfachten und werkzeuglosen Stromanschluss. So finden die kompakten Regler schnell Anschluss im Schaltschrank um Heizungen und Kühleinrichtungen zu schalten. Dies sorgt für konstantes Klima, beugt schädlicher Kondensatbildung vor und ermöglicht den störungsfreien Betrieb der empfindlichen Elektronik in Schaltschränken.

Bild: Bender GmbH & Co. KG
Bild: Bender GmbH & Co. KG
Alternative 
zu RCDs
Alternative zu RCDs

Die neue Serie der allstromsensitiven SensorPro Differenzstrom-Überwachungsgeräte mit integriertem Messstromwandler erfüllt moderne Anforderungen an den Personen-, Brand- und Anlagenschutz. Damit erweitert Bender sein Portfolio um neue Sensoren und Geräte zur Messwerterfassung und -auswertung.

Bild: FLIR Systems GmbH
Bild: FLIR Systems GmbH
Ausfälle verhindern, 
Brandgefahren erkennen
Ausfälle verhindern, Brandgefahren erkennen

Ein unbemerkter Defekt in einem elektrischen Schaltschrank kann ein schwerwiegendes und kostspieliges Problem für den Versorger verursachen. Wenn Anschlüsse oder Bauteile überhitzen, riskieren Energieversorgungsunternehmen (EVU) Produktionsausfälle durch ungeplante Ausfallzeiten und mögliche Brandschäden durch einen elektrischen Kurzschluss oder Kabelbrand. Da sich Probleme nicht immer mit bloßem Auge erkennen lassen, können sie nicht immer vorhersehen, wann ein Defekt auftreten könnte.

Zubehör und Ausstattung
Bild: Rittal GmbH & Co. KG
Bild: Rittal GmbH & Co. KG
Mehr Tempo bei hoher Qualität

Mehr Tempo bei hoher Qualität

Seit 2016 setzt die Firma Elpex aus Kirchberg im Schweizer Kanton Bern auf die Automatisierung ihrer Fertigung. Zusätzlich zum Schaltschrank-Bearbeitungscenter Perforex und dem Secarex-Zuschnittcenter ist Anfang 2020
ein Rittal Wire Terminal WT36 in Betrieb genommen worden. Gemeinsam
erledigen die Maschinen „fast alles selber“, wie die Mitarbeiter sagen.

Bild: Komax AG
Bild: Komax AG
Visitenkarte des Schaltschranks

Visitenkarte des Schaltschranks

Eine kontrastreiche, gut lesbare Beschriftung der Drähte ist die Visitenkarte jedes Schaltschranks. Um diese Kundenanforderung zu erfüllen, sind zahlreiche Beschriftungssysteme mit Papierstreifen und Clips oder bedruckbaren Schläuchen am Markt erhältlich, deren Anwendung allerdings Nachteile bergen. Der Beitrag stellt eine effiziente, automatisierte Alternative vor.

Bild: MiniTec Maschinenbau GmbH & Co. KG
Bild: MiniTec Maschinenbau GmbH & Co. KG
Mehr Tempo
Mehr Tempo

Auch im Schaltschrankbau ist Effizienz und Tempo gefragt. Die Firma Friedrich Lütze, spezialisiert auf elektronische und elektrotechnische Komponenten, setzt auf eine Automatisierungslösung von MiniTec. Die neue Anlage bestückt Aluminiumstege mit Komponenten für die Kabelführung. Sie ermöglicht höhere Fertigungsvolumina und eine wirtschaftliche Montage der Schaltschränke.

Bild: Weidmüller Gruppe
Bild: Weidmüller Gruppe
Mehrwerte für die Produktion
Mehrwerte für die Produktion

Digitalisierung und IIoT sind Schlagworte, die oft mit Machine Learning (ML) oder Künstlicher Intelligenz (KI) in Verbindung gebracht werden. Aber fängt Digitalisierung und Konnektivität nicht auch schon im Kleinen an? Durchgängige Datenprozesse sind nicht nur für die Hightech-Themen wichtig, gerade in vermeidlich kleineren Prozessen tragen sie zum eigentlichen Wertschöpfungsprozess bei, wie das Beispiel Markierung von Schaltschrank-Komponenten zeigt.

Bild: Weidmüller Gruppe
Bild: Weidmüller Gruppe
Bis zu 80% effizienter
Bis zu 80% effizienter

Die Fertigung im Steuerungs- und Schaltanlagenbau ist heute in der Regel noch von viel Handarbeit geprägt. In Zeiten fortschreitender Digitalisierung und wachsendem Fachkräftemangel müssen neue Fertigungsmethoden und Engineering-Prozesse immer schneller, präziser und wirtschaftlicher erfolgen. Die Steigerung des Automatisierungsgrades und die Ausschöpfung der Möglichkeiten heutiger Digitalisierungsansätze bieten hierbei enorme Hebel zur Effizienzsteigerung. Gerade im Bereich der Verdrahtung beanspruchen die vielen manuellen Tätigkeiten der mechanischen Kabelverarbeitung einen großen Arbeitszeitanteil. Doch wie sieht die Umsetzung in der Praxis aus? Ein Gespräch mit André Rose von der Firma BN Automation mit Weidmüller über den Einsatz des WPC Wire Processing Center (WPC).