
Rund 50 Akteure aus Energie- und Digitalwirtschaft fordern den Aufbau von Data Spaces. Das gemeinsame Ziel: die Energiewende beschleunigen, Kosten senken und die digitale Souveränität in Deutschland und Europa stärken. Das künftige Energiesystem mit erneuerbaren Energien, dezentralen Erzeugungsanlagen, intelligenten Netzen und flexiblen Verbrauchern erhöht die Komplexität und den Bedarf an sicherem Datenaustausch. Das kürzlich von der Dena veröffentliche Impulspapier ‚Data Spaces für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands – Leitsätze für eine souveräne und leistungsfähige digitale Energieinfrastruktur‘ zeigt auf, welche Bedeutung Datenräume für unser Energiesystem haben können. Das Papier wird von einem branchenübergreifenden Partnerkreis unterstützt.
Corinna Enders (Bild), Vorsitzende der Geschäftsführung der Dena, sagt: „Data Spaces schaffen die Voraussetzungen für einen sicheren, souveränen und standardisierten Datenaustausch. Sie stärken die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit des Energiesektors und damit den Wirtschaftsstandort Deutschland. Der breite Schulterschluss der Unterstützer unterstreicht: Data Spaces sind – als öffentliche digitale Infrastruktur – eine gemeinsame Gestaltungsaufgabe für Wirtschaft und Politik.“


















