Bild: WSCAD GmbH
Bild: WSCAD GmbH
Engineering auf neuem Level

Engineering auf neuem Level

Im Jahr 1990 gegründet, wollte sich WSCAD eigentlich auf das Design von Leiterplatten ausrichten. Doch wie so oft, kam es anders: Heute ist das Unternehmen mit seinem Angebot für den Elektro-CAD-Bereich im Maschinen- und Anlagenbau etabliert. „Unter dem Namen Electrix steht jetzt unsere neue Softwaregeneration in den Startlöchern – mit umfangreichen Verbesserungen und Erweiterungen“, verspricht Axel Zein. Wie die konkret aussehen und auf welche Trends man damit reagieren will, erklärt der WSCAD-Geschäftsführer im SCHALTSCHRANKBAU.

Bild: Komax AG
Bild: Komax AG
Kürzere Durchlaufzeit, höhere Qualität

Kürzere Durchlaufzeit, höhere Qualität

Die Verdrahtung ist beim Schaltschrankbau eine fordernde und immens wichtige Tätigkeit. Sie gehört zu dem zeitaufwändigsten Fertigungsprozess im gesamten Produktionsprozess. Hier bietet Komax technisch durchdachte Automatisierungslösungen, um diese Zeitspanne erheblich zu senken. In dieser Wertkette braucht es neben der Automatisierung auch die Digitalisierung der relevanten Fertigungsdaten. Mit der Softwarelösung Digital Lean Wiring (DLW) wird dieser Prozess auf einfache Weise unterstützt.

Bild: ©Kampan/stock.adobe.com
Bild: ©Kampan/stock.adobe.com
Versteckte Kosten 
und Gefahren vermeiden

Versteckte Kosten und Gefahren vermeiden

Dass Schaltschränke in vielen Fällen klimatisiert werden müssen, gehört inzwischen zum Allgemeinwissen jedes Technikers und Ingenieurs. Zum einen ist dies erforderlich, um die Einsatztemperaturbereiche der im Schrank verbauten Komponenten nicht zu über- oder unterschreiten, zum anderen kann durch den Betrieb eines Schaltschranks mit geregelter Innentemperatur, die Lebensdauer der Komponenten verlängert werden. Doch nicht jedes beliebige Kühl- oder Heizgerät ist für jeden Anwendungsfall geeignet.

Bild: Weidmüller Interface GmbH & Co. KG
Bild: Weidmüller Interface GmbH & Co. KG
Immer den Überblick behalten

Immer den Überblick behalten

Die Infrastruktur zur Energieverteilung in einem Gebäude ist vielfältig. Sie erfordert zahlreiche Haupt-, Unter- und Kleinverteiler sowie Zählerschränke. Bei der Erstellung der Niederspannungsschaltanalgen, die die Stromverteilung in Niederspannungsnetzen steuern, ist besondere Sorgfalt gefragt. Fehler in der Planung oder der konkreten Auslegung können gravierende Schäden sowohl für Menschen als auch für die Anlage nach sich ziehen. Die Firma SchaltPlan aus Münster ist Spezialist für die individuelle Planung und Umsetzung von Schaltanlagen. Das 20-köpfige Team plant und baut maßgeschneiderte Niederspannungsschaltanlagen bis insgesamt 3200A nach DIN EN61439-1/2/3 (Bauartenprüfung).

Bild: Phoenix Contact Deutschland GmbH
Bild: Phoenix Contact Deutschland GmbH
Kompakt und schnell

Kompakt und schnell

Die Energiewende mündet zunehmend in eine All Electric Society (AES) und wird daher in Zukunft die elektrische Energieerzeugung und -verteilung noch maßgeblicher prägen. Die AES beschreibt eine Welt, in der regenerativ erzeugte elektrische Energie kostengünstig und nahezu unbegrenzt als Hauptenergieform verfügbar ist. Der Schlüssel zur Umsetzung ist die umfassende Elektrifizierung, Vernetzung und Automatisierung aller Sektoren von Wirtschaft und Infrastruktur.

„Skalierbarkeit ist 
wichtig für unsere Kunden“

„Skalierbarkeit ist wichtig für unsere Kunden“

Stromversorgungen nehmen im Wago-Portfolio mittlerweile eine herausgehobene Stellung ein, was sich im vergangenen Jahr nicht zuletzt dadurch manifestierte, dass mit der Wago Electronics GmbH eine eigene Tochtergesellschaft für dieses Produktsegment gegründet wurde. Im Gespräch mit dem SCHALTSCHRANKBAU erläutert deren Geschäftsführer Klaus Böhmer diesen strategischen Schritt, legt dar, warum eine große Bandbreite bei Stromversorgungen notwendig ist und gibt einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen.

Bild: Cembre GmbH
Bild: Cembre GmbH
Wartungs- und emissionsfrei

Wartungs- und emissionsfrei

Die industriellen Markierungssysteme von Cembre unterstützen Anwender bei ihren Herausforderungen. Ein aufeinander abgestimmtes System aus einer Software, Drucksystem und Materialien für alle Anwendungsbereiche stellen einen integrierten Ansatz jederzeit sicher.

News

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Produktneuheiten

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Schaltschränke und Gehäuse
Bild: Cembre GmbH
Bild: Cembre GmbH
Neuer Area-Manager bei Cembre
Neuer Area-Manager bei Cembre

Cembre, ein führender europäischer Hersteller von elektrischen Crimp- und Pressverbindern, zugehörigen Installationswerkzeugen und Identifikations- und Kennzeichnungssystemen, hat Torsten Darkow (Bild) ab sofort mit der Leitung und Koordination des Vertriebsbereichs DACH (Deutschland, Österreich, Schweiz) betraut.

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Energie- und Unterverteilung
Bild: Siemens AG
Bild: Siemens AG
Isoliermedium aus natürlichen Bestandteilen

Isoliermedium aus natürlichen Bestandteilen

Das Umspannwerk Münichtal der Energie Steiermark Gruppe hat jetzt eine nachhaltige Mittelspannungsschaltanlage von Siemens. Die Energieverteilungsanlage ist seit Jahresende 2020 in Betrieb und wurde nun nach einer Testphase offiziell dem Kunden übergeben. Damit hat Siemens zum ersten Mal in Österreich eine fluorgasfreie Schaltanlage des klimaschonenden Blue-Portfolios bei einem Kunden installiert.

Bild: Rittal GmbH & Co. KG
Bild: Rittal GmbH & Co. KG
Dem Lichtbogen die Stirn bieten

Dem Lichtbogen die Stirn bieten

Temperaturen von weit über 10.000 Grad, eine immense Druckwelle und sich schnell ausbreitende heiße Gase – ein Störlichtbogenunfall stellt eine immense Gefahr für Mensch und Technik dar. Diese Risiken wollen immer mehr Unternehmen minimieren. Für den Schaltanlagenbau eine nicht ganz triviale Herausforderung – mit vielen Fragen. Rittal hat den Schaltanlagenbauer Gefeba aus Gladbeck beim Aufbau einer Anlage mit Störlichtbogensicherheit B begleitet.

Bild: Schneider Electric GmbH
Bild: Schneider Electric GmbH
Sicherer und kommunikativer

Sicherer und kommunikativer

Im Sachsenwerk in Regensburg entwickelt und produziert Schneider Electric Mittelspannungsgeräte und -anlagen für Energieversorger, Kommunen und für industrielle Anlagen – so auch demnächst die SF6-freie Mittelspannungsschaltanlage GM AirSeT. In diesem Jahr fand am Standort an der Donau das alljährliche Presseevent statt, in dessen Rahmen der Automatisierungs- und Energiemanagement-Spezialist zahlreiche Neuheiten für den Schaltanlagenbau präsentierte.

Bild: E-T-A Elektrotechnische Apparate GmbH
Bild: E-T-A Elektrotechnische Apparate GmbH
Erhöhte Transparenz 
und Flexibilität
Erhöhte Transparenz und Flexibilität

Die Verwendung von Komponenten mit einer IO-Link-Schnittstelle genießt steigende Beliebtheit. Dabei ist die Unabhängigkeit von den verschiedenen Feldbussystemen ein wichtiges Argument. Die Punk-zu-Punkt-Verbindung zwischen IO-Link-Master und den unterschiedlichen IO-Link-Devices ermöglicht eine schnelle Implementierung und Konfiguration. Das stellt die Transparenz bis hin zur jeweiligen Komponente sowie den kontinuierlichen Datenaustausch sicher. Der IO-Link-Master überträgt diese Daten an die Steuerung und erlaubt eine gezielte Auswertung der Messwerte. Abweichungen im Produktionsablauf lassen sich schnell und eindeutig erkennen. Ein frühzeitiges Eingreifen ist möglich und erhöht die Anlagenverfügbarkeit sowie die Qualität der produzierten Güter.

Bild: Siemens AG
Bild: Siemens AG
Anlagenverfügbarkeit ist planbar
Anlagenverfügbarkeit ist planbar

Mit bewährten Methoden wie Redundanz, Selektivität und präventiver Wartung lässt sich in der elektrischen Energieverteilung ein hoher Grad an Anlagenverfügbarkeit gewährleisten. Kosten und Aufwand sind dabei allerdings hoch. Die Digitalisierung eröffnet effiziente Alternativen, um Stillstände und dadurch bedingte Ausfallkosten zu vermeiden: Ein systematisches Condition Monitoring schafft die Voraussetzung – und sollte deshalb bereits Teil der Planung sein.

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Komponenten
Bild: Komax AG
Bild: Komax AG
Kürzere Durchlaufzeit, höhere Qualität

Kürzere Durchlaufzeit, höhere Qualität

Die Verdrahtung ist beim Schaltschrankbau eine fordernde und immens wichtige Tätigkeit. Sie gehört zu dem zeitaufwändigsten Fertigungsprozess im gesamten Produktionsprozess. Hier bietet Komax technisch durchdachte Automatisierungslösungen, um diese Zeitspanne erheblich zu senken. In dieser Wertkette braucht es neben der Automatisierung auch die Digitalisierung der relevanten Fertigungsdaten. Mit der Softwarelösung Digital Lean Wiring (DLW) wird dieser Prozess auf einfache Weise unterstützt.

Bild: Meister Automation GmbH
Bild: Meister Automation GmbH
Installation ohne 
Betriebsunterbrechung

Installation ohne Betriebsunterbrechung

Alle zwei bis drei Minuten wird – laut Untersuchungen des Instituts für Schadensforschung IFS in Kiel – in der Bundesrepublik Deutschland ein Brand gemeldet. Dabei sind elektrische Systeme die Auslöser von über 30 Prozent aller Brände. Deutsche Versicherungen zahlen jedes Jahr über 2 Milliarden Euro für Brandschäden aus. Und trotzdem müssen nach einem Brandfall 74 Prozent der betroffenen Unternehmen Insolvenz beantragen, da bei langen Betriebsausfällen selbst die besten Kunden oft abwandern. Eine Lösung für dieses Problem bietet die Firma Meister Automation aus Wertheim.

Bild: ©Kampan/stock.adobe.com
Bild: ©Kampan/stock.adobe.com
Versteckte Kosten 
und Gefahren vermeiden

Versteckte Kosten und Gefahren vermeiden

Dass Schaltschränke in vielen Fällen klimatisiert werden müssen, gehört inzwischen zum Allgemeinwissen jedes Technikers und Ingenieurs. Zum einen ist dies erforderlich, um die Einsatztemperaturbereiche der im Schrank verbauten Komponenten nicht zu über- oder unterschreiten, zum anderen kann durch den Betrieb eines Schaltschranks mit geregelter Innentemperatur, die Lebensdauer der Komponenten verlängert werden. Doch nicht jedes beliebige Kühl- oder Heizgerät ist für jeden Anwendungsfall geeignet.

Bild: Icotek GmbH
Bild: Icotek GmbH
Rationelle Montage
Rationelle Montage

Durchdachte Kabelmanagementlösungen können erheblich zu einer effizienteren Fertigung von Schaltschränken beitragen. Die Firma Icotek stellte kürzlich einige Erweiterungen ihres Lösungsportfolios vor, darunter Kabeldurchführungs- und Flanschplatten sowie teilbare Aufschnapprahmen.

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Planungstools und Software
Bild: WSCAD GmbH
Bild: WSCAD GmbH
Engineering auf neuem Level

Engineering auf neuem Level

Im Jahr 1990 gegründet, wollte sich WSCAD eigentlich auf das Design von Leiterplatten ausrichten. Doch wie so oft, kam es anders: Heute ist das Unternehmen mit seinem Angebot für den Elektro-CAD-Bereich im Maschinen- und Anlagenbau etabliert. „Unter dem Namen Electrix steht jetzt unsere neue Softwaregeneration in den Startlöchern – mit umfangreichen Verbesserungen und Erweiterungen“, verspricht Axel Zein. Wie die konkret aussehen und auf welche Trends man damit reagieren will, erklärt der WSCAD-Geschäftsführer im SCHALTSCHRANKBAU.

Bild: Komax AG
Bild: Komax AG
Kürzere Durchlaufzeit, höhere Qualität

Kürzere Durchlaufzeit, höhere Qualität

Die Verdrahtung ist beim Schaltschrankbau eine fordernde und immens wichtige Tätigkeit. Sie gehört zu dem zeitaufwändigsten Fertigungsprozess im gesamten Produktionsprozess. Hier bietet Komax technisch durchdachte Automatisierungslösungen, um diese Zeitspanne erheblich zu senken. In dieser Wertkette braucht es neben der Automatisierung auch die Digitalisierung der relevanten Fertigungsdaten. Mit der Softwarelösung Digital Lean Wiring (DLW) wird dieser Prozess auf einfache Weise unterstützt.

Bild: F-tronic
Bild: F-tronic
Integration auf 
allen Ebenen

Integration auf allen Ebenen

Ein effizientes Elektro-Engineering kommt ohne durchgängige Verbindung zur übrigen IT-Landschaft im Unternehmen nicht aus. Der Schrankhersteller F-tronic optimiert sein Projektierungsgeschäft mithilfe einer Schnittstelle zum ERP-System. Jederzeit haben die Team-Mitarbeiter Zugriff auf die aktuell angelegten Projekte im System. Das Ziel: maßgeschneiderte Angebote für den Elektroinstallateur.

Bild: Eplan GmbH & Co. KG
Bild: Eplan GmbH & Co. KG
Worauf es ankommt
Worauf es ankommt

Das heutige Ökosystem der industriellen Automatisierung ist geprägt von vielen Medienbrüchen bei der Bearbeitung und Übergabe von Dokumentationen. Es gilt, diese im Entwicklungsprozess von Maschinen bzw. Anlagen aufzulösen – durch eine gezielte Zusammenarbeit aller Akteure und Systeme. Daten, die im Engineering-Prozess erstellt werden, müssen mit allen am Prozess Beteiligten ausgetauscht werden. Das Zielbild: Maschinenbauer und Systemintegratoren, Schaltanlagenbauer, Komponentenhersteller wie auch die Betreiber einer Maschine bzw. Anlage arbeiten vernetzt.

Bild: Zuken GmbH
Bild: Zuken GmbH
Steigerung der Benutzereffizienz
Steigerung der Benutzereffizienz

Zuken stellt das Release 2021 von der Elektrotechnik- und Fluid-Engineering Toolsuite E3.series vor. Im Mittelpunkt der neuen Version steht die Steigerung der Benutzereffizienz durch erweiterte Funktionalität in den Bereichen Handhabung von Steckverbindern, 3D-Schaltschrankkonstruktion und Bauteildatenbank. Erweiterungen der API von E3.series unterstützen bei der Erstellung von benutzerdefinierten Zusatzprogrammen und Schnittstellen.

Bild: Panther Engineering
Bild: Panther Engineering
Flexibler Austausch 
mit dem Kunden
Flexibler Austausch mit dem Kunden

Die E-CAD-Lösung von WSCAD beschleunigt den Schaltschrankbau bei Panther Engineering in Großbritannien
und ermöglicht dem Unternehmen, moderne Entwicklungen in der Automobil- und Luftfahrtbranche zu unterstützen. Panther hat sich auf die Herstellung von Schaltanlagen für Hersteller wie BAE Systems, Lotus und Jaguar Land Rover spezialisiert und verwendet die WSCAD-Software um sicherzustellen, dass Präzision im Schaltschrankaufbau Hand in Hand mit einer präzisen Fertigung und einer schnellen Projektabwicklung gehen.

Workflow, Prozesse und Dienstleistungen
Bild: IT-AT GmbH
Bild: IT-AT GmbH
Personelle Entlastung

Personelle Entlastung

Da moderne Gebäude- und Automationssysteme aufgrund der Digitalisierung und der steigenden Nutzeransprüche immer komplexer werden, stehen Entwickler, Hersteller und Distributoren von Gebäudeautomationslösungen vor einer großen Herausforderung: In ihrer Funktion als Systemintegratoren müssen sie eine bestmögliche Vernetzung aller Komponenten miteinander sowie deren präzise Abstimmung gewährleisten. Gerade an den Schnittstellen
zwischen den Bereichen IT und Automationstechnik ist dafür umfassendes, spezifisches Knowhow erforderlich.

Bild: Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen
Bild: Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen
Es wird konkret

Es wird konkret

Der digitale Zwilling ist der interdisziplinäre Kern zahlreicher Industrie-4.0 (I4.0)-Anwendungen. Implementierungsansätze sind allerdings oft noch individuell und kostenintensiv, da nutzbare Standards und Referenzmodelle bisher nicht vorhanden waren. Die Plattform I4.0 hat die Verwaltungsschale als einheitlichen Standard für den digitalen Zwilling eingeführt. Im Rahmen des KI-Innovationswettbewerbs entsteht daher im vom BMWi geförderten Forschungsprojekt ‚IIP-Ecosphere‘ eine Implementierung der Verwaltungsschale in der Sennheiser Future Factory.

Bild: Schneider Electric GmbH
Bild: Schneider Electric GmbH
Effiziente Planungsphase

Effiziente Planungsphase

Im ersten Teil der Serie ‚Digitaler Schaltanlagenbau‘ werden die Digitalisierungspotenziale in den anfänglichen Prozessphasen von Design, Konfiguration und Bestellung beleuchtet. Der Blick richtet sich voll und ganz auf die Angebotsphase und die auf den Auftragseingang folgenden Tätigkeiten im Zusammenhang mit der Anlagenplanung. Hier wird das digitale Projekt kreiert und alle relevanten Dokumentationen, etwa Schaltpläne oder Stücklisten, werden für die spätere Fertigung erstellt. Am Ende der Planung stehen die Bestellung und die kaufmännische Abwicklung.

Bild: May Distribution GmbH & Co. KG
Bild: May Distribution GmbH & Co. KG
Alle Komponenten immer sicher geschützt
Alle Komponenten immer sicher geschützt

Im Bahnverkehr hat höchste Sicherheit absolute Priorität. Denn Störungen der sensiblen Technik können katastrophale Folgen haben. Egal ob auf dem Fahrzeug, im Bahnhof, Stellwerk oder an der Strecke, überall müssen daher elektrische und elektronische Systeme wie Leitsysteme und Steuerungsrechner z.B. in Daten- und Netzwerkschränken oder Elektronikschränken sicher geschützt werden.

Bild: VNH/HH-Recyclingverein
Bild: VNH/HH-Recyclingverein
Im Jubiläumsjahr 212 Tonnen gesammelt
Im Jubiläumsjahr 212 Tonnen gesammelt

Vor über 25 Jahren, als das Wort „Nachhaltigkeit“ noch nicht in aller Munde war, gründeten sieben deutsche Sicherungshersteller den NH/HH-Recyclingverein. Auch heute noch unterstützen und tragen sie als aktive Mitglieder den Verein. Das Ziel war und ist, die Materialien ausgedienter NH- und HH-Sicherungen zu 100% einer Wiederverwertung zuzuführen und enthaltene Wertstoffe, wie Kupfer und Silber, zurück in den Wirtschaftskreislauf zu führen. Mit den Erlösen werden Forschung und Ausbildung auf dem Gebiet der Elektrotechnik gefördert, um so die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Deutschland zu erhalten und auszubauen.

Werkzeuge/Messtechnik
Bild: Panduit
Bild: Panduit
Sicherheit auf Knopfdruck

Sicherheit auf Knopfdruck

Mit dem VeriSafe hat das in den USA beheimatete Unternehmen Panduit ein effizientes und automatisiertes Testsystem entwickelt, mit dem man bei der Wartung elektrischer Geräte eine Spannungsprüfung zur Sicherstellung des Fehlens von Spannung durchführen kann. Ein solcher Test wird beispielsweise im National Electrical Code vorgeschrieben, der mit den für deutsche beziehungsweise europäische Anlagenbauer und Elektriker angewandten VDE 0100 beziehungsweise IEC 60364 vergleichbar ist.

Bild: Phoenix Contact GmbH & Co. KG
Bild: Phoenix Contact GmbH & Co. KG
Mit Sicherheit markiert
Mit Sicherheit markiert

Die Norm, die Auswirkungen auf das Kennzeichnen und Markieren hat, ist die DIN EN60445 (VDE0197):2018-02 „Grund- und Sicherheitsregeln für die Mensch-Maschine-Schnittstelle“. Die Norm wurde geändert – die Übergangsfrist hat im September 2020 geendet. Der Beitrag erläutert die Grundlagen dieser Norm und die Änderungen zur Vorgängerversion – und stellt ein Produktprogramm zur industriellen Markierung vor.

Bild: Alfra GmbH
Bild: Alfra GmbH
Biegen, schneiden, lochen
Biegen, schneiden, lochen

Sie bestehen aus Kupfer, glänzen rot und sind extrem leitfähig – ohne Stromschienen läuft im Schaltschrank buchstäblich nichts. Als eine Art Gefäßsystem für die benötigte Elektrizität übernehmen sie eine wichtige Funktion im Sinne reibungsloser Abläufe überall dort, wo größere Anlagen gesteuert werden. Voraussetzung für gute Ergebnisse: Genauigkeit. Denn wo Strom fließt und verteilt werden muss, kommt es auf Millimeter an. Alfra stellt unter anderem Spezialwerkzeuge und Geräte für den Schaltschrankbau her.

Zubehör und Ausstattung
Bild: Cembre GmbH
Bild: Cembre GmbH
Wartungs- und emissionsfrei

Wartungs- und emissionsfrei

Die industriellen Markierungssysteme von Cembre unterstützen Anwender bei ihren Herausforderungen. Ein aufeinander abgestimmtes System aus einer Software, Drucksystem und Materialien für alle Anwendungsbereiche stellen einen integrierten Ansatz jederzeit sicher.

Bild: Rittal GmbH & Co. KG
Bild: Rittal GmbH & Co. KG
Mehr Tempo bei hoher Qualität

Mehr Tempo bei hoher Qualität

Seit 2016 setzt die Firma Elpex aus Kirchberg im Schweizer Kanton Bern auf die Automatisierung ihrer Fertigung. Zusätzlich zum Schaltschrank-Bearbeitungscenter Perforex und dem Secarex-Zuschnittcenter ist Anfang 2020
ein Rittal Wire Terminal WT36 in Betrieb genommen worden. Gemeinsam
erledigen die Maschinen „fast alles selber“, wie die Mitarbeiter sagen.

Bild: Komax AG
Bild: Komax AG
Visitenkarte des Schaltschranks

Visitenkarte des Schaltschranks

Eine kontrastreiche, gut lesbare Beschriftung der Drähte ist die Visitenkarte jedes Schaltschranks. Um diese Kundenanforderung zu erfüllen, sind zahlreiche Beschriftungssysteme mit Papierstreifen und Clips oder bedruckbaren Schläuchen am Markt erhältlich, deren Anwendung allerdings Nachteile bergen. Der Beitrag stellt eine effiziente, automatisierte Alternative vor.

Bild: MiniTec Maschinenbau GmbH & Co. KG
Bild: MiniTec Maschinenbau GmbH & Co. KG
Mehr Tempo
Mehr Tempo

Auch im Schaltschrankbau ist Effizienz und Tempo gefragt. Die Firma Friedrich Lütze, spezialisiert auf elektronische und elektrotechnische Komponenten, setzt auf eine Automatisierungslösung von MiniTec. Die neue Anlage bestückt Aluminiumstege mit Komponenten für die Kabelführung. Sie ermöglicht höhere Fertigungsvolumina und eine wirtschaftliche Montage der Schaltschränke.

Bild: Weidmüller Gruppe
Bild: Weidmüller Gruppe
Mehrwerte für die Produktion
Mehrwerte für die Produktion

Digitalisierung und IIoT sind Schlagworte, die oft mit Machine Learning (ML) oder Künstlicher Intelligenz (KI) in Verbindung gebracht werden. Aber fängt Digitalisierung und Konnektivität nicht auch schon im Kleinen an? Durchgängige Datenprozesse sind nicht nur für die Hightech-Themen wichtig, gerade in vermeidlich kleineren Prozessen tragen sie zum eigentlichen Wertschöpfungsprozess bei, wie das Beispiel Markierung von Schaltschrank-Komponenten zeigt.