
Aus dem bisherigen Energy Efficiency Award ist der Dena Energy Award geworden. Und die Vor-Entscheidung für 2026 ist gefallen: Zwölf Unternehmen sind dieses Jahr für den Dena Energy Award nominiert. Ihre Projekte zeigen beispielhaft, wie Unternehmen durch innovative Lösungen, digitale Technologien und strategische Partnerschaften ihren Energieeinsatz optimieren, Treibhausgase reduzieren und gleichzeitig ihre Wettbewerbsfähigkeit stärken können. Unter den Nominierten sind kleine und große Unternehmen unterschiedlicher Branchen vertreten, von der Stahlindustrie über den Maschinenbau bis hin zu Energieversorgung und öffentlichen Unternehmen.
Corinna Enders (Bild), Vorsitzende der Geschäftsführung der Dena: „Die Projekte machen deutlich: Innovatives unternehmerisches Handeln ist entscheidend für eine erfolgreiche Energiewende und ein zentraler Treiber für wirtschaftliche Stabilität und Wachstum. Mit dem Dena Energy Award möchten wir diese Best Practices sichtbar machen und andere Unternehmen ermutigen, ähnliche Wege zu gehen.“
Die nominierten Lösungen setzen auf Elektrifizierung, Bereitstellung von Prozesswärme, erneuerbare Energien, Abwärmenutzung oder digitale Steuerungssysteme und zeigen, wie dies gewinnbringend umgesetzt werden kann: Sie senken Betriebskosten, reduzieren den Energieverbrauch und stärken die Wettbewerbsfähigkeit. Die nominierten Unternehmen in den einzelnen Kategorien sind: ESF Elbe-Stahlwerke Feralpi, Leonard Kurz Stiftung / Energynest, Traceless Materials / SPH Sustainable Process Heat, Flughafen München, Trumpf / ETA-Solutions,Takeda Manufacturing Austria / AIT Austrian Institute of Technology, DIN Forsyning / Everllence Schweiz, Steag Iqony Group / Trimet Aluminium sowie Gasag Solution Plus / Gewobag ED Energie- und Dienstleistungsgesellschaft / PASM Power and Air Solutions Management.Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen des Dena-Kongresses (9./10. November) am Abend des ersten Kongresstages.
















