
Phoenix Contact legt den Fokus auf der bevorstehenden Hannover Messe auf die vier Themen Power Reliability, sichere Automatisierung, effizienter Schaltschrankbau und integrierte Verbindungstechnik. Im Rahmen der Vorpressekonferenz im Blomberger All Electric Society Park gab das Unternehmen Einblicke in diese Messeschwerpunkte. Zudem bekamen die anwesenden Medienvertreter die All Electric Society Factory zu sehen, die auf Basis eines Gleichstromnetzes arbeitet. Das ostwestfälische Unternehmen präsentiert Lösungen, die Versorgung, Schutz und Monitoring intelligent miteinander verbinden – von leistungsstarker 24V-Technologie über robuste IP67-Versorgungslösungen bis hin zu Leistungselektronik und umfassendem Überspannungsschutz.
„Der industrielle Schaltschrankbau befindet sich in einem tiefgehenden Wandel. Getrieben durch den Fachkräftemangel, steigende Anforderungen der Energiewende und die zunehmende Komplexität elektrischer Systeme rückt die Digitalisierung und Prozessoptimierung immer stärker in den Fokus“, führe Dr. Andreas Schreiber, Vice President Industrial Cabinet Solutions im Rahmen der Pressekonferenz aus. Phoenix Contact zeigt in Hannover, wie Unternehmen von Digitalisierung, Prozessautomatisierung und durchgängigen Workflows profitieren können. Das skalierbare Produkt-Portfolio und umfangreiche Beratungsdienstleistungen ermöglichen kürzere Durchlaufzeiten, hohe Prozesssicherheit und skalierbare Lösungen. Ein weiterer Themenfokus auf dem Messestand widmet sich integrierter Verbindungstechnik für smarte Anwendungen: Anschlusstechnik, Reihenklemmen und Feldverkabelung sorgen für eine zuverlässige Übertragung von Signalen, Daten und Leistung. Technologien wie Single Pair Ethernet ermöglichen flexible Maschinenkonzepte und moderne industrielle Kommunikation. Platzsparende, werkzeugarme Systeme steigern Effizienz, Nachhaltigkeit und Wertschöpfung. Vor der Besichtigung der All Electric Socity Factory betonte Dr. Martin Weber, Executive Vice President bei Phoenix Contact, die Vorteile der Nutzung von Gleichstrom, etwa im Hinblick auf die Reduktion von Wandlungsverlusten, die erleichterte Integration dezentraler regenerativer Energieerzeuger wie Photovoltaik, die direkte Einbindung von Batteriespeichersystemen sowie die Einsparung von Kupfer durch verringerte Leitungsquerschnitte.

















