
Im Rahmen ihres aktuellen Großprojektes, dem Neubau am Stammsitz des Unternehmens im schwäbischen Wain, hat die Firma Häwa in einem ersten Schritt die neue Pulverlackieranlage in Betrieb genommen. In Sachen Energieeffizienz, Automatisierung und Flexibilität setzt die Anlage Maßstäbe und macht das Unternehmen für viele Jahre und kommende Aufgaben zukunftssicher. Dabei setzt das Unternehmen auf eine Sechs-Zonen-Vorbehandlung, bei der eine moderne Zirkon-Nanopassivierung, gefertigt aus hochwertigem V4A, zum Einsatz kommt. Die verwendete Technologie ist phosphatfrei, was Abwasserprobleme minimiert und dennoch hohe Korrosionsschutzstandards erfüllt. Das Highlight der Vorbehandlung ist ein Rotationsgebläse: Dabei wird besonders effizient Haftwasser abgeblasen, was den Trocknungsbedarf im eigentlichen Haftwassertrockner minimiert. Dank einer Kooperation mit dem benachbarten Holzwerk Baur nutzt Häwa zudem die Restholzverbrennung des Partners, um regenerative Energie für die Vorbehandlung einzusetzen. Neben ökologischen Vorteilen reduziert das Unternehmen so auch die Abhängigkeit von fossilen und damit CO2-emittierenden Brennstoffen und schafft regionale Wertschöpfung.

















