In puncto Energiewende darf keine Zeit mehr verloren gehen. Das ist der Tenor einer Studie, die die Deutsche Energie-Agentur (dena) in Zusammenarbeit mit Forschungsinstituten und Wirtschaftsvertretern – auf Verbandsseite war auch der ZVEH eingebunden – erarbeitet hat. ‚Aufbruch Klimaneutralität‘ enthält viele Kernforderungen des ZVEH, so etwa die nach einem Ausbau der Sonnenenergie oder einer stärkeren Berücksichtigung von Gebäuden als Stellschraube für die Erreichung der Klimaziele. Während die Sondierungsgespräche von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP in Berlin in die nächste Runde gehen, legten die Autoren Anfang Oktober mit ihrer Studie konkrete Handlungsempfehlung für die neue Regierung vor. An der Studie hatten neun Forschungsinstitute sowie rund 70 Projektpartner aus verschiedenen Wirtschaftsbranchen – darunter Vertreter aus der Energieversorgung, aus Industrie, Wohnungswirtschaft Automobilbranche und Handwerk – mitgewirkt. Tenor: Um die Energiewende erfolgreich umzusetzen und Deutschland bis 2045 klimaneutral zu machen, bedarf es einer riesigen gesamtgesellschaftlichen Kraftanstrengung. Das dena-Papier identifiziert dazu insgesamt 84 Aufgaben, die es ohne Zeitverlust anzugehen gilt.
Zentrale Forderungen des ZVEH bestätigt
-
Effizienz und Sicherheit in der Energieverteilung
Die All Electric Society mitgestalten
Deutsche Unternehmen erkennen in der Elektrifizierung einen klaren wirtschaftlichen Vorteil: 83 Prozent erwarten niedrigere Energiekosten, 82 Prozent rechnen mit gesenkten…
-
Warum digitale Modelle für Industrieunternehmen zur strategischen Grundlage werden
Digitale Zwillinge: Mehr als ein virtuelles 3D-Abbild
Digitale Zwillinge werden in der Industrie häufig mit fotorealistischen 3D-Modellen gleichgesetzt. Tatsächlich liegt ihr eigentlicher Wert jedoch nicht in der…
das könnte sie auch interessieren
-
Vollautomatische Leitervorbereitung und Stromversorgungen
Bedarfsgerecht auswählen
















