Lütze stellt mit elcos Luna eine neue Generation kompakter, modularer Backplanes für den Schaltschrankbau vor. Die Systeme besitzen einen integrierten Power- und optionalen Datenbus und ermöglichen die werkzeuglose Direktmontage von Funktionsmodulen (z. B. Stromüberwachung, Switches) über Push-in-Klemmen. Dadurch entfallen Verschraubungen, manuelle Brückungen und Einzelverdrahtung – das senkt Installationsaufwand, Montagezeit und Kosten.
Wichtige Merkmale sind die automatische Modulerkennung für schnellen, fehlerarmen Aufbau, durchschleifbare Plus-/Minusversorgung (je zwei Klemmen), ein integrierter PE-Anschluss sowie Abdeckungen für freie Steckplätze. Der Powerbus erlaubt Einspeiseströme bis 100 A (bis AC/DC 230 V), Module sind bis 32 A ausgelegt.
Ein Alleinstellungsmerkmal: ein gemeinsamer Datenbus trotz unterschiedlicher Betriebsspannungen, wodurch sich z. B. durchgängige Profinet-Strukturen realisieren lassen. Unterstützt werden u. a. Profinet, EtherCAT und Ethernet/IP – Grundlage für intelligente Stromüberwachung, Lastmanagement und Predictive Maintenance, was Transparenz und Verfügbarkeit erhöht. Erhältlich sind Einspeise- oder Erweiterungsmodule mit 6 oder 11 Steckplätzen, als aktive (mit Datenbus) oder passive (ohne Datenbus) Variante; die offene, skalierbare Architektur zielt auf IoT- und datengetriebene Anwendungen.
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Modulare Backplanes mit integriertem Daten- und Powerbus
Offene skalierbare Architektur
Mit Lcos-Luna präsentiert Lütze eine neue Generation kompakter, modularer Backplanes für den effizienten Schaltschrankaufbau. Die Systeme ermöglichen die werkzeuglose Direktmontage von Funktionsmodulen wie Lcos-Stromüberwachung oder -Switche und setzen auf Push-In-Anschlussklemmen. Dadurch entfallen aufwendige Verschraubungen, manuelle Brückungen oder Einzelverdrahtungen. Das reduziert den Installationsaufwand, spart Montagezeit und senkt die Kosten.
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Bild: Friedrich Lütze GmbH
Ein wesentliches Merkmal ist die automatische Modulerkennung, die einen schnellen und fehlerfreien Aufbau des Systems unterstützt. Funktionsmodule werden einfach aufgesteckt und sind sofort betriebsbereit. Plus- und Minusversorgung sind jeweils mit zwei Anschlussklemmen zum komfortablen Durchschleifen ausgeführt, was eine strukturierte und übersichtliche Verdrahtung ermöglicht. Ein integrierter PE-Anschluss sorgt für zusätzliche Sicherheit. Nicht belegte Steckplätze können mit formschlüssigen Abdeckungen geschützt werden. Der durchgängige Powerbus erlaubt Einspeiseströme bis zu 100A pro Luna bei Versorgungsspannungen bis AC/DC 230V. Die einzelnen Funktionsmodule sind für Ströme bis maximal 32A ausgelegt.
Gemeinsamer Datenbus bei unterschiedlichen Betriebsspannungen
Ein besonderes Alleinstellungsmerkmal ist die Möglichkeit, einen gemeinsamen Datenbus auch bei unterschiedlichen Betriebsspannungen zu nutzen. Dadurch lassen sich beispielsweise durchgängige Profinet-Strukturen realisieren, selbst wenn innerhalb einer Anlage verschiedene Spannungsniveaus erforderlich sind. Der integrierte Datenbus unterstützt etablierte Feldbussysteme wie Profinet, Ethercat oder Ethernet/IP und bildet die Grundlage für intelligente Stromüberwachung, Lastmanagement sowie zustandsorientierte Wartungs- und Predictive-Maintenance-Konzepte. Dies steigert Transparenz und Anlagenverfügbarkeit nachhaltig. Die Backplanes sind als Einspeise- oder Erweiterungsmodule mit sechs oder elf Steckplätzen erhältlich – wahlweise als aktive Variante mit Datenbus oder als passive Version ohne Datenbus. Das modulare Konzept ermöglicht eine flexible Skalierung und Integration zusätzlicher Systemkomponenten. Dank ihrer offenen, skalierbaren Architektur ist Lcos-Luna zukunftsorientiert – insbesondere im Hinblick auf IoT-Anwendungen, datengetriebene Services und kundenspezifische Automatisierungslösungen im modernen Maschinen- und Anlagenbau.
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