Komponenten für die Automatisierung
Bild: U.I. Lapp GmbH
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Zukunft vorwegnehmen

Zukunft vorwegnehmen

Zur Hannover Messe 2022 stellt Verbindungstechnik-Spezialist Lapp neue Lösungen vor, bei denen Energieeffizienz und Nachhaltigkeit im Mittelpunkt stehen. Hierzu gehört ein neues Gleichstrom-Kabel für Gebäude und Industrieanlagen sowie bleifreies Kabelverschraubungszubehör, das bereits jetzt den zu erwartenden verschärften Anforderungen der europäischen RoHS-Richtlinie entspricht. Mit beiden Entwicklungen möchte das Unternehmen bereits heute Lösungen für Marktanforderungen von morgen anbieten.

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Kabelstecker mit Kabelverschraubung

Der M12-Mini Hinterwand-Kabelstecker mit Crimp-Anschlusstechnik von Provertha ist mit einer Länge von nur 24,5mm hinter der Schaltschrank- oder Gehäusewand (Gesamtlänge: 41mm) eine kompakte M12-Lösung und somit prädestiniert für platzsparende Wanddurchführungen bei Schaltschränken oder Gehäusen.

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Aluminium-Reihenklemmen auch für große Leiterquerschnitte

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Aluminium-Reihenklemmen auch für große Leiterquerschnitte Die Aluminium-Reihenklemmen der RKA-Serie von Leipold eignen sich für zahlreiche Branchen vom Maschinenbau bis zur Solartechnik. Mit der Kompatibilität der Klemmen sowohl für Kupfer- als auch für Aluminiumleiter spricht der Hersteller verschiedene Märkte an. Der Anbieter stellt die neue Serie für...

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Bild: Pflitsch GmbH & Co. KG
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Kabelkanäle nach Industrie 4.0 realisieren

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Kabelkanäle nach Industrie 4.0 realisieren Pflitsch entwickelt sein Kanal Planungstool EasyRoute weiter: In der aktuellen Version 2017 sind alle Komponenten der Kanalsysteme Industrie-, PIK- und Gitter-Kanal enthalten, sodass der Anwender geschlossene und offene Kabelkanäle am Bildschirm zu seiner Wunschkonfiguration kombinieren kann, mit allen Formteilen,...

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Trinkwasserzertifizierte Kabelverschraubung

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Trinkwasserzertifizierte Kabelverschraubung Die Kaiser Group präsentiert Progress Aqua, eine Kabelverschraubung, die für Anwendungen im Trinkwasserbereich zertifiziert ist. Unterteil und Druckmutter der neuen Kabelverschraubungen sind aus Edelstahl A2 gefertigt. Für den Dichteinsatz und den O-Ring wurde ein spezielles EPDM verwendet. Die Zertifizierung der...

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Bild: Gustav Hensel GmbH & Co. KG
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Hohe Kurzschlussströme 
sicher beherrschen

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Vodafone Campus in Düsseldorf mit zukunftsweisendem Energiekonzept Hohe Kurzschlussströme sicher beherrschenIm Rahmen des Neubaus der Deutschlandzentrale in Düsseldorf musste die Stromversorgung für den Vodafone-Campus geplant und erstellt werden. Niederspannungs-Schaltanlagen von Hensel sind hierbei ein wesentlicher Bestandteil. In Verbindung mit...

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Groß träumen, pragmatisch starten

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Das Industrial Internet of Things (IIoT) bietet fantastische Aussichten: Maschinenbauer könnten z.B. über Fernzugriff schneller auf Probleme reagieren, Reisekosten sparen und damit Service günstiger anbieten, neue Geschäftsmodelle entwickeln oder höhere Kundenzufriedenheit generieren. Anlagenbetreiber wiederum würden von höheren Anlagenverfügbarkeiten, optimierten Prozessen und damit einhergehenden Energieeinsparungen sowie vom Support durch externe Experten u.v.m. profitieren. Und dennoch geht die praktische Umsetzung von IIoT nur zögerlich vonstatten. Bedenken gibt es bei Maschinenbauern, Anlagenbetreibern und im Management gleichermaßen. Ließen sich diese durch einfach zu integrierende aber zugleich sichere Lösungen vertreiben, entstünde eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten. Wie kann das gelingen? Der erfolgreiche Weg zur IIoT-Integration lautet: Groß träumen, pragmatisch starten.

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Die Digitalisierung nimmt auch im Schaltanlagenbau Fahrt auf. Im Interview mit dem SCHALTSCHRANKBAU erläutert Markus Hettig, Vice President Building Business bei Schneider Electric, welche aktuellen Herausforderungen sich dadurch lösen lassen und wie sich Betriebe diesem Thema am besten widmen sollten. Zudem verrät er uns, warum für sein Unternehmen das Engagement auf offenen Plattformen so wichtig ist.

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Gemeinsame Sprache

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Wer heute einen Blick auf die Entwicklung und Nutzung von Daten in den vergangenen fünf Jahren wagt, stellt fest, dass sowohl deren Umfang, Qualität und Verwendung rasant zugenommen haben. So hat sich allein in den vergangenen zehn Jahren das weltweite Datenaufkommen verzehnfacht. Bis 2025 ist eine weitere Verdreifachung des aktuellen Niveaus zu erwarten. Auch die Beschreibung von Objekten durch Daten wird immer präziser. Um dieses Datenaufkommen und den Datenaustausch effizient und fehlerfrei beherrschen zu können, sind Datenstandards unumgänglich.