Aucotec: Zwei neue Tochtergesellschaften

Aucotec: Zwei neue Tochtergesellschaften in Polen und Schweden gegründet

Der Engineering-Software-Anbieter Aucotec baut seine Marktpräsenz weiter aus. Zwei in diesem Jahr gegründete neue Tochtergesellschaften vergrößern die internationale Familie des Unternehmens, das in den vergangenen 5 Geschäftsjahren ein Umsatzwachstum von insgesamt 74 % verzeichnete.

Zum 1. Januar 2015 gründete Aucotec in Polen aus dem vormaligen Entwicklungspartner Codevantage die „Aucotec Polska sp.z.o.o.“ als 100-prozentige Tochtergesellschaft. Im Februar folgte die Übernahme des langjährigen polnischen Vertriebspartners Temertech inklusive der Belegschaft in die Aucotec-Tochter.

„Die neuen, sehr kompetenten Kollegen in Polen werden nun ausschließlich für Aucotec entwickeln. Wir sehen in dem überproportionalen Wachstum des polnischen Bruttoinlandsprodukts in den letzten Jahren großes Potenzial für diesen strategisch wichtigen Markt“, sagte Vorstandsmitglied Markus Bochynek zu dem Familienzuwachs. Aucotec Polska bündelt und koordiniert die vertrieblichen und technischen Aktivitäten dort, steht aber auch für benachbarte Länder bereit.

Im Mai dieses Jahres kam dann der ebenfalls langjährige Vertriebspartnerin Schweden „ECC AB“ zur Aucotec-Familie, ebenfalls als 100-prozentige Tochter, die ab sofort als „Aucotec Sweden AB“ firmiert. Auch hier wurde die Mitarbeiterstruktur übernommen.

„Während der letzten Jahre hat es unser schwedischer Partner geschafft, unsere Produkte dort mit einem konstanten jährlichen Wachstum zu etablieren. Wir sind überzeugt, dass es unserer Tochter gelingen wird, den Softwareumsatz in dieser Region maßgeblich weiter zu steigern“, so Vertriebsvorstand Bochynek. Mit den neuen Töchtern stieg die Zahl der Aucotec-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der AG auf 221.

Thematik: News
| News
Ausgabe:

Das könnte Sie auch Interessieren

Bild: HMS Industrial Networks GmbH / ©Gorodenkoff/shutterstock.com
Bild: HMS Industrial Networks GmbH / ©Gorodenkoff/shutterstock.com
Groß träumen, pragmatisch starten

Groß träumen, pragmatisch starten

Das Industrial Internet of Things (IIoT) bietet fantastische Aussichten: Maschinenbauer könnten z.B. über Fernzugriff schneller auf Probleme reagieren, Reisekosten sparen und damit Service günstiger anbieten, neue Geschäftsmodelle entwickeln oder höhere Kundenzufriedenheit generieren. Anlagenbetreiber wiederum würden von höheren Anlagenverfügbarkeiten, optimierten Prozessen und damit einhergehenden Energieeinsparungen sowie vom Support durch externe Experten u.v.m. profitieren. Und dennoch geht die praktische Umsetzung von IIoT nur zögerlich vonstatten. Bedenken gibt es bei Maschinenbauern, Anlagenbetreibern und im Management gleichermaßen. Ließen sich diese durch einfach zu integrierende aber zugleich sichere Lösungen vertreiben, entstünde eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten. Wie kann das gelingen? Der erfolgreiche Weg zur IIoT-Integration lautet: Groß träumen, pragmatisch starten.

Bild: Schneider Electric GmbH
Bild: Schneider Electric GmbH
Öffnet die Systeme

Öffnet die Systeme

Die Digitalisierung nimmt auch im Schaltanlagenbau Fahrt auf. Im Interview mit dem SCHALTSCHRANKBAU erläutert Markus Hettig, Vice President Building Business bei Schneider Electric, welche aktuellen Herausforderungen sich dadurch lösen lassen und wie sich Betriebe diesem Thema am besten widmen sollten. Zudem verrät er uns, warum für sein Unternehmen das Engagement auf offenen Plattformen so wichtig ist.

Bild: Wago GmbH & Co. KG
Bild: Wago GmbH & Co. KG
Gemeinsame Sprache

Gemeinsame Sprache

Wer heute einen Blick auf die Entwicklung und Nutzung von Daten in den vergangenen fünf Jahren wagt, stellt fest, dass sowohl deren Umfang, Qualität und Verwendung rasant zugenommen haben. So hat sich allein in den vergangenen zehn Jahren das weltweite Datenaufkommen verzehnfacht. Bis 2025 ist eine weitere Verdreifachung des aktuellen Niveaus zu erwarten. Auch die Beschreibung von Objekten durch Daten wird immer präziser. Um dieses Datenaufkommen und den Datenaustausch effizient und fehlerfrei beherrschen zu können, sind Datenstandards unumgänglich.