Leibinger und Komax kooperieren, um die automatisierte Schaltschrankfertigung effizienter zu machen. Kern der Lösung ist die Kabelkonfektioniermaschine Zeta 620 G2, die einen durchgängigen Workflow von der digitalen Drahtliste bis zum fertigen Drahtsatz ermöglicht und manuelle Eingriffe reduziert – mit dem Ziel, Durchlaufzeiten zu verkürzen, Fehlerquoten zu senken und Personal effizienter einzusetzen. Die Maschine verarbeitet Leitungen von 0,5 bis 6 mm², unterstützt bis zu 24 Leitungstypen und bietet flexible Bestückungsoptionen für Aderendhülsen. Zwei integrierte Leibinger IQJet Continuous-Inkjet-Drucker übernehmen die automatische, prozesssynchrone Drahtkennzeichnung über die KMI-Schnittstelle, ohne zusätzliche Arbeitsschritte. Hinweis: Die Audioaufnahme wurde KI-generiert und vom TIDO Verlag bereitgestellt.
* Diese Inhalte wurden mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt und können Fehler enthalten.
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Leibinger und Komax bündeln ihre Kräfte für die automatisierte Schaltschrankfertigung
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Integrierte Kennzeichnungstechnologie: Die beiden Leibinger IQJET sind platzsparend und einfach zugänglich über eine praktische Schublade direkt in das Gehäuse der Zeta 620 G2 integriert. – Bild: Komax AG
Weniger Durchlaufzeit, geringere Fehlerquoten und ein effizienterer Personaleinsatz – das sind entscheidende Stellhebel für Schaltschrank- und Maschinenbauer. Mit der neuen Partnerschaft zwischen Leibinger und Komax steht Anwendern eine Lösung zur Kabelverarbeitung zur Verfügung, die hier ansetzt: Die Kabelkonfektioniermaschine Zeta 620 G2 kombiniert automatisierte Prozesse mit integrierter Kennzeichnungstechnologie. Von der digitalen Drahtliste bis zum fertigen Drahtsatz entsteht ein effizienter Workflow, der manuelle Eingriffe auf ein Minimum reduziert. Die Maschine verarbeitet Leitungen von 0,5 bis 6mm², unterstützt bis zu 24 Leitungstypen und bietet flexible Optionen bei der Bestückung mit Aderendhülsen. Mit der Integration von zwei Leibinger IQJet Continuous-Inkjet-Druckern wird die Kennzeichnung direkt in den automatisierten Fertigungsprozess eingebunden. Die Systeme sind über die KMI-Schnittstelle vollständig in die Maschine eingebunden und arbeiten synchron mit dem Verarbeitungsprozess. Drähte werden automatisch und exakt gemäß den Vorgaben beschriftet, ohne dass zusätzliche Arbeitsschritte erforderlich sind.
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