
Während sich die Staats- und Regierungschefs der Welt auf die COP30 in Brasilien vorbereiten, zeigt eine neue globale Studie von Siemens, dass geopolitische Faktoren Infrastrukturstrategien weltweit neu formen: Nationale Energiesicherheit hat sich dabei als wichtigster Treiber der Energiewende etabliert und löst die globale Klimakooperation als Priorität ab. Der Siemens Infrastructure Transition Monitor 2025 zeigt, dass eine widerstandsfähige Energieversorgung nach Meinung der befragten Führungskräfte das wichtigste staatliche Ziel des Infrastrukturwandels sein sollte – 2023 rangierte dieser Aspekt noch auf Platz 3. Gleichzeitig rücken die nationale Energieunabhängigkeit und ein proaktives Management von Klimarisiken besonders stark in den Vordergrund.

















