Die Elektrifizierung von Mobilität, der Boom batteriehaltiger Geräte und die Energiewende erhöhen den Bedarf an seltenen Rohstoffen. Weil natürliche Ressourcen begrenzt sind, gewinnt die Kreislaufwirtschaft – besonders in rohstoffarmen Ländern – stark an Bedeutung. Das Projekt PANDA entwickelt dafür Lösungen wie den digitalen Produktpass sowie automatisierte, roboter- und KI-gestützte Demontage und Sortierung, um Stoffkreisläufe zu schließen. Gefördert wird das Vorhaben vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie mit sieben Partnern über drei Jahre; die Projektleitung liegt beim Fraunhofer IPA, die Laufzeit geht bis zum 31. Januar 2029. Zudem wird darauf hingewiesen, dass die Audioaufnahme KI-generiert ist und vom TEDO Verlag stammt.
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Aufbau dezentrale Kreislauffabrik für nachhaltige Produkte
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Bild: Fraunhofer-Institut IPA
Die Elektrifizierung des Mobilitätssektors, der Anstieg batteriehaltiger Geräte sowie die Energiewende führen zu einem wachsenden Bedarf an (seltenen) Rohstoffen. Da die natürlichen Ressourcen begrenzt sind, wird die Kreislaufwirtschaft insbesondere in rohstoffarmen Ländern zur zentralen Strategie, um diese Bedarfe zu decken. Das Projekt PAnDA (Digitaler Produktpass für nachhaltige kreislauffokussierte Produktentwicklung, Demontage und Sortierung durch Automatisierung) setzt genau hier an und entwickelt Lösungen mit dem Ziel, Stoffkreisläufe zu schließen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fördert hierfür sieben Projektpartner über drei Jahre. Das Fraunhofer IPA leitet das Projekt (Laufzeit bis 31. Januar 2029) und bringt umfangreiche Expertise zur roboterbasierten und KI-gestützten Demontage ein.
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