
Der renommierte Electrifying Ideas Award des ZVEI geht dieses Jahr an Rittal, das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung und das Deep-Tech Unternehmen Etalytics. Die Partner haben einen deutschen Blueprint für die AI-Zentren der Zukunft geschaffen: Damit künstliche Intelligenz (Artificial Intelligence, AI) im großen Maßstab wirken kann, braucht sie mehr als Algorithmen. Sie braucht Rechenzentren, die mit der extremen Leistungsdichte der Hochleistungs-Chips Schritt halten können – bestenfalls souverän in Europa. Die Preisträger zeigen, wie das mit Direct Liquid Cooling und AI-gestützter Energieoptimierung gelingen kann. Bundesforschungsministerin Dorothee Bär überreichte den Preis am 20. Mai beim E-Summit des ZVEI in Berlin.
„Technologien wie diese sind absolut entscheidend, wenn wir in Deutschland und Europa eine leistungsfähige KI-Infrastruktur aufbauen wollen. Denn ohne innovative Kühlungskonzepte lassen sich die enormen Rechenkapazitäten moderner KI-Systeme weder energieeffizient noch nachhaltig betreiben. Ich gratuliere dem Team von Rittal, GSI und Etalytics zu dieser starken Leistung, die zeigt, wie viel Impact entsteht, wenn Industrie, Forschung und technologische Expertise zusammenkommen“, sagt Prof. Dr. Martin Keller, Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft, zu der auch GSI gehört.


















