
Die FMB (Fachmesse für Maschinenbau) vom 3. bis 5. November präsentiert sich mit einem überarbeiteten Erscheinungsbild und inhaltlichen Weiterentwicklungen. Sichtbar wird der neue Auftritt bereits auf der Homepage und in der gesamten Kommunikation. Inhaltlich setzt die FMB unter anderem auf ein neu strukturiertes Rahmenprogramm, internationale Marktführer unter den Ausstellern und eine Startup-Area für junge Unternehmen. In den beiden Messehallen wird es neben den über 360 Ausstellern vier statt bisher drei besonders ausgewiesene Themenbereiche geben. Bekannt sind der Digital Hub für die ‚Digitalisierer‘ unter den Ausstellern, der Connector Park für die in OWL stark vertretene elektrische Verbindungstechnik und der SoMa Club für die Sondermaschinenbauer. Neu ist die Startup Area, auf der junge Unternehmen ihre Innovationen für den Maschinenbau und die Automatisierungstechnik präsentieren werden. Die Startups, die sich bisher angemeldet haben, decken ganz unterschiedliche Aufgabenbereiche ab: kabellose Kommunikation, Automatisierung von Abkantpressen, Cybersecurity für Embedded Systems, Strukturierung von Produktdaten etc.
Eine weitere Neuheit der diesjährigen FMB ist die Neustrukturierung des Rahmen- und insbesondere des Vortragsprogramms. Grundlage dafür sind das kontinuierlich wachsende Interesse der Besucher an Fachvorträgen und praxisnahen Informationen sowie die Ergebnisse der Besucherbefragungen. Das Forum wird künftig in drei Fokustage gegliedert: Der Innovation Day widmet sich den Themen KI, Robotik und Digitalisierung, der Efficiency Day der effizienten und nachhaltigen Produktion sowie der Instandhaltung. Im Mittelpunkt des Engineering Day stehen der Maschinenbau und die Zukunftsfähigkeit von Maschinen. Mit der neuen Struktur werden die für die Besucher relevanten Themen gezielter gebündelt und im Rahmenprogramm der Messe stärker in den Fokus gerückt. Weitere Infos unter www.fmb-messe.de













