Die Verbindung mit der Außenwelt

Modlink MSDD – die Verbindung mit der Außenwelt

Modlink MSDD macht das Anschließen von externen Geräten an Steuerungen einfach. Das modulare System mit über 4.000 Kombinationsmöglichkeiten bietet viele Möglichkeiten für den internationalen Einsatz. Auch der Verschluss der Schnittstellen wurde verbessert, erfolgt nun komplett intuitiv.

Modlink MSDD Serviceschnittstellen ermöglichen den einfachen Zugriff auf die Steuerung, wenn in Maschinen und Anlagen ein Diagnose- und Servicefall auftritt. Der große Vorteil: Der Schaltschrank kann geschlossen bleiben, die darin enthaltenen Komponenten werden deshalb in der vorgegebenen Schutzart betrieben.

Als Folge davon werden Sicherheitsvorschriften für den Betrieb von elektrischen Anlagen konsequent eingehalten. Das modulare System basiert auf einheitlichen Rahmen, in die die unterschiedlichen Einsätze einfach eingesteckt werden. Die für den Konstrukteur entscheidenden Einbaumaße der Rahmen bleiben stets gleich. Durch dieses System ergeben sich über 4.000 Kombinationsmöglichkeiten.

Exportorientierte Unternehmen sind somit in der Lage, sehr flexibel auf länderspezifische Gegebenheiten reagieren zu können, ohne das Gehäuse überarbeiten zu müssen. Die hohe Schutzart IP65 stellt sicher, dass die Frontplattenschnittstellen auch in rauen Umgebungen eingesetzt werden können. Diese Schutzart ist gewährleistet, sobald der Deckel geschlossen ist. Damit das nie vergessen wird, verfügt Modlink MSDD über einen praktischen Federmechanismus.

Dieser hebt den unverschlossenen Deckel um 30 Grad nach oben. Auf den ersten Blick lässt sich damit erkennen, wenn der Deckel noch unverschlossen ist. Mit einem einfachen Handgriff kann er dann geschlossen werden. Die neue Maschinenrichtlinie EN60204-1 fordert: Steckdosen mit einem Nennstrom nicht größer als 20A müssen mit eine Fehlerstromschutzeinrichtung abgesichert sein.

Bei Modlink MSDD kann der passende FI/LS-Schutzschalter direkt aufgeschnappt werden. Damit sind die Steckdosen normkonform abgesichert. Wenn der FI/LS-Schutzschalter doch mal auslöst, dann kann er zurückgesetzt werden, ohne dass dafür der Schaltschrank geöffnet wird. Das ist komfortabel und sicher!

www.murrelektronik.com/de

Das könnte Sie auch Interessieren

Bild: Weidmüller Interface GmbH & Co. KG
Bild: Weidmüller Interface GmbH & Co. KG
Vom digitalen Zwilling 
zur bestückten Montageplatte

Vom digitalen Zwilling zur bestückten Montageplatte

Vor zwei Jahren haben die Unternehmen Weidmüller, Komax, Zuken und Armbruster Engineering die Initiative Smart Cabinet Building gegründet. Seit vergangenem November unterstützt nVent Hoffman/Steinhauer als Anbieter von Automatisierungslösungen für die Gehäusemodifikation die Initiative. Ziel ist es, durch die Vernetzung von Technologie und Expertise über alle Prozessschritte vom Engineering bis zur Verdrahtung Lösungen für die heutigen und zukünftigen Herausforderungen im Schaltschrankbau bereitzustellen.

Bild: ABB
Bild: ABB
Jetzt digitalisieren

Jetzt digitalisieren

Mittel- und Niederspannungs-Schaltanlagen bilden das Rückgrat der elektrischen Energieverteilung. Durch den Einsatz digitaler Schaltanlagen und die Analyse der von ihnen bereitgestellten Daten lassen sich die Betriebskosten vieler Anlagen minimieren – zum Beispiel durch die Überwachung von Leistungsschaltern, Abzweigen und Motorstartern.

Bild: CirQit AG
Bild: CirQit AG
‚Lesbar‘ 
bei Wind und Wetter

‚Lesbar‘ bei Wind und Wetter

Die Digitalisierung von Informationen, die bislang lediglich in Papierform vorhanden waren, ist mittlerweile auch Thema im Schaltschrankbau. Zu begrüßen ist dieser Trend nicht nur aus Nachhaltigkeitsgründen, sondern auch im Hinblick auf Effizienzgewinne in der Schnittstelle zwischen Engineering, Fertigung und letztendlich auch dem Betrieb einer Schaltanlage. Die Firma Cirqit aus Rickenbach Sulz in der Schweiz hat ein cloudbasiertes Tool entwickelt, mit dem Elektroschaltpläne und Anlagendokumentation digitalisiert, editiert und verwaltet werden können, vollkommen standortunabhängig.

Bild: IONITY
Bild: IONITY
Raus aus der Stadt, 
rauf auf die Autobahn

Raus aus der Stadt, rauf auf die Autobahn

Als Joint Venture führender Automobilhersteller hat Ionity sich zum Ziel gesetzt, die Elektro-Mobilität langstreckentauglich zu machen. Dafür soll entlang der europäischen Autobahnen ein gut ausgebautes Netz an Ladepunkten für E-Autos entstehen. Unabhängig vom Fabrikat können dort mittels High Power Charging (HPC) mehrere Fahrzeuge gleichzeitig in kurzer Zeit laden.

Bild: Emka Beschlagteile GmbH & Co. KG
Bild: Emka Beschlagteile GmbH & Co. KG
Flammengeschützt 
und selbstverlöschend

Flammengeschützt und selbstverlöschend

Das Produktportfolio von Emka erhält Zuwachs: Mit dem Nothammer nach DIN EN45545-2 HL3 hat der Anbieter für Verschlüsse, Scharniere und Dichtungen ein robustes Produkt speziell für den Einsatz in Schienenfahrzeugen entwickelt. Gerade in Zügen sind die Ansprüche besonders hoch, somit auch an die „kleinen Lebensretter“. Neben der Einschlagwirkung muss auch die europäische Brandschutznorm beachtet werden. Um diese Anforderungen zu erfüllen, setzt Emka auf einen speziellen Kunststoff.