
Verlässliche Systeme ‚made in Germany‘
Kein Wunder also, dass Tesvolt mit seinen Lösungen auf dem jungen Batteriespeichermarkt rasant wächst. Denn neben internationalen Industriebetrieben setzen auch Bauherren und Dienstleistungsunternehmen immer stärker auf Energiespeicher, um die Kosten für ihren Stromanschluss zu verringern und die Versorgungssicherheit zu steigern. „In Ländern mit täglichen Netzausfällen sind Energiespeicher sogar Grundvoraussetzung für den Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit. Für einen verlässlichen Stromspeicher ist das Zusammenspiel mehrerer Komponenten ausschlaggebend“, erläutert Hannemann. Neben Akkuzellen zählen dazu Energieverteilung, Klimatisierung und Monitoring der Anlage. Sie müssen einwandfrei funktionieren – denn sie entscheiden am Ende über die Funktionalität. „Seit kurzer Zeit setzen wir auf Systemkomponenten von Rittal“, berichtet Hannemann. Denn die große, standardisierte Produktvielfalt ermögliche kurze Lieferzeiten und technische Flexibilität. „Kurz nach unserer Gründung haben wir noch auf Sonderanfertigungen gesetzt“, sagt Hannemann. Doch die kosteten sehr viel Zeit und waren zudem sehr fehleranfällig. „Mit den Lösungen auf Basis von Standardprodukten von Rittal haben wir dieses Problem nicht. Sie sind schnell lieferbar, erfüllen alle nötigen Normen und übertreffen zudem unseren Qualitätsanspruch.“

Für jeden Einsatz die richtige Lösung
Um für jede Anwendung die richtige Energy-Storage-Lösung zu finden, lassen sich Hannemann und seine Kollegen regelmäßig von Rittal Experten beraten. So z.B. von Andreas Kühne, Produktmanager Energiespeichersysteme bei Rittal. „Wir helfen Tesvolt dabei, die Energy-Storage-Lösungen so zu planen und zu konfigurieren, dass sie exakt die Ansprüche der Kunden erfüllen“, sagt Kühne. Neben Schaltschrankgehäusen kommen bei Tesvolt deshalb auch Komponenten für die Stromverteilung, Klimatisierung und das Monitoring zum Einsatz. „Weil sich die standardisierten und modularen Komponenten aus unserem Produktportfolio einfach kombinieren lassen, ist Tesvolt extrem flexibel“, stellt Kühne fest. Und Hannemann bestätigt: „Unser Erfolg im Markt liegt zum großen Teil an unserer Agilität und unseren vergleichsweise niedrigen Preisen.“ Denn durch die hohe Standardisierung der verwendeten Komponenten kann Tesvolt ohne drastische Preissteigerungen schnell auf sich wandelnde Marktanforderungen reagieren. In einem Markt, der kaum Standards besitzt, kann Tesvolt auf diese Weise selbst Standards setzen. So hat das Startup z.B. den TS 8 von Rittal unter dem Namen TS 50 in sein Angebot übernommen. Denn der Schaltschrank lässt sich nicht nur räumlich flexibel anordnen, er trotzt auch extremen Umgebungsanforderungen, wie z.B. Hitze, Kälte oder Nässe. „Weil die Gehäuse sehr stabil sind, können wir die bis zu 400kg schweren Batteriemodule sicher in den Schrank integrieren und den thermischen Bedingungen trotzdem gerecht werden“, stellt Hannemann fest.















