74. Deutsche Meisterschaften der E-Handwerke

ZVEH-Vizepräsident Karsten Krügener, Marcel Küst (Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik), Tobias Wieland (Elektroniker für Gebäudesystemintegration), Linus Emmering (Elektroniker Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik), Cara Enders (Informationselektronikerin Einsatzgebiet: Gefahrenmelde- und Telekommunikationstechnik), Lara Wenskowski (Elektronikerin Fachrichtung Automatisierungs- und Systemtechnik), Peter Südmersen (Informationselektroniker Einsatzgebiet: Büro- und Breitbandtechnik) und der DMH-Schirmherr 2025, Dr. Philipp Dehn.
ZVEH-Vizepräsident Karsten Krügener, Marcel Küst (Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik), Tobias Wieland (Elektroniker für Gebäudesystemintegration), Linus Emmering (Elektroniker Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik), Cara Enders (Informationselektronikerin Einsatzgebiet: Gefahrenmelde- und Telekommunikationstechnik), Lara Wenskowski (Elektronikerin Fachrichtung Automatisierungs- und Systemtechnik), Peter Südmersen (Informationselektroniker Einsatzgebiet: Büro- und Breitbandtechnik) und der DMH-Schirmherr 2025, Dr. Philipp Dehn. – Bild: ©Jessica Franke / ZVEH

Bei den 74. Deutschen Meisterschaften in den E-Handwerken in Oldenburg (DMH) wurden kürzlich erstmals die fünf e-handwerklichen Berufe in ihrer neuen Gestalt ausgezeichnet, darunter auch die ersten Elektroniker für Gebäudesystemintegration. Unter den 43 Teilnehmenden waren fünf E-Handwerkerinnen, die am Ende zweimal Gold und einmal Bronze holten. Als Anerkennung für die Ausbildungsleistung wurde der E-Meister des Jahres 2025 vergeben.

Nach der Neuordnung der e-handwerklichen Berufe im Jahr 2021 umfassten die diesjährigen Meisterschaften erstmals fünf Berufe, darunter auch der neu geschaffene Elektroniker für Gebäudesystemintegration (GSI). Bewertet wurde allerdings in sechs Disziplinen, da der Informationselektroniker in die Einsatzgebiete Gefahrenmelde- und Telekommunikationstechnik sowie Büro- und Breitbandtechnik unterteilt worden war.