Panduit stärkt weltweit sein Engagement für mehr Nachhaltigkeit

Panduit stärkt weltweit sein
Engagement für mehr Nachhaltigkeit

Panduit verstärkt unter dem Motto „Go Green“ weltweit sein Engagement für mehr Nachhaltigkeit. In seinem Streben verfolgt Panduit einen ganzheitlichen Ansatz, von betrieblicher Energieeffizienz über intelligentes Produktdesign bis hin zu nachhaltigen Fertigungsprozessen und dem umweltschonenden Einsatz der Produkte beim Kunden.

 (Bild: Panduit EEIG)

(Bild: Panduit EEIG)

Dem Unternehmen geht es zum einen darum, den eigenen ökologischen Fußabdruck stetig zu verbessern. Zum anderen entwickelt Panduit nachhaltige Technologien, die es den anwendenden Unternehmen ermöglichen, Energie zu sparen und die Auswirkungen auf Umwelt und Klima so klein wie möglich zu halten – beispielsweise durch Energieeinsparungen, sinnvolles Recycling oder Reduzierung von Abfällen. Die Optimierung der eigenen Fertigung ist ein zentraler Baustein der Nachhaltigkeitsstrategie des Unternehmens. Hierzu zählt die Einhaltung der EU-Normen WEEE (Waste Electrical and Electronic Equipment Directive), RoHS (Restriction of Hazardous Substances Directive) und REACH (Registration, Evaluation, Authorisation and Restriction of Chemicals Directive). Auch die Fertigung ohne belastende Materialien und die Vermeidung bzw. sachgemäße Entsorgung von Gefahrstoffen sind Teil dieser Strategie. Darüber hinaus hat Panduit in allen seinen Werken weltweit langfristige Programme zur effizienten Energienutzung, zur Senkung des Energieverbrauchs und zur Minimierung des ökologischen Fußabdrucks implementiert. Eine Vorbildfunktion nimmt dabei die Produktionsanlage in Costa Rica ein.

Das könnte Sie auch Interessieren

Bild: RK Antriebs- und Handhabungs-Technik GmbH
Bild: RK Antriebs- und Handhabungs-Technik GmbH
Mitarbeitergesundheit 
und Qualität gesichert

Mitarbeitergesundheit und Qualität gesichert

In der Automobilindustrie gilt es für Zulieferer, im Rahmen einer Nullfehlerstrategie hundertprozentige Qualität zu gewährleisten – das erstreckt sich auch auf die kleinste Fahrwerkskomponente. Alles muss richtig montiert sein, sonst ergeben sich später im Gesamtsystem Probleme. Werkstatt Bremen, deren Mitarbeiter Drehstäbe vormontieren und Just-in-Sequence an das Montageband des Autobauers liefern, nimmt diese Verpflichtung sehr ernst: Spezielle Handarbeitsplätze, die gemäß dem japanischen Poka Yoke-System aufgebaut sind, vermeiden Fehler – und erlauben gleichzeitig eine gute Ergonomie für den Bediener.

Bild: Arburg GmbH + Co KG
Bild: Arburg GmbH + Co KG
Dauerläufer mit 
Flüssigkeitskühlung

Dauerläufer mit Flüssigkeitskühlung

Wenig Platzbedarf im Schaltschrank war gefordert, ein Kühlwasseranschluss hingegen von Anfang an vorhanden. Da lag es nahe, die Servoantriebe und die Umrichter für die Spritzgießmaschinen von Arburg als flüssigkeitsgekühlte Versionen einzusetzen. Durch die eingesetzte Antriebstechnik der Unternehmensschwester AMKmotion profitiert der Maschinenbauer von hoher Leistung, kompakten Abmessungen und langlebiger Elektronik.

Bild: Wöhner GmbH & Co. KG
Bild: Wöhner GmbH & Co. KG
Neuheiten, 
Erweiterungen, Upgrades

Neuheiten, Erweiterungen, Upgrades

Auch in diesem Frühjahr wartet Wöhner, Spezialist für Energieverteilung, Steuerungstechnik und erneuerbare Energien, wieder mit einer Reihe neuer Lösungen auf. Dazu gehört unter anderem die Erweiterung der CrossBoard- und der 185Power-Systemwelten, ein neuer NH00-Sicherungslasttrennschalter oder Feature-Upgrades für bestehende Produkte per Software.

Bild: Sieb & Meyer AG
Bild: Sieb & Meyer AG
Mehr Energieeffizienz 
und weniger CO2-Emissionen

Mehr Energieeffizienz und weniger CO2-Emissionen

Bei seiner Frequenzumrichter-Familie SD4x hat Sieb & Meyer die Prozessorleistung erhöht und die Regelfunktionen erweitert. So lässt sich der Wirkungsgrad in der Anwendung steigern und der Energieverbrauch sowie die CO2-Emissionen reduzieren. Außerdem schaffen die Antriebs- und Steuerungslösungen die Voraussetzung für bestimmte klimafreundliche Applikationen, die wiederum die Energiewende befördern.