Software für den Schaltschrankbau
-
Technik verstehen, Zukunft gestalten
Industrie, Energieversorgung, Gebäudeautomation – ohne hochqualifizierte Fachkräfte geht in der modernen Wirtschaft nicht viel. Die Landesberufsschule 4 (LBS4) in Salzburg nimmt diese Herausforderung an und bildet jährlich rund 275 angehende…
-
Zeit sparen, Qualität verbessern
Das Potenzial von künstlicher Intelligenz ist gigantisch, auch für die dringend benötigte Wachstumskurve in der Industrie. Es kommt darauf an, KI in Industrie-Anwendungen nutzbar zu machen. Eplan und Rittal sind…
-
Engineering-Prozess mit umfassenden Daten vereinfachen
Entlang der Prozesskette im Schaltschrankbau werden zahlreiche Daten, Software-Tools und Schnittstellen benötigt – von der elektrischen und mechanischen Planung über die Bestellung von Einzelkomponenten oder konfigurierten Produkten bis in die…
-
Prozesse beschleunigen und absichern
Der Energiesektor steht unter Hochdruck. Verteilnetzbetreiber im deutschen Stromnetz müssen ihre Infrastruktur für die Energiewende fit machen – und das schnell. Bis 2030 sollen 80 Prozent des Stroms aus erneuerbaren…
-
Daten- und Schnittstellenbrüche adé
Stand heute sind die meisten Softwarelösungen für die verschiedenen Arbeitsschritte der Elektrokonstruktion nicht interoperabel. Für die Schaltschrankplanung bedeutet das oft unnötigen Zusatzaufwand. Schneider Electric und Etap bieten jetzt eine Lösung.
-
„Ein Produktivitäts-Booster“
Mitte September stellte WSCAD in München mit Electrix AI die erste E-CAD-Lösung mit KI-Unterstützung vor. Komplexe Aufgaben, die zuvor zahlreiche manuelle Schritte erforderten, werden jetzt in Sekunden automatisiert erledigt. Konstruktionsvorgänge…
-
Die Kombi macht’s
Montieren, Konfektionieren, Verdrahten: Der Wasserexperte Zahnen Technik hat die Schaltschrankfertigung grundlegend optimiert und beschleunigt. Die ‚Smart Production‘ bringt aber nicht nur Zeitersparnis, sie steigert auch die Qualität und wirkt dem…
das könnte sie auch interessieren
-
Interview zum Thema Einsatz von DC-Systemen in Rechenzentren
„Viele wollen jetzt schnell umsteigen“
















