
Ormazabal hat am Freitag, 26. Juni, den offiziellen Spatenstich für seine neue Deutschlandzentrale in Krefeld gesetzt. Mit dem Neubau erschafft das Unternehmen einen neuen Knotenpunkt für Deutschland sowie Zentral- und Osteuropa. Der Firmensitz vereint künftig Engineering, technische Projektumsetzung, Service, Vertrieb sowie Bereiche zur individuellen Anpassung von Anlagen. Ziel ist es, Kunden in Deutschland bei den Anforderungen an moderne Energieverteilung und Mittelspannungstechnik passgenau zu unterstützen. Die Fertigstellung des Gebäudes ist für 2027 vorgesehen. Anschließend ziehen die rund 70 Mitarbeitenden vom aktuellen Standort in Krefeld etwa drei Kilometer nördlich um. Insgesamt beschäftigt Ormazabal rund 90 Mitarbeitende in Deutschland.
Ormazabal entwickelt und produziert seine Anlagen in Spanien. Der neue Standort in Krefeld übernimmt eine zentrale Rolle beim kundenspezifischen Ausbau von Schaltanlagen und der technischen Anpassung von Lösungen für den deutschen Markt. Dazu zählen technische Anschlussbedingungen, Vorgaben des Verbands der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik sowie spezifische Anforderungen von Netzbetreibern.
Deutschland zählt für Ormazabal zu den wichtigsten Märkten für Lösungen zur Energieverteilung und die Anbindung erneuerbarer Energien. „Der Ausbau der Stromnetze gehört zu den zentralen Herausforderungen der Energiewende. Mit dem neuen Standort schaffen wir noch bessere Voraussetzungen, um Technologien für den deutschen Markt anzubieten und an individuelle Anforderungen anzupassen“, sagt Markus Kiefer, Geschäftsleitung von Ormazabal. „Wir wollen unsere Kunden bei der Umstellung auf SF6-freie Technologien eng und praxisnah begleiten.“


















