ABB Deutschland: 9% Umsatzplus im 1. Halbjahr 2015

ABB Deutschland verzeichnet 9% Umsatzplus im 1. Halbjahr 2015

Im 1. Halbjahr 2015 verzeichnete das Unternehmen ABB Deutschland einen Umsatz von 1,65Mrd.€ (Vorjahr: 1,52Mrd.€). Dies entspricht einem Plus von 9%. Der Auftragseingang stieg um 25% und betrug 1,74Mrd.E (Vorjahr: 1,39Mrd.€). Einer der größten Aufträge, den ABB im 1. Halbjahr verbuchen konnte, war das Projekt NordLink mit einem Gesamtvolumen von rund 900Mio.US$. “Die erfolgreiche Geschäftsentwicklung, die wir zum 1. Halbjahr vermelden können, spiegelt wider, dass die eingeleiteten Wachstumsinitiativen der Next-Level-Strategie greifen, wie zum Beispiel im Maschinenbau”, sagt Vorstandsvorsitzender Hans-Georg Krabbe.

Die Division ‘Industrieautomation und Antriebe’ konnte die Werte des Vorjahres nicht erreichen. Der Auftragseingang sank leicht von 236Mio.€ auf 234Mio.€. Der Umsatz ging um 12% zurück und betrug 231Mio.€ gegenüber 262Mio.€ im entsprechenden Vorjahreszeitraum. ‘Prozessautomatisierung’ verzeichnete dagegen mit 221Mio.€ einen um 7% höheren Auftragseingang gegenüber dem Vorjahr (206Mio.€). Der Umsatz belief sich auf 202Mio.€.

Thematik: Allgemein | News
| News
Ausgabe:

Das könnte Sie auch Interessieren

Bild: Weidmüller GmbH & Co. KG
Bild: Weidmüller GmbH & Co. KG
Mehr Platz, Sicherheit 
und Übersichtlichkeit

Mehr Platz, Sicherheit und Übersichtlichkeit

Platz im Schaltschrank ist schon lange rar und daher heiß begehrt. Zunehmend komplexere Anforderungen an die Automatisierungsprozesse
und steigende Ansprüche an die Überwachung und Betriebsdatenerfassung führen in der Leittechnik zudem dazu, dass die Anzahl der Sensoren und Messgeräte im Feld kontinuierlich zunimmt – und natürlich dürfen Übersichtlichkeit, Sicherheit und Handhabung nicht leiden. Bei der Modernisierung der Schaltanlage ihrer Fertigung arbeitet die Covestro unter anderem mit dem Schaltschrankspezialisten SBM Steuerungsbau- und Montage zusammen. Um die zum Teil erhöhten Kundenanforderungen zu verwirklichen, setzen sie unter anderem auf die Reihenklemmen für die Rangierverteilung (PRV) von Weidmüller. Damit lässt sich ein kompakter und gleichzeitig übersichtlicher Schaltschrankaufbau realisieren.

Bild: HMS Industrial Networks GmbH / ©Gorodenkoff/shutterstock.com
Bild: HMS Industrial Networks GmbH / ©Gorodenkoff/shutterstock.com
Groß träumen, pragmatisch starten

Groß träumen, pragmatisch starten

Das Industrial Internet of Things (IIoT) bietet fantastische Aussichten: Maschinenbauer könnten z.B. über Fernzugriff schneller auf Probleme reagieren, Reisekosten sparen und damit Service günstiger anbieten, neue Geschäftsmodelle entwickeln oder höhere Kundenzufriedenheit generieren. Anlagenbetreiber wiederum würden von höheren Anlagenverfügbarkeiten, optimierten Prozessen und damit einhergehenden Energieeinsparungen sowie vom Support durch externe Experten u.v.m. profitieren. Und dennoch geht die praktische Umsetzung von IIoT nur zögerlich vonstatten. Bedenken gibt es bei Maschinenbauern, Anlagenbetreibern und im Management gleichermaßen. Ließen sich diese durch einfach zu integrierende aber zugleich sichere Lösungen vertreiben, entstünde eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten. Wie kann das gelingen? Der erfolgreiche Weg zur IIoT-Integration lautet: Groß träumen, pragmatisch starten.