Die neue CAN-FD-zu-Ethernet-Gateway-Lösung CANnet basic adressiert Probleme klassischer CAN/Ethernet-Systeme: Werden Ethernet-Frames für jede CAN-Nachricht einzeln übertragen, entstehen zu viele Interrupts – mit hohem Jitter und instabiler Performance. Datenaggregation senkt zwar den Jitter, erhöht jedoch die Latenz. CANnet basic setzt auf UDP/IP, reduziert damit Protokoll-Overhead und Interruptlast und ermöglicht so geringe Latenz bei kontrolliertem Jitter – geeignet für zeitkritische Anwendungen. Zudem erleichtert die Lösung die flexible Erweiterung von Netzwerken über Ethernet und das Verbinden verteilter Systeme jenseits der Grenzen klassischer CAN-Topologien. Hinweis: Die Audioaufnahme wurde KI-generiert und vom Tedo Verlag bereitgestellt.
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CAN-FD-zu-Ethernet-Gateway
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Bild: HMS Industrial Networks GmbH
In vielen CAN-zu-Ethernet-Systemen führt die Übertragung von Ethernet-Frames für jede CAN-Nachricht zu übermäßigen Interrupts, was einen hohen Jitter und eine instabile Systemleistung zur Folge hat. Umgekehrt reduziert die Datenaggregation den Jitter, erhöht aber die Latenz. Das CAN@net Basic nutzt UDP/IPKommunikation, wodurch der Protokoll-Overhead reduziert und die Interrupt-Last minimiert wird. Dies ermöglicht einen ausgewogenen Ansatz mit geringer Latenz und kontrolliertem Jitter und eignet sich daher für zeitkritische Anwendungen. Die neue Lösung ermöglicht eine flexible Netzwerkerweiterung über Ethernet und erlaubt es Ingenieuren, verteilte Systeme zu verbinden, ohne durch die Grenzen der klassischen CAN-Topologie eingeschränkt zu sein.
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