Eingesparte Zeit ist heute das A und O

Reihenklemmen im Einsatz bei Verpackungsmaschinen

Eingesparte Zeit ist heute das A und O

Wächter Packautomatik ist ein gefragter Spezialist für sekundäre Verpackungsanlagen. In seinen Maschinen und Anlagen verwendet das Unternehmen Reihenklemmen mit Push In-Anschlusstechnologie aus der Klippon Connect A-Reihe von Weidmüller. Zum Einsatz kommt das Universal- und Applikationsprogramm.

 Stefan Zumbrock (links) von Wächter Packautomatik und Stefan Lübbers von Weidmüller (rechts) diskutieren den Aufbau einer Klemmleiste. (Bild: Weidmüller GmbH & Co. KG)

Stefan Zumbrock (links) von Wächter Packautomatik und Stefan Lübbers von Weidmüller (rechts) diskutieren den Aufbau einer Klemmleiste. (Bild: Weidmüller GmbH & Co. KG)

Seit mehr als 43 Jahren entwickelt und fertigt Wächter Packautomatik diverse Verpackungslösungen nach den Anforderungen, Wünschen und Bedürfnissen der Kunden. Ob Tray- und Wrap-Around-Packer, Tray- und Steigenaufrichter, Transport- und Verteilersysteme, Palettierer, Federeinbringungs- und Trittschallapplikationsanlagen, die innovativen Maschinen und Anlagen überzeugen durch eine sehr gute Leistung und Zuverlässigkeit sowie größtmögliche Flexibilität. Zum Kundenstamm zählen Unternehmen der Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie, der Fußbodenindustrie und weitere Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen. Im hauseigenen Schaltschrankbau verwendet Wächter für seine Maschinen und Anlagen Industrial Connectivity-Lösungen von Weidmüller, u.a. die Reihenklemmen der Klippon Connect A-Reihe mit der Push In Anschlusstechnologie. Der Anwender profitiert von einer zeitsparenden Planung und Projektierung, fehlerfreien Verdrahtung, schnellen Markierung, etc.. Weidmüller hat seine Reihenklemmen der A-Reihe in einem Universal- und Applikationsprogramm aufgeteilt. Wächter Packautomatik setzt die Reihenklemmen erstmalig in einer Verpackungsmaschine für Teppichböden ein. Die neue Verpackungsmaschine sollte zukunftssicher ausgerüstet werden, auch im Bereich der Anschlusstechnik. „Gleich zu Beginn der Planungsphase haben wir Stefan Lübbers vom Weidmüller Vertrieb angesprochen,“ berichtet Jürgen Schulte Elektromeister bei Wächter. „Der Vertriebsingenieur hatte uns bei seinen regelmäßigen Besuchen die neue Klippon Connect A-Reihe vorgestellt und uns entsprechend sensibilisiert. In diversen Planungs- und Konstruktionsgesprächen stand er uns mit Rat und Tat zur Seite. Lübbers und seine Innendienstkollegen zeigten uns eine Vielzahl von Möglichkeiten auf, wie wir die verschiedenen Varianten der A-Reihe vorteilhaft und gewinnbringend einsetzen können. So reifte der Entschluss, den Umstieg auf die A-Reihe zu unternehmen.“

Seiten: 1 2 3 4Auf einer Seite lesen

Thematik: Allgemein
Ausgabe:
Weidmüller Interface GmbH & Co. KG
www.weidmueller.de

Das könnte Sie auch Interessieren

Bild: HMS Industrial Networks GmbH / ©Gorodenkoff/shutterstock.com
Bild: HMS Industrial Networks GmbH / ©Gorodenkoff/shutterstock.com
Groß träumen, pragmatisch starten

Groß träumen, pragmatisch starten

Das Industrial Internet of Things (IIoT) bietet fantastische Aussichten: Maschinenbauer könnten z.B. über Fernzugriff schneller auf Probleme reagieren, Reisekosten sparen und damit Service günstiger anbieten, neue Geschäftsmodelle entwickeln oder höhere Kundenzufriedenheit generieren. Anlagenbetreiber wiederum würden von höheren Anlagenverfügbarkeiten, optimierten Prozessen und damit einhergehenden Energieeinsparungen sowie vom Support durch externe Experten u.v.m. profitieren. Und dennoch geht die praktische Umsetzung von IIoT nur zögerlich vonstatten. Bedenken gibt es bei Maschinenbauern, Anlagenbetreibern und im Management gleichermaßen. Ließen sich diese durch einfach zu integrierende aber zugleich sichere Lösungen vertreiben, entstünde eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten. Wie kann das gelingen? Der erfolgreiche Weg zur IIoT-Integration lautet: Groß träumen, pragmatisch starten.

Bild: Schneider Electric GmbH
Bild: Schneider Electric GmbH
Öffnet die Systeme

Öffnet die Systeme

Die Digitalisierung nimmt auch im Schaltanlagenbau Fahrt auf. Im Interview mit dem SCHALTSCHRANKBAU erläutert Markus Hettig, Vice President Building Business bei Schneider Electric, welche aktuellen Herausforderungen sich dadurch lösen lassen und wie sich Betriebe diesem Thema am besten widmen sollten. Zudem verrät er uns, warum für sein Unternehmen das Engagement auf offenen Plattformen so wichtig ist.

Bild: Wago GmbH & Co. KG
Bild: Wago GmbH & Co. KG
Gemeinsame Sprache

Gemeinsame Sprache

Wer heute einen Blick auf die Entwicklung und Nutzung von Daten in den vergangenen fünf Jahren wagt, stellt fest, dass sowohl deren Umfang, Qualität und Verwendung rasant zugenommen haben. So hat sich allein in den vergangenen zehn Jahren das weltweite Datenaufkommen verzehnfacht. Bis 2025 ist eine weitere Verdreifachung des aktuellen Niveaus zu erwarten. Auch die Beschreibung von Objekten durch Daten wird immer präziser. Um dieses Datenaufkommen und den Datenaustausch effizient und fehlerfrei beherrschen zu können, sind Datenstandards unumgänglich.