Mehr Nachwuchs für die E-Handwerke

ZVEH Ausbildungsentwicklung bis 2023 01
Bild: ZVEH

Im vergangenen Jahr legte der Auszubildendenbestand in den E-Handwerken erneut leicht zu. Besonders erfreulich sei laut ZVEH, dass die Zahl der Neuverträge um 3,9% stieg. Beachtliche Zuwächse gab es auch bei den weiblichen Azubis – hier wurde ein Wachstum von 21,6% verzeichnet. Betrachtet man die einzelnen e-handwerklichen Berufsbilder, ist der/die Elektroniker/-in Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik der größte Beruf.