Schutz vor elektrisch gezündeten Bränden durch AFDD

ZVEH veröffentlicht Film

Schutz vor elektrisch gezündeten Bränden durch AFDD

30 Prozent aller Brände in Gebäuden werden durch Fehlerlichtbögen verursacht. Sie entstehen z.B. durch veraltete, defekte oder überlastete Kabel und Leitungen. Dabei können elektrisch gezündete Brände mithilfe einer AFDD-Schutzeinrichtung vermieden werden. Warum diese Schutzeinrichtung so wichtig und in welchen Bereichen eine Installation sinnvoll ist, erläutert ein Erklärfilm, der über den YouTube-Kanal der E-Handwerke abrufbar ist.

Bild: ZVEH

Rund ein Drittel aller Brände in Gebäuden und Wohnungen wird dadurch verursacht, dass sich die Elektrik entzündet. Bleibt der Brand unentdeckt, kann er sich schnell ausbreiten. Dabei lassen sich die meisten elektrisch verursachten Brände mithilfe einer Fehlerlichtbogenschutzeinrichtung, auch AFDD (Arc Fault Detection Devices) genannt, vermeiden. Um auf verständliche und anschauliche Weise über die Funktionsweise der AFDD-Schutzeinrichtung, deren Nutzen und die empfohlenen Einsatzorte aufzuklären, hat die Arbeitsgemeinschaft Medienwerbung im Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ArGe Medien im ZVEH) einen Erklärfilm aufgelegt. In dem 3-minütigen Film ‚Der AFDD: Schutz vor elektrisch gezündeten Bränden‘ informiert Elektrohandwerker Stark seinen Kunden Herrn Schmidt nicht nur darüber, welche Faktoren zu Kabelbränden führen können und dass im Fall eines Fehlerlichtbogens Temperaturen von bis zu 6.000 Grad Celsius entstehen können. Er zeigt ihm auch, wie eine AFDD-Schutzeinrichtung in den Verteilerkasten eingebaut werden kann, um das eigene Zuhause sicherer zu machen.

Der informative Film ist über den YouTube-Kanal der Elektrohandwerke abrufbar: https://youtu.be/fJqhQ1dlzmE

Thematik: Allgemein | News
| News
Ausgabe:
ZVEH
www.zveh.de

Das könnte Sie auch Interessieren

Anzeige

Anzeige

Bild: ZVEH
Bild: ZVEH
ZVEH-Jahrestagung 2022

ZVEH-Jahrestagung 2022

Nachdem die ZVEH-Jahrestagung als Präsenzveranstaltung zwei Jahre lang pandemiebedingt ausgefallen war, kamen die Elektrohandwerke und ihre Partner aus Industrie und Großhandel vom 8. bis zum 10. Juni in Wiesbaden zusammen.

Bild: EPA GmbH
Bild: EPA GmbH
Ein- und Ausschalten 
ohne FI-Auslösungen

Ein- und Ausschalten ohne FI-Auslösungen

Die Firma EPA bietet mit den neuen NF-KC-LKY-Modellen eine Netzfiltergeneration, die serienmäßig mit der PreLeak Technology ausgestattet ist. Dadurch ist es erstmals möglich, Maschinen und Anlagen ein- und auch auszuschalten, ohne dass der Fehlerstrom-Schutzschalter ungewollt auslöst. Grund hierfür ist, dass die Filter weder beim Zu- noch beim Abschalten einen Differenzstromimpuls erzeugen.

Bild: Wöhner GmbH & Co. KG
Bild: Wöhner GmbH & Co. KG
Variantenreich 
und montagefreundlich

Variantenreich und montagefreundlich

Nachdem auch Wöhner in letzter Zeit Pandemie-bedingt die Präsentation seiner neuen Produkte in den virtuellen Raum – den sogenannten Level4 – verlegt hatte, stellt das Unternehmen auf der bevorstehenden Hannover Messe nun wieder in Präsenz aus und zeigt dort viele seiner Neuheiten: das Energieverteilungssystem CrossBoard in zusätzlichen Breiten und dazugehörigem Anschlussmodul Crito zur Plug&Play-Montage sowie die Neuheiten elektronischer Schalter Omus C14, Panel-Lastschalterserie Capus und schnellschaltende Leisten Quadron 185Power Speed.

Bild: Rittal GmbH & Co. KG
Bild: Rittal GmbH & Co. KG
Potenziale wachkitzeln

Potenziale wachkitzeln

Die ‚Low Hanging Fruits‘ sind in der Regel schon lange abgeerntet. Doch um Energie einzusparen, sucht die Industrie beständig nach weiteren Stellschrauben. Dass noch ziemlich Luft nach oben ist, zeigen die Schaltschrank-Kühlgeräte der Serie Blue e+ S von Rittal. Die Neuentwicklung wurde vor Markteinführung von Diehl Controls, Elektronik-Spezialist aus Wangen, in der eigenen Fertigung auf Herz und Nieren geprüft.

Bild: Häwa GmbH
Bild: Häwa GmbH
95 Prozent 
kundenindividuelle Lösungen

95 Prozent kundenindividuelle Lösungen

Ende März hatte der Schaltschrank-Spezialist Häwa zum Auftakt seiner diesjährigen Roadshow in sein Werk in
Bad Wörishofen eingeladen, um seinen neuen Show-Truck und sein Maschinengestell X-frame zu präsentieren, das an diesem Standort produziert wird. Im Interview mit dem SCHALTSCHRANKBAU erläuterte Geschäftsführer Arno Müller die Idee hinter der Tour und gab seine Einschätzung zu den aktuellen Trends der Branche.

Anzeige

Anzeige

Anzeige