Softstarter-Technologie erhöht Lebensdauer von Kompressoren und reduziert Einschaltstromspitzen

Da der Stromverbrauch einer Wärmepumpe hauptsächlich im Verdichter erfolgt, kommt es darauf an, möglichst effiziente Lösungen einzusetzen. Durchgesetzt haben sich hier sogenannte Scrollverdichter, bei denen zwei ineinander verkämmten Spiralen das gasförmige Kältemittel durch gegenläufige Bewegung komprimieren. Neben einer kontinuierlichen Abgabe des Gases bei gleichbleibend hohem Druck erweist sich diese Bauweise auch als effizienter und leiser als andere Lösungen. Wie bei allen Kompressoren, die durch Drehstrommotoren angetrieben werden, kann es jedoch infolge von Drehmoment- und Stromspitzen zu Beschädigungen kommen. So können etwa bei direktem Einschalten infolge des Anlaufs Einschwingvorgänge von Spannung oder Strom auftreten, die das lokale Versorgungsnetz überlasten oder angeschlossene elektrische Geräte stören. Ebenso wächst durch die häufige Abfolge abrupter Start- oder Stopp-Vorgänge die Gefahr eines Auftretens mechanischer Beschädigungen, die sich über die gesamte Antriebskette erstrecken können. Hinzu kommen Vorgaben von Energieversorgungsunternehmen, dass Stromspitzen im Netz möglichst vermieden werden sollten. Um diese Probleme zu vermeiden, empfiehlt sich in Kombination mit einem Motorschutzschalter MS132 für thermischen und elektromagnetischen Schutz der Einsatz eines PSR oder PSRC Softstarters. Der PSRC wurde speziell für die Anforderungen von Scrollkompressoren entwickelt und sorgt bei kurzen Anlaufzeiten für einen sanften Anlauf, Strombegrenzung und eine lange Lebensdauer des Kompressors. Produkteinstellungen sind nicht notwendig, da ab Werk die Parametrierung vorgenommen wurde. Die Start- und Stoppzeit sowie Initialspannung lässt sich mit dem PSR einstellen.

Die Funktionsweise einer Wärmepumpe basiert darauf, dass sie die vorhandene Wärme aus der Umgebungsluft, dem Erdreich oder dem Grundwasser nutzt. Dabei besteht sie aus einem geschlossenen Kreislaufsystem, das ein Kältemittel enthält und ähnlich wie ein Kühlschrank agiert.

Zuerst wird das Kältemittel in einem Verdampfer bei niedriger Temperatur verdampft, wodurch es die Wärme aus der Umgebung (Luft, Erdreich oder Wasser) aufnimmt. Anschließend wird das dampfförmige Kältemittel durch einen Kompressor auf höhere Temperatur und Druck gebracht, woraufhin es wieder verflüssigt wird. Dabei wird die aufgenommene Wärme an das Heizsystem abgegeben.

Strom wird für den Betrieb benötigt, jedoch wird dieser nicht direkt zum Aufheizen genutzt. Dadurch wird mehr Wärmeenergie erzeugt, als elektrische Energie aufgewendet wurde. Die Effizienz einer Wärmepumpe wird durch den sogenannten Coefficient of Performance (COP) gemessen, der das Verhältnis von abgegebener Wärme zur eingesetzten elektrischen Energie angibt. Eine Wärmepumpe mit einem COP von 4 gibt also für jede eingesetzte Einheit elektrischer Energie vier Einheiten Wärme ab.

Wie funktioniert eine Wärmepumpe?

Die Funktionsweise einer Wärmepumpe basiert darauf, dass sie die vorhandene Wärme aus der Umgebungsluft, dem Erdreich oder dem Grundwasser nutzt. Dabei besteht sie aus einem geschlossenen Kreislaufsystem, das ein Kältemittel enthält und ähnlich wie ein Kühlschrank agiert.

Zuerst wird das Kältemittel in einem Verdampfer bei niedriger Temperatur verdampft, wodurch es die Wärme aus der Umgebung (Luft, Erdreich oder Wasser) aufnimmt. Anschließend wird das dampfförmige Kältemittel durch einen Kompressor auf höhere Temperatur und Druck gebracht, woraufhin es wieder verflüssigt wird. Dabei wird die aufgenommene Wärme an das Heizsystem abgegeben.

Strom wird für den Betrieb benötigt, jedoch wird dieser nicht direkt zum Aufheizen genutzt. Dadurch wird mehr Wärmeenergie erzeugt, als elektrische Energie aufgewendet wurde. Die Effizienz einer Wärmepumpe wird durch den sogenannten Coefficient of Performance (COP) gemessen, der das Verhältnis von abgegebener Wärme zur eingesetzten elektrischen Energie angibt. Eine Wärmepumpe mit einem COP von 4 gibt also für jede eingesetzte Einheit elektrischer Energie vier Einheiten Wärme ab.

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