Das kantonale Elektrizitätswerk Nidwalden (EWN) ersetzt im Zuge der Schweizer Energiestrategie 2025 über 20.000 Stromzähler durch Smart Meter und modernisiert dafür seine OT-Kommunikationsinfrastruktur. Ziel ist ein flexibles, skalierbares und hochverfügbares Smart-Grid-Netz, das auch bei Stromausfällen oder Spannungsschwankungen zuverlässig weiterläuft.
Um maximale Verfügbarkeit zu erreichen, setzt EWN mit Partner Connectcom Schweiz auf Agino Switches mit redundanten Kommunikationspfaden und stoßfreiem Redundanzprotokoll: Fällt ein Pfad aus, läuft die Datenübertragung ohne Unterbrechung weiter. Zusätzlich schützt eine mehrstufige Stromversorgung die Hardware: Netzteil plus zwei getrennte 48V Mikro-USVs (SLAT SDT) – eine für die Switches, eine für die Endgeräte. Monitoring und Diagnose via RS485/Modbus ermöglichen Fernüberwachung und proaktive Wartung.
Ergebnis: eine robuste, zukunftssichere OT-Netzwerkarchitektur mit hoher Betriebssicherheit, nahtloser Absicherung gegen Ausfälle und einfacher Erweiterbarkeit für kommende Smart-Grid- und IoT-Anforderungen.
* Diese Inhalte wurden mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt und können Fehler enthalten.
placeholder
Nahtlose Umschaltung: Stromausfälle werden sofort abgefangen; Unterbrechungen der Datenkommunikation sind ausgeschlossen.
Echtzeit-Monitoring: Fernüberwachung der Stromversorgung ermöglicht schnelle Reaktion bei Störungen und reduziert Ausfallzeiten.
Modulare und skalierbare Infrastruktur: Einfache Erweiterung für Smart-Grid-Anwendungen oder die Integration weiterer IoT-Geräte.
Nachhaltigkeit und Langlebigkeit: Hochwertige Komponenten und intelligente Steuerung erhöhen die Lebensdauer der Anlagen und verringern den Wartungsaufwand.
Fazit
Mit der integrierten Lösung der Connect Com Schweiz betreibt das Kantonale Elektrizitätswerk Nidwalden (EWN) heute eine robuste, hochverfügbare und digital gesteuerte OT-Kommunikationsinfrastruktur, die den hohen Anforderungen der modernen Schweizer Energieversorgung souverän gerecht wird. Das Projekt steht beispielhaft für den Wandel hin zu intelligenten, zukunftssicheren Netzinfrastrukturen und ist ein wichtiger Schritt in die digitale Energiewelt von morgen.
Versorgungssicherheit, Wettbewerbsfähigkeit und Klimaschutz zusammenbringen: Vor dieser Aufgabe stehen Unternehmen, Kommunen und Energiewirtschaft aktuell mit neuer Dringlichkeit.
Mit dem Ausbau erneuerbarer Energien, dem rasanten globalen Anstieg von Rechenzentren oder auch der immer stärkeren Vernetzung von Gebäuden ist die Elektrobranche zentraler denn je.
Eine aktuelle Marktanalyse des Marktforschungsinstituts Omdia bestätigt die führende Position von Profinet im Bereich industrieller Ethernet-Protokolle.
Lütze erweitert sein Steuer- und Anschlussleitungsportfolio um neue halogenfreie PUR-Steuerleitungen, harmonisierte PUR-Geräteanschlussleitungen sowie robuste Gummischlauchleitungen für industrielle Anwendungen.
Mit dem Blitzstromableiter VAL-SPP-T1-1500DC-PV-2+V-UT-R erweitert Phoenix Contact die Produktfamilie Safe Protection Plus um einen Typ-1-Blitzstromableiter für PV-Anlagen mit 1.500V DC.
Moderne Anlagen für die dezentrale Energieversorgung und -speicherung mit Batterie- und Wasserstofftechnologie benötigen eine durchgängige Automatisierungs- und Sicherheitsarchitektur.
Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Bildmitte) besuchte die Firma Lm-therm Elektrotechnik in Aldersbach und informierte sich über die laufende Betriebserweiterung.