Mehrwerte für die Produktion

Vernetzter Hochleistungsdrucker für effiziente Markierungen

Mehrwerte für die Produktion

Digitalisierung und IIoT sind Schlagworte, die oft mit Machine Learning (ML) oder Künstlicher Intelligenz (KI) in Verbindung gebracht werden. Aber fängt Digitalisierung und Konnektivität nicht auch schon im Kleinen an? Durchgängige Datenprozesse sind nicht nur für die Hightech-Themen wichtig, gerade in vermeidlich kleineren Prozessen tragen sie zum eigentlichen Wertschöpfungsprozess bei, wie das Beispiel Markierung von Schaltschrank-Komponenten zeigt.

Der PrintJet Connect vereint Prozess- und Kosteneffizienz mit intelligenter Vernetzung und vollständiger Datendurchgängigkeit. (Bild: Weidmüller Gruppe)

Betrachtet man die heutigen Markierungsprozesse, stellt man fest, dass viele Arbeitsschritte noch rein manuell stattfinden. Mit einem durchgängigen System, bei dem Software, Drucker und Markierer aufeinander abgestimmt sind, entsteht ein abgestimmter Prozess mit entsprechender Steigerung der Produktivität. Einzelne Aspekte des Wertschöpfungsprozesses werden dabei ganzheitlich betrachtet. Nutzt man die vorhandenen Optimierungspotenziale, die in den Schnittstellen zwischen den einzelnen Prozessschritten liegen, lassen sich enorme Effizienzsteigerungen erzielen. Dafür steht der neue Hochleistungs-Tintenstrahldrucker PrintJet Connect von Weidmüller. Ausgerichtet auf die veränderten Bedürfnisse in Industrie und Schaltschrankbau verbindet er Prozess- und Kosteneffizienz mit intelligenter Vernetzung und vollständiger Datendurchgängigkeit. Der an vielfältigen Kundenbedürfnissen orientierte PrintJet Conncet ist dank seines breiten Applikationsspektrums für nahezu jede industrielle Anforderung geeignet und einfach in kundenspezifische Funktionsabläufe integrierbar. Ausgelegt als One-Stop-Shop-Drucker mit serienmäßigem Druck von Kunststoff- oder Metallmarkierern setzt der PrintJet Connect neue Akzente hinsichtlich Handhabung, Druckbild, Schnelligkeit und Langlebigkeit der Beschriftung. Ob farbiger oder schwarzer Druck – der Drucker überzeugt mit hoher Druckqualität auch von Warnsymbolen oder Data-Matrixcodes.

Die Netzwerkanbindung des PrintJet Connect erfolgt klassisch über LAN oder drahtlos über WiFi. (Bild: Weidmüller Gruppe)

Vollständige Datendurchgängigkeit

Die intelligente Vernetzung und vollständige Datendurchgängigkeit ermöglicht es dem Drucker vorhandene Daten direkt für die Beschriftung zu nutzten, was die Effizienz erhöht und die Fehlerquoteminimiert. Gleichzeitig erlaubt die Vernetzung auch den Status und die Funktionsfähigkeit des Druckers permanent zu überwachen – unabhängig vom Standort, was zur sicheren Verfügbarkeit beiträgt. Die Netzwerkanbindung des PrintJet Connect erfolgt klassisch über LAN oder drahtlos über WiFi. Letztere erfolgt über den mitgelieferten WiFi-Stick. Dank der Beschriftungssoftware M-Print Pro von Weidmüller kann einfach auf vorhandene Daten z.B. aus Eplan, WSCAD, Zuken E3 oder Microsoft Excel zugegriffen werden. Auch ohne PC und Netzwerkanbindung lassen sich direkt per USB die Druckdateien zum Start des Prozesses hochladen.

Die umfangreichen Informationen wie Grafiken, Videos, Web- oder QR-Codes lassen sich einfach über das Touch-Display anwählen und abrufen. (Bild: Weidmüller Gruppe)

Fernwartung zur Statusüberwachung der Betriebsparameter

Der PrintJet Conncet bietet dank der Vernetzungsmöglichkeit weitere Vorteile. So werden regelmäßig Sicherheits-Patches und -Updates von Weidmüller bereitgestellt, die nach Vorgaben der Unternehmens-IT auf dem Drucker installiert werden. Der integrierte IPC des Druckers arbeitet mit dem bewährten Betriebssystem WIN 10 IoT, welches die Installation der Sicherheitsupdates ermöglicht. Nicht nur am Drucker selbst sondern auch per Fernwartung kann die Statusüberwachung des Druckers erfolgen. Dank protokollierter Betriebsparameter, wie z.B. Spannungsversorgung, Tintenverbrauch, Nutzungsdauer, Luftfeuchte oder Raumtemperatur stehen diese dem Anwender für Wartungszwecke bereit. So können Servicetechniker per Fernwartung gezielten Online-Support leisten und unnötige Geräteausfälle sowie Wartungseinsätze und Reparaturen vor Ort vermeiden. Entsprechende Meldungen werden auf dem Display und über die Software M-Print Pro angezeigt.

Seiten: 1 2Auf einer Seite lesen

Weidmüller GmbH & Co. KG
www.weidmueller.de

Das könnte Sie auch Interessieren

Anzeige

Anzeige

Bild: ©greenbutterfly/stock.adobe.com
Bild: ©greenbutterfly/stock.adobe.com
Damit’s auf dem 
Hochvolt-Prüfstand läuft

Damit’s auf dem Hochvolt-Prüfstand läuft

Der Trend zur E-Mobilität ist im wahrsten Sinne des Wortes hochspannend. Um die Wünsche der E-Autokunden nach hoher Reichweite mit möglichst kurzen Ladezeiten und dynamischen Fahrleistungen zu erfüllen, geht der Trend in Richtung immer höherer Systemspannungen im Antriebsstrang. Mess- und Prüftechnik für die E-Mobilität verlangt den installierten Geräten daher Höchstleistungen ab.

Bild: Alfra GmbH
Bild: Alfra GmbH
Viel mehr als Löcher

Viel mehr als Löcher

„Wir machen Löcher“. So stellte die Werkzeugmanufaktur Alfra auf ihrer ehemaligen Homepage einen der Kernbereiche des Unternehmens dar. Klingt einfach, ist es aber nicht. Denn Loch ist nicht gleich Loch und stellt Entwickler und Konstrukteure vor vielfältige Herausforderungen. Alfra, die laut eigenen Angaben als Erfinderin des Dreispalt-Blechlochers gilt, vertreibt bereits seit Ende der 70er Jahre entsprechende Betätigungshilfen für ihr Locher-Sortiment. Dazu gehören auch hydraulische Handstanzen. Wie alle Geräte aus dem Firmenprogramm werden diese ständig den Erfordernissen der Schaltschrankbaubranche angepasst. Momentan steht erneut ein Update für diese Produktlinie an.

Bild: ZVEH
Bild: ZVEH
ZVEH-Jahrestagung 2022

ZVEH-Jahrestagung 2022

Nachdem die ZVEH-Jahrestagung als Präsenzveranstaltung zwei Jahre lang pandemiebedingt ausgefallen war, kamen die Elektrohandwerke und ihre Partner aus Industrie und Großhandel vom 8. bis zum 10. Juni in Wiesbaden zusammen.

Bild: EPA GmbH
Bild: EPA GmbH
Ein- und Ausschalten 
ohne FI-Auslösungen

Ein- und Ausschalten ohne FI-Auslösungen

Die Firma EPA bietet mit den neuen NF-KC-LKY-Modellen eine Netzfiltergeneration, die serienmäßig mit der PreLeak Technology ausgestattet ist. Dadurch ist es erstmals möglich, Maschinen und Anlagen ein- und auch auszuschalten, ohne dass der Fehlerstrom-Schutzschalter ungewollt auslöst. Grund hierfür ist, dass die Filter weder beim Zu- noch beim Abschalten einen Differenzstromimpuls erzeugen.

Anzeige

Anzeige

Anzeige