Bild 2 | Drei Bausteine für höhere Anlagenverfügbarkeit: robustes Netztgerät, 
Redundanz und DC-USV
Bild 2 | Drei Bausteine für höhere Anlagenverfügbarkeit: robustes Netztgerät, Redundanz und DC-USVBild: Feas GmbH

Praxisgerechte Umsetzung mit robusten Stromversorgungen

Die Firma Feas setzt dieses Konzept in ihrem Produktprogramm um. Das Portfolio umfasst robuste Industrienetzteile, Redundanzmodule sowie kompakte DC-USV-Module für schaltschrankinterne und gerätenahe Versorgungskonzepte – je nach Ausführung auch mit kabelgebundenem Anschluss und hoher Schutzart. Die Stromversorgungen sind vollständig vergossen ausgeführt und damit für den Einsatz unter hohen mechanischen, thermischen und klimatischen Belastungen konzipiert. Je nach Baureihe stehen zudem weite Temperaturbereiche, hohe Überlastreserven sowie Varianten für AC- und DC-Versorgungsnetze zur Verfügung. Status- und Störmeldungen über verschleißfreie Halbleiterrelais lassen sich einfach in SPS- und Leitsysteme einbinden.

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Fazit

Anlagenverfügbarkeit beginnt nicht erst bei der Diagnose eines Fehlers. Sie entsteht bereits bei der Auswahl und Auslegung der Stromversorgung. Wer Lastspitzen, Umgebungseinflüsse und kurze Versorgungsausfälle frühzeitig berücksichtigt, reduziert das Risiko ungeplanter Stillstände deutlich. Für den Schaltschrankbau bedeutet das: Eine robuste Stromversorgung ist ein wesentlicher Bestandteil des Verfügbarkeitskonzepts. Leistungsreserven, Schutz gegen Umwelteinflüsse sowie geeignete Redundanz- und Pufferlösungen bilden die Grundlage für einen langfristig sicheren und wirtschaftlichen Anlagenbetrieb.

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