Geschäftsjahr 2016: Turck wächst um 6%

Geschäftsjahr 2016: Turck wächst um 6%

„Es ist ein gutes Jahr für Turck“, kommentierte Geschäftsführer Christian Wolf die aktuellen Prognosen für 2016 im Rahmen einer Pressekonferenz, die kürzlich in der neuen Firmenzentrale in Mülheim stattfand. „Wir werden im laufenden Geschäftsjahr einen Umsatz von mehr als 530Mio.€ erreichen und sind mit den Zahlen sehr zufrieden.“ Das entspricht einem konsolidierten Wachstum von rund 6% ggü. dem Vorjahr. In Deutschland steigerte Turck den Umsatz um 7%. Die Mitarbeiterzahl in der Unternehmensgruppe wuchs um 3,1% auf rund 4.200 Beschäftigte weltweit. Als Wachstumsziel für 2017 nannte Wolf weitere 6% sowie eine Zielmarke von 560Mio.€ und betonte mit Blick auf die zukünftige Rolle des Unternehmens: „Ohne Sensorik kein Industrie 4.0.“

Gemäß des Firmen-Claims ‘Your global Automation Partner’ spielt auch die weitere Internationalisierung für Turck eine essenzielle Rolle. 2017 soll die Tochter in Singapur in einem Joint Venture mit dem Partner Banner zu einem ASEAN-Headquarter ausgebaut werden. Zudem sind Niederlassungen in Malaysia und Thailand geplant und auch die Märkte Vietnam und Indonesien will Turck zukünftig stärker adressieren. Außerdem hat Turck über 30Mio. Euro investiert, nicht nur in die Verbesserung der IT-Infrastruktur und der Fertigungs- und Materiallogistik, sondern auch in weltweit einheitliche Softwaresysteme.

Thematik: News
| News
Ausgabe:

Das könnte Sie auch Interessieren

Anzeige

Anzeige

Bild: ZVEH
Bild: ZVEH
ZVEH-Jahrestagung 2022

ZVEH-Jahrestagung 2022

Nachdem die ZVEH-Jahrestagung als Präsenzveranstaltung zwei Jahre lang pandemiebedingt ausgefallen war, kamen die Elektrohandwerke und ihre Partner aus Industrie und Großhandel vom 8. bis zum 10. Juni in Wiesbaden zusammen.

Bild: EPA GmbH
Bild: EPA GmbH
Ein- und Ausschalten 
ohne FI-Auslösungen

Ein- und Ausschalten ohne FI-Auslösungen

Die Firma EPA bietet mit den neuen NF-KC-LKY-Modellen eine Netzfiltergeneration, die serienmäßig mit der PreLeak Technology ausgestattet ist. Dadurch ist es erstmals möglich, Maschinen und Anlagen ein- und auch auszuschalten, ohne dass der Fehlerstrom-Schutzschalter ungewollt auslöst. Grund hierfür ist, dass die Filter weder beim Zu- noch beim Abschalten einen Differenzstromimpuls erzeugen.

Bild: Wöhner GmbH & Co. KG
Bild: Wöhner GmbH & Co. KG
Variantenreich 
und montagefreundlich

Variantenreich und montagefreundlich

Nachdem auch Wöhner in letzter Zeit Pandemie-bedingt die Präsentation seiner neuen Produkte in den virtuellen Raum – den sogenannten Level4 – verlegt hatte, stellt das Unternehmen auf der bevorstehenden Hannover Messe nun wieder in Präsenz aus und zeigt dort viele seiner Neuheiten: das Energieverteilungssystem CrossBoard in zusätzlichen Breiten und dazugehörigem Anschlussmodul Crito zur Plug&Play-Montage sowie die Neuheiten elektronischer Schalter Omus C14, Panel-Lastschalterserie Capus und schnellschaltende Leisten Quadron 185Power Speed.

Bild: Rittal GmbH & Co. KG
Bild: Rittal GmbH & Co. KG
Potenziale wachkitzeln

Potenziale wachkitzeln

Die ‚Low Hanging Fruits‘ sind in der Regel schon lange abgeerntet. Doch um Energie einzusparen, sucht die Industrie beständig nach weiteren Stellschrauben. Dass noch ziemlich Luft nach oben ist, zeigen die Schaltschrank-Kühlgeräte der Serie Blue e+ S von Rittal. Die Neuentwicklung wurde vor Markteinführung von Diehl Controls, Elektronik-Spezialist aus Wangen, in der eigenen Fertigung auf Herz und Nieren geprüft.

Bild: Häwa GmbH
Bild: Häwa GmbH
95 Prozent 
kundenindividuelle Lösungen

95 Prozent kundenindividuelle Lösungen

Ende März hatte der Schaltschrank-Spezialist Häwa zum Auftakt seiner diesjährigen Roadshow in sein Werk in
Bad Wörishofen eingeladen, um seinen neuen Show-Truck und sein Maschinengestell X-frame zu präsentieren, das an diesem Standort produziert wird. Im Interview mit dem SCHALTSCHRANKBAU erläuterte Geschäftsführer Arno Müller die Idee hinter der Tour und gab seine Einschätzung zu den aktuellen Trends der Branche.

Anzeige

Anzeige

Anzeige