Intersolar: Mehr als 44.000 Besucher aus 160 Ländern

Intersolar: Mehr als 44.000 Besucher
aus 160 Ländern

Der Solarmarkt weltweit boomt. Dies zeigt nicht zuletzt der ‚Global Market Outlook 2016-2020‘, den Solarpower Europe auf der Messe Intersolar Europe in Müchen vorstellte. Ende 2015 waren weltweit insgesamt 229GW Photovoltaikleistung (PV) installiert – ein 45-facher Zuwachs in nur zehn Jahren. Der Verband prognostiziert zudem, dass bis 2020 eine weltweit installierte PV-Leistung von insgesamt 700GW möglich ist. Der weltweite Markt wächst immens und so gewinnt die internationale Vernetzung für die Branche immer mehr an Bedeutung. Eine Entwicklung, der die Intersolar Europe in den vergangenen Jahren zunehmend Rechnung trägt – 2016 reisten über 44.000 Besucher aus 160 Nationen an, rund 60% der ausstellenden Unternehmen kamen aus dem Ausland. Dies würdigen auch die Aussteller: „Nach unserem Gefühl wird die Intersolar Europe immer noch internationaler. Dies ist auch für uns wichtig, weil bei zurückgehenden europäischen Märkten internationale, neu wachsende Märkte immer wichtiger werden. Für uns ist die Intersolar Europe das wichtigste Event im Jahr, weil wir dort eine Vielzahl unserer Partner treffen.“, erklärte Robert Pfatischer, Geschäftsführer von Meteocontrol.

fischerAppelt Kommunikation GmbH
www.FischerAppelt-relations.de

Das könnte Sie auch Interessieren

Bild: Wago GmbH & Co. KG
Bild: Wago GmbH & Co. KG
Gemeinsame Sprache

Gemeinsame Sprache

Wer heute einen Blick auf die Entwicklung und Nutzung von Daten in den vergangenen fünf Jahren wagt, stellt fest, dass sowohl deren Umfang, Qualität und Verwendung rasant zugenommen haben. So hat sich allein in den vergangenen zehn Jahren das weltweite Datenaufkommen verzehnfacht. Bis 2025 ist eine weitere Verdreifachung des aktuellen Niveaus zu erwarten. Auch die Beschreibung von Objekten durch Daten wird immer präziser. Um dieses Datenaufkommen und den Datenaustausch effizient und fehlerfrei beherrschen zu können, sind Datenstandards unumgänglich.

Bild: Schneider Electric GmbH
Bild: Schneider Electric GmbH
Diversifizierung 
entlang der Marktbedürfnisse

Diversifizierung entlang der Marktbedürfnisse

Die Fachpresselandschaft in Deutschland sucht weltweit wohl ihresgleichen: Das Online-Statistik-Portal Statista listet für 2021 rund 5.600 Fachzeitschriftentitel mit einer verbreiteten Auflage von 566,7 Millionen Exemplaren. Über Jahrzehnte hinweg hat sich die Branche als wichtige Komponente bei der Vermittlung von beruflichem Fachwissen etabliert. Diese Stellung beizubehalten und auch ins digitale Zeitalter zu transportieren, daran hat auch der Automatisierungs- und Energiemanagement-Spezialist Schneider Electric großes Interesse. Daher hatte dieser im Juli 2022 vier für ihn wichtige Fachpresse-Vertreter in seinen deutschen Hauptsitz nach Ratingen eingeladen, um mit Chris Leong, Vorstandsmitglied und Chief Marketing Officer von Schneider Electric, zu diskutieren, wie die Zusammenarbeit zwischen Technologie-Anbieter und Informationsvermittlern auf einem hohen Niveau gehalten werden kann.

Bild: Hager Vertriebsgesellschaft mbH & Co. KG
Bild: Hager Vertriebsgesellschaft mbH & Co. KG
Mehr Flexibilität und Komfort

Mehr Flexibilität und Komfort

Mit seinem umfangreichen Sortiment an Wand- und Standschränken, den zahlreichen Bausätzen und dem breiten Portfolio von sicherungslosen und sicherungsbehafteten Geräten zählt das Hager Innenausbausystem Univers N Hochstrom bis 1.600A zu den flexibelsten Systemen im Markt. Auf der diesjährigen Messe Light + Building präsentierte Hager Lösungen, die dem System zusätzliche Anwendungen erschließen.

Bild: RWE AG
Bild: RWE AG
Für Nennströme bis 800A

Für Nennströme bis 800A

Im Südosten Australiens ging Ende des Jahres 2021 mit dem Solarpark Limondale nahe der kleinen Gemeinde Balranald eines der größten Photovoltaik-Kraftwerke des Landes in Betrieb. Die dort eingesetzten Medium Voltage Power Stations des deutschen Photovoltaik-Spezialisten SMA Solar Technology (SMA) sind mit Ormazabal Schaltanlagen des Typs cgm.800 ausgestattet, die für höhere Nennströme von bis zu 800A ausgelegt sind.

Bild: U.I. Lapp GmbH
Bild: U.I. Lapp GmbH
Löcher statt Bohrhämmer

Löcher statt Bohrhämmer

Lösungen statt Produkte – das ist zunehmend die Forderung von Kunden. Für Unternehmen steht daher eine Entwicklung zu ganzheitlichen Problemlösern im Pflichtenheft. Wissenschaftlich lässt sich diese Evolution in fünf Stufen gliedern, wobei die erste Stufe, der reine Produkthersteller, für die meisten Unternehmen schon heute Vergangenheit ist. Aber wie sieht der Weg danach aus?