Sagen Sie uns Ihre Meinung

Sagen Sie uns
Ihre Meinung

Vor gut einem Jahr erschien die erste Ausgabe SCHALTSCHRANKBAU – kurz SSB. Angetreten sind wir mit dem Ziel, Ihnen, den Schaltanlagenbauern, ein Medium an die Hand zu geben, das Sie möglichst umfassend über die aktuellen Entwicklungen Ihrer Branche informiert. Zum SSB-Medienportfolio gehören neben dem Magazin die Webseite schaltschrankbau-magazin.de sowie seit Juli der vierzehntägig erscheinende Newsletter. Die Resonanz, die wir in den vergangenen zwölf Monaten aus dem Markt erfahren haben, hat unsere Erwartungen weit übertroffen. Dies manifestiert sich u.a. in dieser, sozusagen außermediaplanmäßigen SSB-Ausgabe, die nun kurz vor der SPS IPC Drives, der international führenden Messe für elektrische Automatisierung in Nürnberg, erscheint.
Um noch besser auf Ihre Informationsbedürfnisse eingehen zu können, ist es uns ein großes Anliegen, mit Ihnen, unseren Lesern, in einen direkten Dialog zu treten. Sollten Sie die Nürnberger Leistungsschau besuchen, laden wir Sie herzlich dazu ein, zu uns in Halle 7, Stand 280 zu kommen. Ich werde mir täglich von 13 bis 14 Uhr jeweils eine Stunde für Sie Zeit nehmen. Kommen Sie zu mir und äußern Sie Ihre Kritik, sagen Sie mir, welche Inhalte oder Formate Sie nicht interessieren, oder welche Sie sich wünschen würden. Ich würde mich sehr darüber freuen, Sie in Nürnberg begrüßen zu dürfen. Ihre kostenfreie Eintrittskarte für die Messe erhalten Sie mit Angabe des Aktionscodes 1512194102 unter www.sps-messe.de/eintrittskarte.

Natürlich fokussiert die aktuelle SSB-Ausgabe die SPS IPC Drives. Nutzen Sie das Heft also als Grundlage zur Vorbereitung Ihres Messebesuchs. Bei all denjenigen, die ich nicht in Nürnberg sehen werde, möchte ich mich an dieser Stelle ganz herzlich für Ihr Interesse im nun fast vollendeten Jahr bedanken. Für 2016 haben wir uns Einiges für Sie einfallen lassen, um Sie noch reichhaltiger und strukturierter mit Informationen zu versorgen. Lassen Sie sich also überraschen! Nun aber viel Spaß bei der Lektüre der aktuellen Ausgabe.

TeDo Verlag GmbH
www.sps-magazin.de

Das könnte Sie auch Interessieren

Bild: HMS Industrial Networks GmbH / ©Gorodenkoff/shutterstock.com
Bild: HMS Industrial Networks GmbH / ©Gorodenkoff/shutterstock.com
Groß träumen, pragmatisch starten

Groß träumen, pragmatisch starten

Das Industrial Internet of Things (IIoT) bietet fantastische Aussichten: Maschinenbauer könnten z.B. über Fernzugriff schneller auf Probleme reagieren, Reisekosten sparen und damit Service günstiger anbieten, neue Geschäftsmodelle entwickeln oder höhere Kundenzufriedenheit generieren. Anlagenbetreiber wiederum würden von höheren Anlagenverfügbarkeiten, optimierten Prozessen und damit einhergehenden Energieeinsparungen sowie vom Support durch externe Experten u.v.m. profitieren. Und dennoch geht die praktische Umsetzung von IIoT nur zögerlich vonstatten. Bedenken gibt es bei Maschinenbauern, Anlagenbetreibern und im Management gleichermaßen. Ließen sich diese durch einfach zu integrierende aber zugleich sichere Lösungen vertreiben, entstünde eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten. Wie kann das gelingen? Der erfolgreiche Weg zur IIoT-Integration lautet: Groß träumen, pragmatisch starten.

Bild: Schneider Electric GmbH
Bild: Schneider Electric GmbH
Öffnet die Systeme

Öffnet die Systeme

Die Digitalisierung nimmt auch im Schaltanlagenbau Fahrt auf. Im Interview mit dem SCHALTSCHRANKBAU erläutert Markus Hettig, Vice President Building Business bei Schneider Electric, welche aktuellen Herausforderungen sich dadurch lösen lassen und wie sich Betriebe diesem Thema am besten widmen sollten. Zudem verrät er uns, warum für sein Unternehmen das Engagement auf offenen Plattformen so wichtig ist.

Bild: Wago GmbH & Co. KG
Bild: Wago GmbH & Co. KG
Gemeinsame Sprache

Gemeinsame Sprache

Wer heute einen Blick auf die Entwicklung und Nutzung von Daten in den vergangenen fünf Jahren wagt, stellt fest, dass sowohl deren Umfang, Qualität und Verwendung rasant zugenommen haben. So hat sich allein in den vergangenen zehn Jahren das weltweite Datenaufkommen verzehnfacht. Bis 2025 ist eine weitere Verdreifachung des aktuellen Niveaus zu erwarten. Auch die Beschreibung von Objekten durch Daten wird immer präziser. Um dieses Datenaufkommen und den Datenaustausch effizient und fehlerfrei beherrschen zu können, sind Datenstandards unumgänglich.