SCHALTSCHRANKBAU 4 (Juni) 2022
Bild: Weidmüller Interface GmbH & Co. KG
Bild: Weidmüller Interface GmbH & Co. KG
Vom digitalen Zwilling 
zur bestückten Montageplatte

Vom digitalen Zwilling zur bestückten Montageplatte

Vor zwei Jahren haben die Unternehmen Weidmüller, Komax, Zuken und Armbruster Engineering die Initiative Smart Cabinet Building gegründet. Seit vergangenem November unterstützt nVent Hoffman/Steinhauer als Anbieter von Automatisierungslösungen für die Gehäusemodifikation die Initiative. Ziel ist es, durch die Vernetzung von Technologie und Expertise über alle Prozessschritte vom Engineering bis zur Verdrahtung Lösungen für die heutigen und zukünftigen Herausforderungen im Schaltschrankbau bereitzustellen.

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Bild: ABB
Bild: ABB
Jetzt digitalisieren

Jetzt digitalisieren

Mittel- und Niederspannungs-Schaltanlagen bilden das Rückgrat der elektrischen Energieverteilung. Durch den Einsatz digitaler Schaltanlagen und die Analyse der von ihnen bereitgestellten Daten lassen sich die Betriebskosten vieler Anlagen minimieren – zum Beispiel durch die Überwachung von Leistungsschaltern, Abzweigen und Motorstartern.

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Bild: CirQit AG
Bild: CirQit AG
‚Lesbar‘ 
bei Wind und Wetter

‚Lesbar‘ bei Wind und Wetter

Die Digitalisierung von Informationen, die bislang lediglich in Papierform vorhanden waren, ist mittlerweile auch Thema im Schaltschrankbau. Zu begrüßen ist dieser Trend nicht nur aus Nachhaltigkeitsgründen, sondern auch im Hinblick auf Effizienzgewinne in der Schnittstelle zwischen Engineering, Fertigung und letztendlich auch dem Betrieb einer Schaltanlage. Die Firma Cirqit aus Rickenbach Sulz in der Schweiz hat ein cloudbasiertes Tool entwickelt, mit dem Elektroschaltpläne und Anlagendokumentation digitalisiert, editiert und verwaltet werden können, vollkommen standortunabhängig.

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Bild: IONITY
Bild: IONITY
Raus aus der Stadt, 
rauf auf die Autobahn

Raus aus der Stadt, rauf auf die Autobahn

Als Joint Venture führender Automobilhersteller hat Ionity sich zum Ziel gesetzt, die Elektro-Mobilität langstreckentauglich zu machen. Dafür soll entlang der europäischen Autobahnen ein gut ausgebautes Netz an Ladepunkten für E-Autos entstehen. Unabhängig vom Fabrikat können dort mittels High Power Charging (HPC) mehrere Fahrzeuge gleichzeitig in kurzer Zeit laden.

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Bild: Emka Beschlagteile GmbH & Co. KG
Bild: Emka Beschlagteile GmbH & Co. KG
Flammengeschützt 
und selbstverlöschend

Flammengeschützt und selbstverlöschend

Das Produktportfolio von Emka erhält Zuwachs: Mit dem Nothammer nach DIN EN45545-2 HL3 hat der Anbieter für Verschlüsse, Scharniere und Dichtungen ein robustes Produkt speziell für den Einsatz in Schienenfahrzeugen entwickelt. Gerade in Zügen sind die Ansprüche besonders hoch, somit auch an die „kleinen Lebensretter“. Neben der Einschlagwirkung muss auch die europäische Brandschutznorm beachtet werden. Um diese Anforderungen zu erfüllen, setzt Emka auf einen speziellen Kunststoff.

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Bild: Phoenix Contact Deutschland GmbH
Bild: Phoenix Contact Deutschland GmbH
Durch hohe Benutzerfreundlichkeit
zur schnellen Inbetriebnahme

Durch hohe Benutzerfreundlichkeit zur schnellen Inbetriebnahme

Wie viele Tunnel ist der belgische Vierarmen-Tunnel ebenfalls auf eine nachhaltige und wartungsfreundliche LED-Beleuchtung umgestellt worden. Als einer der Projektpartner hat Phoenix Contact hier unter anderem das schaltschrankbasierte Tunnel-Control-System geliefert, mit dem sich neben der Beleuchtung auch andere Funktionseinheiten steuern lassen.

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Bild: U.I. Lapp GmbH
Bild: U.I. Lapp GmbH
Schneckentempo war gestern

Schneckentempo war gestern

Schluss mit dem Schneckentempo – das war das erklärte Ziel von Elon Musks Wettbewerb namens Not-a-Boring Competition, denn aktuell arbeiten Tunnelbohrmaschinen langsamer als die Gartenschnecke. Für eine nachhaltige Mobilitätswende, bei welcher der Verkehr sukzessiv unter die Erde verlagert werden soll, müssen die Maschinen deutlich schneller werden. So rief Musk 2021 zu dem internationalen Studierendenwettbewerb auf. Mit an Bord: TUM Boring – Innovation in Tunneling der Technischen Universität München. Für die zuverlässige Strom- und Datenversorgung ihrer Tunnelbohrmaschine brauchen sie einen kompetenten Partner – und fragten Lapp an.

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Bild: Conta-Clip Verbindungstechnik GmbH
Bild: Conta-Clip Verbindungstechnik GmbH
Variables Kabelmanagement 
von allen Seiten

Variables Kabelmanagement von allen Seiten

Um den Anforderungen einer flexiblen, unterschiedliche Verkabelungsaufgaben erfüllenden Schaltschrankkonfektionierung zu entsprechen, hat Conta-Clip eines der umfassendsten Angebote an Kabeldurchführungssystemen etabliert. Mit dem KDS-Programm lassen sich Gehäuse unabhängig von der exakten Zahl und Dimensionierung der Kabel und Leitungen vorkonfektionieren sowie jederzeit an veränderte Durchführungsszenarien anpassen. Als jüngste Innovation bietet der Verbindungsspezialist mit KDSI-SR eine inverse Variante, die bei kleinen Gehäusen und hohen Packungsdichten auch eine Bestückung von der Schrank- bzw. Gehäuseaußenseite ermöglicht.

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