Helukabel eröffnet neue Niederlassung in Portugal

Helukabel eröffnet neue Niederlassung in Portugal

Helukabel hat in Portugal eine neue Niederlassung eröffnet – die 26. Niederlassung weltweit. In Coimbra, zwischen den Industriezentren Lissabon und Porto gelegen, lagern künftig auf 600 Quadratmetern Kabel und Leitungen vor allem für industrielle Anwendungen – von der klassischen Steuerleitung bis hin zur hochflexiblen Datenleitung. Gestartet wird mit einem vierköpfigen Vertriebs- und Logistikteam.

Eduardo Soares, Leiter der Niederlassung und seit mehr als 15 Jahren in der Kabelbranche aktiv: „ Portugal verfügt über eine starke Elektroindustrie, auch im Maschinenbau und im Bereich der Erneuerbaren Energien ist die Entwicklung vielversprechend. Dabei werden die Anwendungen immer hochwertiger und somit steigen auch die Ansprüche an das Kabel und an die Verbindungstechnik. Mit der international zertifizierten Produktqualität von Helukabel und einem lokalen Servicenetz können wir dem Rechnung tragen.“ Marc Luksch, Geschäftsführer von Helukabel: „ Portugal ist ein interessanter Markt für uns. Wir gehen davon aus, dass das positive Wirtschaftswachstum der letzten beiden Jahre nachhaltig ist. Um die lokalen Bedürfnisse besser zu verstehen, müssen wir nah am Kunden sein. Darüber hinaus sollen unsere Kunden in den portugiesisch sprachigen Ländern Afrikas wie Mosambik, Angola oder Kap Verde von einer lokalen Präsenz in Portugal profitieren.“ Mit dem Ziel, den Kunden vor Ort eine größere Produktvielfalt anbieten zu können, hat Helukabel in Südafrika im Mai eine neue Niederlassung bezogen. Mit dem neuen Standort in einem Vorort von Johannesburg wurde die Gebäudefläche verdreifacht.

Thematik: News
| News
Ausgabe:

Das könnte Sie auch Interessieren

Bild: HMS Industrial Networks GmbH / ©Gorodenkoff/shutterstock.com
Bild: HMS Industrial Networks GmbH / ©Gorodenkoff/shutterstock.com
Groß träumen, pragmatisch starten

Groß träumen, pragmatisch starten

Das Industrial Internet of Things (IIoT) bietet fantastische Aussichten: Maschinenbauer könnten z.B. über Fernzugriff schneller auf Probleme reagieren, Reisekosten sparen und damit Service günstiger anbieten, neue Geschäftsmodelle entwickeln oder höhere Kundenzufriedenheit generieren. Anlagenbetreiber wiederum würden von höheren Anlagenverfügbarkeiten, optimierten Prozessen und damit einhergehenden Energieeinsparungen sowie vom Support durch externe Experten u.v.m. profitieren. Und dennoch geht die praktische Umsetzung von IIoT nur zögerlich vonstatten. Bedenken gibt es bei Maschinenbauern, Anlagenbetreibern und im Management gleichermaßen. Ließen sich diese durch einfach zu integrierende aber zugleich sichere Lösungen vertreiben, entstünde eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten. Wie kann das gelingen? Der erfolgreiche Weg zur IIoT-Integration lautet: Groß träumen, pragmatisch starten.

Bild: Schneider Electric GmbH
Bild: Schneider Electric GmbH
Öffnet die Systeme

Öffnet die Systeme

Die Digitalisierung nimmt auch im Schaltanlagenbau Fahrt auf. Im Interview mit dem SCHALTSCHRANKBAU erläutert Markus Hettig, Vice President Building Business bei Schneider Electric, welche aktuellen Herausforderungen sich dadurch lösen lassen und wie sich Betriebe diesem Thema am besten widmen sollten. Zudem verrät er uns, warum für sein Unternehmen das Engagement auf offenen Plattformen so wichtig ist.