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Rittal GmbH & Co. KG
Ab 2027 verschärft die EU die Regeln für Kältemittel in Klimageräten: Kühlgeräte und Chiller unter 12 kW dürfen dann nur noch Kältemittel mit einem GWP ≤ 150 nutzen, ab 2032 sollen dort keine F-Gase mehr eingesetzt werden. Für Chiller über 12 kW gilt ab 2027 bei Neuinbetriebnahmen ein Grenzwert von GWP ≤ 750; ähnliche Vorgaben existieren international (z. B. USA: GWP 700 seit 2025). Damit müssen Maschinen- und Anlagenbauer ihre Kühlsysteme frühzeitig auf zukunftssichere, regelkonforme Kältemittel umstellen. Rittal reagiert mit einer schrittweisen Umstellung: Seit 2024 werden Kühlgeräte und Chiller auf Blue e+ (GWP 633) umgestellt; ab Q1/2026 folgt im Blue-e+ Kühlgeräteportfolio der Wechsel auf R1234YF (GWP 0,5), ab Q2/2026 auch bei Blue-e+ Chillern. Trotz Brennbarkeit gilt R1234YF als schwer entflammbar (Sicherheitsklasse A2L); Analysen und Praxiserfahrungen – u. a. aus der Automobilindustrie und langjährigem Einsatz in Japan – stufen das Risiko als niedrig ein. Durch Zertifizierungen (UL/IEC), geringe Füllmengen und optimierte Konstruktion sollen die Geräte weltweit ohne zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen einsetzbar sein. Für Sonderfälle bietet Rittal weiterhin Blue-e-Geräte mit R513A an.
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Der Maschinenbau investiert stark in Forschung, wird aber durch kleinteilige Förderbürokratie ausgebremst.
Versorgungssicherheit, Wettbewerbsfähigkeit und Klimaschutz zusammenbringen: Vor dieser Aufgabe stehen Unternehmen, Kommunen und Energiewirtschaft aktuell mit neuer Dringlichkeit.
Mit den NH-Sicherungslastschaltleisten Fv+ präsentiert Hager eine weiterentwickelte Lösung für das 185mm-Sammelschienensystem.
Das 36. European Ethercat Plug Fest endete nach zwei intensiven Tagen am 15. und 16. Juli auf dem SIA-Campus von Sick in Waldkirch.
Mit dem Ausbau erneuerbarer Energien, dem rasanten globalen Anstieg von Rechenzentren oder auch der immer stärkeren Vernetzung von Gebäuden ist die Elektrobranche zentraler denn je.
Mit Warenlieferungen im Wert von 20,7 Milliarden Euro verzeichnete die deutsche Elektro- und Digitalindustrie laut…
Mit der Entwicklung des Sinamics G200 Frequenzumrichters erweitert Siemens sein Sinamics Portfolio für industrielle Anwendungen.
Eine aktuelle Marktanalyse des Marktforschungsinstituts Omdia bestätigt die führende Position von Profinet im Bereich industrieller Ethernet-Protokolle.
Im neuen Online-Shop von Icotek können Kunden ab sofort und zu jeder Zeit alle Produkte direkt online auswählen, konfigurieren und bestellen.
Nach der Abspaltung von der Siemens AG im Jahr 2020 und der erfolgreichen Entwicklung des Unternehmens beginnt Siemens Energy jetzt mit den…
Lütze erweitert sein Steuer- und Anschlussleitungsportfolio um neue halogenfreie PUR-Steuerleitungen, harmonisierte PUR-Geräteanschlussleitungen sowie robuste Gummischlauchleitungen für industrielle Anwendungen.
Mit den robusten Kabeldurchführungen der Serie MCE Pro und dem modularen System MCE Syntec bietet die zur Kaiser Group gehörende Agro vielfältige…
Mit einem Umsatzwachstum von über 20% im ersten Halbjahr 2026 hat sich die Geschäftslage von Phoenix Contact positiv entwickelt.
Mit dem Blitzstromableiter VAL-SPP-T1-1500DC-PV-2+V-UT-R erweitert Phoenix Contact die Produktfamilie Safe Protection Plus um einen Typ-1-Blitzstromableiter für PV-Anlagen mit 1.500V DC.
Moderne Anlagen für die dezentrale Energieversorgung und -speicherung mit Batterie- und Wasserstofftechnologie benötigen eine durchgängige Automatisierungs- und Sicherheitsarchitektur.
Zum 1. Juli 2026 hat Marie Servais die Leitung der Light + Building, der internationalen Leitmesse für Licht und Gebäudetechnik, übernommen.
Am 3. Januar 1956 gründeten der Kaufmann Franz Doepke und der Techniker August-Wilhelm Engels die Firma Doepke.
Die IO-Link Community lädt am 21. Oktober zum IO-Link Forum 2026 nach Walldorf-Wiesloch ein.
Mit der Evolution EMC hat die zur Kaiser Group gehörende Firma Agro ein neuartiges EMV-Kabeldurchführungssystem entwickelt.
Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Bildmitte) besuchte die Firma Lm-therm Elektrotechnik in Aldersbach und informierte sich über die laufende Betriebserweiterung.
Chinesische Unternehmen sind technologisch stärker geworden, profitieren jedoch stark von unfairen Handelspraktiken.