Die mehrkanaligen elektronischen Geräteschutzschalter CBM von Phoenix Contact schützen Stromkreise vor Überlast und Kurzschlussströmen auf nur 41mm. Mit dem Nennstrom-Assistenten wird die Einstellung der geforderten Nennströme der Last wesentlich vereinfacht.(Bild: Phoenix Contact Deutschland GmbH) Zusätzlich bieten die beiden neuen Geräteschutzschalter mit vier und acht Kanälen eine elektronische Verriegelung der eingestellten Nennströme. Das verhindert ungewollte Veränderungen am Gerät. Nennstromabstufungen von 0,5 bis 10A je Kanal erleichtern die Auswahl der passenden Schutzgeräte. Eine mehrstufige Signalisierung gibt permanent Auskunft über den Zustand der angeschlossenen Verbraucher und der Spannungsversorgung der Schutzschalter selbst. Über- und Unterspannungen werden vom Schutzschalter erkannt, signalisiert und angeschlossene Lasten definiert abgeschaltet. Die Signalisierung hilft bei der Fehlersuche in nachgelagerten Anlagenteilen. Für die optimale Lastverteilung wird der Strom jedes Kanals aktiv begrenzt. Das ermöglicht den Einsatz kleinerer Stromversorgungen. Mit der Anschlusstechnik Push-in, dem großen Temperaturbereich sowie der hohen Schock- und Vibrationswerte eignen diese Geräteschutzschalter insbesondere für den Einsatz im Maschinen-, Steuerungs- und Anlagenbau.
Ab 2027 gilt ein niedrigerer GWP-Grenzwert für Kältemittel in industriellen Klimageräten. Cosmotec bietet neue Lösungen ohne Kompromisse bei Sicherheit, Leistung…
Der Fachkräftemangel zählt zu den größten Herausforderungen im Schaltschrankbau. Umso wichtiger wird es, vorhandene Ressourcen optimal zu nutzen. Standardisierte Prozesse…
Immer mehr Rechenzentren setzen auf Gleichstromversorgung, auch getrieben durch die hohen Leistungsanforderungen von KI-Anwendungen. Zafer Cankurtaran, Product Manager Direct Current…