Mit dem neuen Geschäftsbereich Rittal Automation Systems erweitert Rittal sein Lösungsprogramm für den Steuerungs- und Schaltanlagenbau. Der Systemanbieter übernimmt das ganze Produktprogramm der Schwestergesellschaft Kiesling und erweitert es.(Bild: Rittal GmbH & Co. KG) „Unsere Kunden im Steuerungs- und Schaltanlagenbau suchen nach Potenzial für mehr Produktivität. Die finden sie z. B. durch die Automatisierung ihrer Wertschöpfungsprozesse mit neuester Maschinentechnik“, sagt Dr. Thomas Steffen (Foto), Leiter Forschung und Entwicklung bei Rittal. Um einzelne Fertigungsschritte zu beschleunigen, bietet Rittal Automation Systems unterschiedliche Automatisierungskonzepte an, die je nach Anforderung und Betriebsgröße anpassbar sind. „Mit der Integration des Schwesterunternehmens Kiesling Maschinentechnik in Rittal Automation Systems können wir dem Steuerungs- und Schaltanlagenbau zusätzlich zur Systemtechnik und den dazugehörenden Software-Lösungen jetzt alle erforderlichen Bearbeitungs- und Handhabungstechnologien für zeit- und kostensparende Fertigungsprozesse aus einer Hand zur Verfügung stellen“, so Steffen.
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Die Drahtspeicher-Option für die Komax Zeta 630, Zeta 640 und Zeta 650 ermöglicht einen durchgängig autonomen Betrieb. Als zentrale Schnittstelle für die weitere Automatisierung bietet ihr modularer Aufbau zugleich hohe Flexibilität für unterschiedliche Produktionsumgebungen.
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