Elektrotechnik 2017: Präsentation wichtiger Branchenthemen

Elektrotechnik 2017: Präsentation wichtiger Branchenthemen

Von 15. bis 17. Februar 2017 öffnet die Fachmesse Elektrotechnik in der Messe Westfalenhallen Dortmund zum 41. Mal ihre Tore. Mit den zwei Schwerpunktbereichen Industrie- und Gebäudeanwendungen deckt sie die gesamte Bandbreite der Elektrotechnik und Industrieelektronik ab. Ein breit gefächertes, für Messebesucher kostenloses Rahmenprogramm mit Fachvorträgen ergänzt das Angebot der rund 400 Aussteller. Zusätzliche Sonderausstellungsbereiche wie die ‘Werk-Stadt’ oder ‘Touch ’n‘ Try’ machen Technik live erlebbar. In so genannten ‘Spannungsfeldern’ werden wichtige Branchenthemen aufbereitet und in Form von praxisnahen Fachforen und Vorträgen präsentiert. Mit dem Spannungsfeld ‘Smart Home’ bildet Halle 6 neben den Hallen 3B und 4 die Anlaufstelle zum Thema Gebäudetechnik. Im Spannungsfeld ‘Automation & Effizienz’ in Halle 5 wird erstmals an jedem Messetag ein elektrotechnisches Trendthema aus dem Bereich Industrie aufgegriffen: Auch das Spannungsfeld ‘Trends & Technologien’ in Halle 4 behandelt industrierelevante Themen, insbesondere rund um den Schaltschrankbau. Infos: www.elektrotechnik.info

Thematik: News
| News
Ausgabe:

Das könnte Sie auch Interessieren

Bild: Weidmüller GmbH & Co. KG
Bild: Weidmüller GmbH & Co. KG
Mehr Platz, Sicherheit 
und Übersichtlichkeit

Mehr Platz, Sicherheit und Übersichtlichkeit

Platz im Schaltschrank ist schon lange rar und daher heiß begehrt. Zunehmend komplexere Anforderungen an die Automatisierungsprozesse
und steigende Ansprüche an die Überwachung und Betriebsdatenerfassung führen in der Leittechnik zudem dazu, dass die Anzahl der Sensoren und Messgeräte im Feld kontinuierlich zunimmt – und natürlich dürfen Übersichtlichkeit, Sicherheit und Handhabung nicht leiden. Bei der Modernisierung der Schaltanlage ihrer Fertigung arbeitet die Covestro unter anderem mit dem Schaltschrankspezialisten SBM Steuerungsbau- und Montage zusammen. Um die zum Teil erhöhten Kundenanforderungen zu verwirklichen, setzen sie unter anderem auf die Reihenklemmen für die Rangierverteilung (PRV) von Weidmüller. Damit lässt sich ein kompakter und gleichzeitig übersichtlicher Schaltschrankaufbau realisieren.

Bild: HMS Industrial Networks GmbH / ©Gorodenkoff/shutterstock.com
Bild: HMS Industrial Networks GmbH / ©Gorodenkoff/shutterstock.com
Groß träumen, pragmatisch starten

Groß träumen, pragmatisch starten

Das Industrial Internet of Things (IIoT) bietet fantastische Aussichten: Maschinenbauer könnten z.B. über Fernzugriff schneller auf Probleme reagieren, Reisekosten sparen und damit Service günstiger anbieten, neue Geschäftsmodelle entwickeln oder höhere Kundenzufriedenheit generieren. Anlagenbetreiber wiederum würden von höheren Anlagenverfügbarkeiten, optimierten Prozessen und damit einhergehenden Energieeinsparungen sowie vom Support durch externe Experten u.v.m. profitieren. Und dennoch geht die praktische Umsetzung von IIoT nur zögerlich vonstatten. Bedenken gibt es bei Maschinenbauern, Anlagenbetreibern und im Management gleichermaßen. Ließen sich diese durch einfach zu integrierende aber zugleich sichere Lösungen vertreiben, entstünde eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten. Wie kann das gelingen? Der erfolgreiche Weg zur IIoT-Integration lautet: Groß träumen, pragmatisch starten.