Neue Mitglieder bei der Open Industry 4.0 Alliance

Neue Mitglieder bei der
Open Industry 4.0 Alliance

Die Open Industry 4.0 Alliance begrüßt mit Microsoft und Siemens zwei Unternehmen der IT- und OT-Branche in ihren Reihen. Seit Gründung der Allianz 2019 ist die Zahl der Mitglieder auf fast 80 Unternehmen angewachsen. Microsoft und Siemens teilen das Engagement, bestehende Standards und unternehmensübergreifende Zusammenarbeit zu nutzen, um die Interoperabilität zu verbessern und die Einführung von Industrie-4.0-Anwendungen in digital integrierten globalen Lieferketten voranzutreiben. „Mit dem Beitritt bekunden zwei globale Akteure ihr Engagement für Offenheit in der Branche.

 (Bild: Kuka Group)

(Bild: Kuka Group)

Wir freuen uns über die sich dadurch eröffenenden Möglichkeiten für die Industrie“, sagt Nils Herzberg, Vorstandssprecher der Open Industry 4.0 Alliance.

www.openindustry4.com

Das könnte Sie auch Interessieren

Anzeige

Anzeige

Bild: Panduit
Bild: Panduit
Auch bei Kurzschluss

Auch bei Kurzschluss

Die sichere Versorgung mit Strom ist entscheidend für die Zuverlässigkeit von Anlagen, Rechenzentren und Gebäuden. Ein Ausfall wird nicht unbedingt vom Anwender oder der Einspeisung verursacht. Der Weg vom Generator bis zur Anlage birgt Risiken, die man für die sichere Energieversorgung im Auge haben sollte. Der Kurzschlussfall ist kritisch für Anlagenverfügbarkeit auch nach dem tatsächlichen Ereignis. Normkonforme Maßnahmen bei der Kabelinstallation bieten mehr Sicherheit.

Anzeige

Anzeige

Anzeige