Spatenstich bei Helukabel

Spatenstich bei Helukabel

Kürzlich fand bei Helukabel am Produktionsstandort Windsbach der feierliche Spatenstich zum Bau eines neuen Gebäudekomplexes statt. Der mehrstöckige Neubau soll nach seiner geplanten Fertigstellung im Herbst 2016 auf mehr als 9000m² zusätzliche Büro-, Labor- und Produktionsflächen bieten. Dabei ist angedacht, die weltweiten Forschungs- und Entwicklungskapazitäten am Standort Windsbach zu bündeln sowie die Test- und Prüfeinrichtungen im neuen Technikum anzusiedeln. Das geplante Investitionsvolumen beträgt rund 20Mio.€.

Helukabel Gründer und Geschäftsführer Helmut Luksch: „Seit 1988 fertigen wir am Standort Windsbach und haben uns weltweit einen exzellenten Namen als Hersteller qualitativ hochwertiger Kabel und Leitungen erarbeitet. Durch diese bislang größte Einzelinvestition am Standort in Mittelfranken sind wir zuversichtlich, dass wir den zukünftigen Herausforderungen des Marktes gewachsen sind. Als Familienunternehmen fühlen wir uns der Region und den Mitarbeitern verbunden und untermauern dieses Vertrauen durch die Entscheidung zum Ausbau in Windsbach.“

Thematik: News
| News
Ausgabe:

Das könnte Sie auch Interessieren

Bild: Weidmüller GmbH & Co. KG
Bild: Weidmüller GmbH & Co. KG
Mehr Platz, Sicherheit 
und Übersichtlichkeit

Mehr Platz, Sicherheit und Übersichtlichkeit

Platz im Schaltschrank ist schon lange rar und daher heiß begehrt. Zunehmend komplexere Anforderungen an die Automatisierungsprozesse
und steigende Ansprüche an die Überwachung und Betriebsdatenerfassung führen in der Leittechnik zudem dazu, dass die Anzahl der Sensoren und Messgeräte im Feld kontinuierlich zunimmt – und natürlich dürfen Übersichtlichkeit, Sicherheit und Handhabung nicht leiden. Bei der Modernisierung der Schaltanlage ihrer Fertigung arbeitet die Covestro unter anderem mit dem Schaltschrankspezialisten SBM Steuerungsbau- und Montage zusammen. Um die zum Teil erhöhten Kundenanforderungen zu verwirklichen, setzen sie unter anderem auf die Reihenklemmen für die Rangierverteilung (PRV) von Weidmüller. Damit lässt sich ein kompakter und gleichzeitig übersichtlicher Schaltschrankaufbau realisieren.

Bild: HMS Industrial Networks GmbH / ©Gorodenkoff/shutterstock.com
Bild: HMS Industrial Networks GmbH / ©Gorodenkoff/shutterstock.com
Groß träumen, pragmatisch starten

Groß träumen, pragmatisch starten

Das Industrial Internet of Things (IIoT) bietet fantastische Aussichten: Maschinenbauer könnten z.B. über Fernzugriff schneller auf Probleme reagieren, Reisekosten sparen und damit Service günstiger anbieten, neue Geschäftsmodelle entwickeln oder höhere Kundenzufriedenheit generieren. Anlagenbetreiber wiederum würden von höheren Anlagenverfügbarkeiten, optimierten Prozessen und damit einhergehenden Energieeinsparungen sowie vom Support durch externe Experten u.v.m. profitieren. Und dennoch geht die praktische Umsetzung von IIoT nur zögerlich vonstatten. Bedenken gibt es bei Maschinenbauern, Anlagenbetreibern und im Management gleichermaßen. Ließen sich diese durch einfach zu integrierende aber zugleich sichere Lösungen vertreiben, entstünde eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten. Wie kann das gelingen? Der erfolgreiche Weg zur IIoT-Integration lautet: Groß träumen, pragmatisch starten.