BDEW-Präsident wiedergewählt

BDEW-Präsident wiedergewählt

Der Vorstand des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hat am 9. Juni 2016 Johannes Kempmann, Technischer Geschäftsführer der Städtischen Werke Magdeburg, als BDEW-Präsidenten einstimmig wiedergewählt. „Ich freue mich darauf, mich auch in den kommenden zwei Jahren gemeinsam mit unserem neuen Vorsitzenden der Hauptgeschäftsführung, Stefan Kapferer, für die Interessen der gesamten Energie- und Wasserwirtschaft einzusetzen. Wir brauchen dringender denn je sachgerechte, marktorientierte Lösungen und politisch stabile Rahmenbedingungen“, sagte Kempmann nach seiner Wiederwahl. „Es wird entscheidend sein, dass wir als Branche auch weiterhin intensiv gemeinsam nach Lösungen suchen. Unternehmen aller Größenklassen und Organisationsformen stehen über alle Wertschöpfungsstufen und Sparten hinweg im größten Branchenverband zusammen. Das ist die Stärke des BDEW“, betonte Kempmann nach seiner Wiederwahl. Jörg Simon, Vorstandsvorsitzender der Berliner Wasserbetriebe, Berlin, wurde als Vizepräsident Wasser/Abwasser bestätigt. Als weiteren BDEW-Vizepräsidenten wählte der Vorstand zudem Christian Meyer-Hammerström, Geschäftsführer der Osterholzer Stadtwerke.

Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft
www.bdew.de

Das könnte Sie auch Interessieren

Bild: Weidmüller Interface GmbH & Co. KG
Bild: Weidmüller Interface GmbH & Co. KG
Vom digitalen Zwilling 
zur bestückten Montageplatte

Vom digitalen Zwilling zur bestückten Montageplatte

Vor zwei Jahren haben die Unternehmen Weidmüller, Komax, Zuken und Armbruster Engineering die Initiative Smart Cabinet Building gegründet. Seit vergangenem November unterstützt nVent Hoffman/Steinhauer als Anbieter von Automatisierungslösungen für die Gehäusemodifikation die Initiative. Ziel ist es, durch die Vernetzung von Technologie und Expertise über alle Prozessschritte vom Engineering bis zur Verdrahtung Lösungen für die heutigen und zukünftigen Herausforderungen im Schaltschrankbau bereitzustellen.

Bild: ABB
Bild: ABB
Jetzt digitalisieren

Jetzt digitalisieren

Mittel- und Niederspannungs-Schaltanlagen bilden das Rückgrat der elektrischen Energieverteilung. Durch den Einsatz digitaler Schaltanlagen und die Analyse der von ihnen bereitgestellten Daten lassen sich die Betriebskosten vieler Anlagen minimieren – zum Beispiel durch die Überwachung von Leistungsschaltern, Abzweigen und Motorstartern.

Bild: CirQit AG
Bild: CirQit AG
‚Lesbar‘ 
bei Wind und Wetter

‚Lesbar‘ bei Wind und Wetter

Die Digitalisierung von Informationen, die bislang lediglich in Papierform vorhanden waren, ist mittlerweile auch Thema im Schaltschrankbau. Zu begrüßen ist dieser Trend nicht nur aus Nachhaltigkeitsgründen, sondern auch im Hinblick auf Effizienzgewinne in der Schnittstelle zwischen Engineering, Fertigung und letztendlich auch dem Betrieb einer Schaltanlage. Die Firma Cirqit aus Rickenbach Sulz in der Schweiz hat ein cloudbasiertes Tool entwickelt, mit dem Elektroschaltpläne und Anlagendokumentation digitalisiert, editiert und verwaltet werden können, vollkommen standortunabhängig.

Bild: IONITY
Bild: IONITY
Raus aus der Stadt, 
rauf auf die Autobahn

Raus aus der Stadt, rauf auf die Autobahn

Als Joint Venture führender Automobilhersteller hat Ionity sich zum Ziel gesetzt, die Elektro-Mobilität langstreckentauglich zu machen. Dafür soll entlang der europäischen Autobahnen ein gut ausgebautes Netz an Ladepunkten für E-Autos entstehen. Unabhängig vom Fabrikat können dort mittels High Power Charging (HPC) mehrere Fahrzeuge gleichzeitig in kurzer Zeit laden.

Bild: Emka Beschlagteile GmbH & Co. KG
Bild: Emka Beschlagteile GmbH & Co. KG
Flammengeschützt 
und selbstverlöschend

Flammengeschützt und selbstverlöschend

Das Produktportfolio von Emka erhält Zuwachs: Mit dem Nothammer nach DIN EN45545-2 HL3 hat der Anbieter für Verschlüsse, Scharniere und Dichtungen ein robustes Produkt speziell für den Einsatz in Schienenfahrzeugen entwickelt. Gerade in Zügen sind die Ansprüche besonders hoch, somit auch an die „kleinen Lebensretter“. Neben der Einschlagwirkung muss auch die europäische Brandschutznorm beachtet werden. Um diese Anforderungen zu erfüllen, setzt Emka auf einen speziellen Kunststoff.