Fast jeder Betrieb ist betroffen
Bild: ZVEH

Seit dem Frühjahr sorgen Lieferengpässe bei wichtigen Bauteilen und Produkten dafür, dass elektrohandwerkliche Betriebe Aufträge verschieben oder sogar absagen müssen. Die zum Teil dramatischen Preissteigerungen wirken sich ebenfalls negativ auf die Geschäftssituation der Innungsbetriebe aus, da sie diese Mehrkosten nicht oder nur in begrenztem Ausmaß an ihre Kunden weitergeben können. Das ergab die im September durchgeführte Herbst-Konjunktur-Umfrage des ZVEH handwerkliche Unternehmen Aufträge verschieben oder sogar absagen müssen. Auf die Frage, ob sie bei bestimmten Produkten außergewöhnliche Lieferverzögerungen registriert hätten, antworten denn auch 94,9% der befragten Betriebe mit „ja“. 90,8% gaben zudem an, mit außergewöhnlich hohen Preissteigerungen konfrontiert zu sein und 74,2% kommen, ihren Angaben zufolge, auf absehbare Zeit gar nicht an bestimmte Produkte heran.

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