DIN EN 62858 VDE 0185-858:2016-05 Blitzhäufigkeit basierend auf Blitzortungssystemen

DIN EN 62858 VDE 0185-858:2016-05 Blitzhäufigkeit basierend auf Blitzortungssystemen

Allgemeine Grundsätze (IEC 62858:2015); Deutsche Fassung EN 62858:2015 Art/Status: Norm, gültig Ausgabedatum: 2016-05 VDE-Artnr.: 0100316

Ankündigungstext:

Internationale Normen für den Blitzschutz (z. B. IEC 62305-2:2010) liefern Methoden zur Bewertung des Blitzrisikos für Gebäude und bauliche Anlagen. Die Blitzdichte von Erdblitzen, die als Mittelwert der Blitze zur Erde je Quadratkilometer je Jahr definiert wird, ist der erste Eingabeparameter zur Durchführung dieser Bewertung. In vielen Regionen der Welt wird die Blitzdichte aus den Daten abgeleitet, die von Blitzortungssystemen (LLS) bereitgestellt werden. Es existiert jedoch keine gemeinsame Regel zur Festlegung von Anforderungen an deren Leistung oder an die Einzelheiten zu den Messdaten.
Um die aus LLS in verschiedenen Ländern erhaltenen Werte der Blitzdichte zuverlässig und homogen zu gestalten, werden alle notwendigen Maßnahmen eingeleitet und kommentiert. Es werden nur Parameter berücksichtigt, die für die Risikobewertung relevant sind.

|
Ausgabe:

Das könnte Sie auch Interessieren

Bild: HMS Industrial Networks GmbH / ©Gorodenkoff/shutterstock.com
Bild: HMS Industrial Networks GmbH / ©Gorodenkoff/shutterstock.com
Groß träumen, pragmatisch starten

Groß träumen, pragmatisch starten

Das Industrial Internet of Things (IIoT) bietet fantastische Aussichten: Maschinenbauer könnten z.B. über Fernzugriff schneller auf Probleme reagieren, Reisekosten sparen und damit Service günstiger anbieten, neue Geschäftsmodelle entwickeln oder höhere Kundenzufriedenheit generieren. Anlagenbetreiber wiederum würden von höheren Anlagenverfügbarkeiten, optimierten Prozessen und damit einhergehenden Energieeinsparungen sowie vom Support durch externe Experten u.v.m. profitieren. Und dennoch geht die praktische Umsetzung von IIoT nur zögerlich vonstatten. Bedenken gibt es bei Maschinenbauern, Anlagenbetreibern und im Management gleichermaßen. Ließen sich diese durch einfach zu integrierende aber zugleich sichere Lösungen vertreiben, entstünde eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten. Wie kann das gelingen? Der erfolgreiche Weg zur IIoT-Integration lautet: Groß träumen, pragmatisch starten.

Bild: Schneider Electric GmbH
Bild: Schneider Electric GmbH
Öffnet die Systeme

Öffnet die Systeme

Die Digitalisierung nimmt auch im Schaltanlagenbau Fahrt auf. Im Interview mit dem SCHALTSCHRANKBAU erläutert Markus Hettig, Vice President Building Business bei Schneider Electric, welche aktuellen Herausforderungen sich dadurch lösen lassen und wie sich Betriebe diesem Thema am besten widmen sollten. Zudem verrät er uns, warum für sein Unternehmen das Engagement auf offenen Plattformen so wichtig ist.

Bild: Wago GmbH & Co. KG
Bild: Wago GmbH & Co. KG
Gemeinsame Sprache

Gemeinsame Sprache

Wer heute einen Blick auf die Entwicklung und Nutzung von Daten in den vergangenen fünf Jahren wagt, stellt fest, dass sowohl deren Umfang, Qualität und Verwendung rasant zugenommen haben. So hat sich allein in den vergangenen zehn Jahren das weltweite Datenaufkommen verzehnfacht. Bis 2025 ist eine weitere Verdreifachung des aktuellen Niveaus zu erwarten. Auch die Beschreibung von Objekten durch Daten wird immer präziser. Um dieses Datenaufkommen und den Datenaustausch effizient und fehlerfrei beherrschen zu können, sind Datenstandards unumgänglich.