E DIN VDE 0641-14 VDE 0641-14:2015-11

E DIN VDE 0641-14 VDE 0641-14:2015-11

Elektrisches Installationsmaterial – Leitungsschutzschalter für Hausinstallationen und ähnliche Zwecke Teil 14: Leitungsschutzschalter für Gleichstrom (DC) Art/Status: Norm-Entwurf, gültig Ausgabedatum: 2015-11   Erscheinungsdatum: 2015-10-02 VDE-Artnr.: 1600099 Ende der Einspruchsfrist: 2016-02-02

Ankündigungstext:

Dieser Teil der Reihe VDE 0641 gilt für Gleichstrom-Leitungsschutzschalter (im Folgenden GLS-Schalter genannt) für die Betätigung in Luft mit einer Bemessungsgleichspannung (DC) nicht über 400 V für zweipolige GLS-Schalter und nicht über 200 V für einpolige Leitungsschutzschalter, einem Bemessungsstrom nicht über 125 A und einem Bemessungsschaltvermögen für Gleichströme (DC) nicht über 10 000 A. Diese GLS-Schalter sind zum Schutz von installierten elektrischen Leitungen in Gebäuden gegen Überströme und für ähnliche Anwendungen bestimmt; sie sind für die Benutzung durch Laien und für wartungslosen Einsatz entworfen. Sie sind zur Verwendung in einer Umgebung mit einem Verschmutzungsgrad 2 und Überspannungskategorie III vorgesehen. Sie sind zum Trennen geeignet. GLS-Schalter nach dieser Norm sind zur Verwendung in TN-,TT- und IT-Systemen geeignet.

|
Ausgabe:

Das könnte Sie auch Interessieren

Bild: Weidmüller GmbH & Co. KG
Bild: Weidmüller GmbH & Co. KG
Mehr Platz, Sicherheit 
und Übersichtlichkeit

Mehr Platz, Sicherheit und Übersichtlichkeit

Platz im Schaltschrank ist schon lange rar und daher heiß begehrt. Zunehmend komplexere Anforderungen an die Automatisierungsprozesse
und steigende Ansprüche an die Überwachung und Betriebsdatenerfassung führen in der Leittechnik zudem dazu, dass die Anzahl der Sensoren und Messgeräte im Feld kontinuierlich zunimmt – und natürlich dürfen Übersichtlichkeit, Sicherheit und Handhabung nicht leiden. Bei der Modernisierung der Schaltanlage ihrer Fertigung arbeitet die Covestro unter anderem mit dem Schaltschrankspezialisten SBM Steuerungsbau- und Montage zusammen. Um die zum Teil erhöhten Kundenanforderungen zu verwirklichen, setzen sie unter anderem auf die Reihenklemmen für die Rangierverteilung (PRV) von Weidmüller. Damit lässt sich ein kompakter und gleichzeitig übersichtlicher Schaltschrankaufbau realisieren.

Bild: HMS Industrial Networks GmbH / ©Gorodenkoff/shutterstock.com
Bild: HMS Industrial Networks GmbH / ©Gorodenkoff/shutterstock.com
Groß träumen, pragmatisch starten

Groß träumen, pragmatisch starten

Das Industrial Internet of Things (IIoT) bietet fantastische Aussichten: Maschinenbauer könnten z.B. über Fernzugriff schneller auf Probleme reagieren, Reisekosten sparen und damit Service günstiger anbieten, neue Geschäftsmodelle entwickeln oder höhere Kundenzufriedenheit generieren. Anlagenbetreiber wiederum würden von höheren Anlagenverfügbarkeiten, optimierten Prozessen und damit einhergehenden Energieeinsparungen sowie vom Support durch externe Experten u.v.m. profitieren. Und dennoch geht die praktische Umsetzung von IIoT nur zögerlich vonstatten. Bedenken gibt es bei Maschinenbauern, Anlagenbetreibern und im Management gleichermaßen. Ließen sich diese durch einfach zu integrierende aber zugleich sichere Lösungen vertreiben, entstünde eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten. Wie kann das gelingen? Der erfolgreiche Weg zur IIoT-Integration lautet: Groß träumen, pragmatisch starten.