NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur informiert sich zu Kooperation zwischen Weidmüller und TH OWL

Mona Neubaur, stellvertretende Ministerpräsidentin und Wirtschaftsministerin von NRW (5. von rechts), informierte sich bei Vertreterinnen und Vertretern der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe und des Unternehmens Weidmüller über aktuelle Entwicklun
Mona Neubaur, stellvertretende Ministerpräsidentin und Wirtschaftsministerin von NRW (5. von rechts), informierte sich bei Vertreterinnen und Vertretern der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe und des Unternehmens Weidmüller über aktuelle Entwicklungen im Bereich Gleichstromtechnologien. – Bild: Weidmüller GmbH & Co. KG

Im Rahmen der NRW Innovation Tour 2026 besuchte NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur die Weidmüller-Gruppe in Detmold. Im Mittelpunkt des Austauschs stand die enge Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Wissenschaft, die die Grundlage für die Entwicklung zukunftsweisender Technologien für die Industrie ist. Die Ministerin informierte sich bei Vertreterinnen und Vertretern der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe (TH OWL) und des Elektrotechnikunternehmens Weidmüller im DC Innovation Hub der Weidmüller Akademie über aktuelle Entwicklungen im Bereich Gleichstromtechnologien. Diese gelten als Schlüsseltechnologie für die industrielle Transformation und eine nachhaltige Energieversorgung.

Im Fokus des Besuchs stand das Innovationsprojekt DCI4Charge, das Weidmüller gemeinsam mit der TH OWL und Konsortium erfolgreich abgeschlossen hat. Dieses Forschungsprojekt fokussierte die Integration von Ladeinfrastruktur und bidirektionalem Laden in industrielle Gleichstromnetze.

Ziel der fortlaufenden Kooperation ist es, neue Technologien und Komponenten zu entwickeln sowie Forschungsergebnisse frühzeitig in industrielle Anwendungen zu transferieren.

Mona Neubaur, stellvertretende Ministerpräsidentin und Wirtschaftsministerin: „Kleine und mittlere Unternehmen sind nicht nur das vielbeschworene Rückgrat unserer Wirtschaft – sie sind es, die den Wandel in der Praxis umsetzen. Was ich heute in Emsdetten, Herzebrock-Clarholz und Detmold sehe, zeigt: Aus regionaler Innovationskraft und starken Hochschulpartnerschaften entsteht internationale Wettbewerbsfähigkeit. So sichern wir Beschäftigung, Wertschöpfung und Fortschritt in unseren Regionen und genau dafür schaffen wir als Landesregierung die Rahmenbedingungen.“