
Bild: Bihl+Wiedemann GmbH 
Bild: Bihl+Wiedemann GmbH 
In den Maschinenkörpern der Schleifmaschinen von Schütte erfolgt die komplette Anbindung der Peripherie über AS-Interface. – Bild: Bihl+Wiedemann GmbH 
Bild: Bihl+Wiedemann GmbH 
ASi 4E/4A Module von Bihl+Wiedemann. – Bild: Bihl+Wiedemann GmbH 
Aktiver Verteiler ASi Safety BWU3373 von Bihl+Wiedemann für die Integration von Sicherheitsschaltern in das ASi Netzwerk. – Bild: Bihl+Wiedemann GmbH 
Bild: Bihl+Wiedemann GmbH 
Für die Nutzung von Prozessdaten können IO-Link Sensoren einfach über ASi-5 Module mit integrierten IO-Link Mastern (oben) und ASi-5/ASi-3 Safety Gateways (unten) von Bihl+Wiedemann in bestehende ASi Netzwerke integriert werden. – Bild: Bihl+Wiedemann GmbH 
Bild: Bihl+Wiedemann GmbH
Integration von IO-Link
Um die Maschinen noch effizienter und präziser zu machen sowie deren Funktionsumfang zu erweitern, setzt Schütte künftig nicht nur auf eine neue Steuerungsgeneration und eine neue Bedienfeldgeneration, sondern macht mit der Integration von IO-Link auch einen großen Schritt in Richtung Industrie 4.0. Über IO-Link Sensoren werden eine Vielzahl von Prozessdaten an verschiedenen Stellen in der Maschine erfasst und für erweiterte Diagnosen und Predictive Maintenance zur Verfügung gestellt. Für Schütte ist es zum Beispiel wichtig, dass die Maschinen in einem thermischen Gleichgewicht sind. So muss im Bereich der energieintensiven Kühlschmierstoffanlagen ein konstantes Temperaturniveau herrschen. Mögliche Defekte oder falsche Einstellungen etwa eines Kühlers, die bisher nicht nachweisbar waren, können mit Hilfe von IO-Link Temperatursensoren erkannt, diagnostiziert und behoben werden. Ebenfalls detektiert werden Füllstände, Strömungen (von Kühlschmierstoffen) und Drücke (etwa im Bereich der Luftaufbereitung). Gerade vor diesem Hintergrund zeigt sich ein weiteres Mal, wie vorteilhaft die Entscheidung war, die komplette dezentrale Peripherie in der Maschine über AS-Interface anzubinden. Denn für die Integration von IO-Link Sensoren muss am bestehenden Maschinenkonzept kaum etwas geändert werden. Schütte muss lediglich das bisherige ASi Safety Gateway durch ein ASi-5/ASi-3 Profisafe über Profinet Gateway bzw. ein ASi-5/ASi-3 Safety over Ethercat Gateway ersetzen. Danach lassen sich die IO-Link Devices einfach über ASi-5 Module von Bihl+Wiedemann mit vier oder acht IO-Link Master Ports (BWU3819 oder BWU4386) dort in das bestehende ASi Netzwerk integrieren, wo sie verwendet werden sollen.

















