SCHALTSCHRANKBAU 6 2017

Bild: Phoenix Contact GmbH & Co. KG
Bild: Phoenix Contact GmbH & Co. KG
Kundenadaptierte Lösungen für den Schaltanlagenbau

Kundenadaptierte Lösungen für den Schaltanlagenbau

Im Schaltanlagenbau gibt es sicherlich Optimierungspotential, das sich nicht nur auf die Bereiche Digitalisierung und Datendurchgängigkeit erstreckt. Einzelne Prozessschritte lassen sich durchaus automatisieren. Im Rahmen des ClipX-Konzepts erarbeiten die Spezialisten von Phoenix Contact hier individuelle, auf die Kundenanforderungen adaptierte Lösungen.

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Bild: Carl Leipold GmbH
Bild: Carl Leipold GmbH
Umstiegspotenzial

Umstiegspotenzial

Die Nachfrage nach Aluminiumverkabelung steigt. Nicht nur auf internationalen Märkten, sondern zunehmend auch in Deutschland etabliert sich der Leiterwerkstoff als Alternative zum bisher gängigen Kupfer – trotz scheinbarer Nachteile wie Materialeigenschaften oder teilweise nicht eindeutiger Normen. Neue Verbindungslösungen bieten das Potenzial für den Umstieg.

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Bild: Picture Alliance
Bild: Picture Alliance
Mehr Wert für den Service-Techniker

Mehr Wert für den Service-Techniker

Im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung praktizieren einige Schaltanlagenbauer seit kurzer Zeit den Einsatz von Tablets bei der Verdrahtung. Hierdurch kann dieser Arbeitsgang, der gewöhnlich 40 bis 50 Prozent bei der gesamten Erstellung der Schaltanlage in Anspruch nimmt, deutlich effizienter gestaltet werden. Der nächste logische Schritt in diesem Zusammenhang wäre der Einsatz von AR-Brillen.

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Der wohltemperierte Schaltschrank

Der wohltemperierte Schaltschrank

Der wachsende Grad an Intelligenz in der Produktion erfordert immer mehr Schalt- und Rechentechnik in den Schaltschränken. Die elektrische Verlustleistung der darin verbauten Schaltkreise heizt den Schaltschrank auf und die Innenraum-Temperatur steigt zwangsläufig an. Doch kompromissloses Kühlen ist nicht immer die beste Lösung.

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Bild: icotek GmbH
Bild: icotek GmbH
Teilbare Kabelverschraubungen

Teilbare Kabelverschraubungen

Im Maschinen-, Anlagen- und Gerätebau kommen vorkonfektionierte Leitungen bzw. Kabelbäume immer häufiger zum Einsatz. Die Leitungen sind hierbei mit einem Stecker fertig verdrahtet und bereits vom Hersteller auf Funktionsfähigkeit überprüft, wobei der Anwender von einer Gewährleistung des Produktes profitiert. Wie nun den Stecker in das Gehäuse oder in den Schaltschrank einführen, abdichten und gegen Zug sichern, ohne den Stecker wieder abzulöten?

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Bild: Rittal GmbH & Co. KG
Bild: Rittal GmbH & Co. KG
Cloudbasiert kühlen

Cloudbasiert kühlen

Kühlgeräte avancieren derzeit zu wichtigen Playern für Industrie 4.0. Sie lassen sich mit umfangreichen Kommunikationsmöglichkeiten ausstatten. Die durchgängige Kommunikation vom Sensor im Kühlgerät bis in cloudbasierte Systeme eröffnet neue Anwendungsmöglichkeiten. Voraussetzung sind IoT-fähige Geräte wie die neuen Kühlgeräte und Chiller der Serie Blue e+ von Rittal.

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Bild: E-T-A Elektrotechnische Apparate GmbH
Bild: E-T-A Elektrotechnische Apparate GmbH
Vielfältige Anforderungen, ein Baukasten

Vielfältige Anforderungen, ein Baukasten

Zahlreiche Anlagenbauer im Bereich der Prozessautomatisierung benötigen bei der DC 24V-Stromverteilung kompakte und umfassende Lösungen. Dabei geht es um Features wie eine redundante 80A-Einspeisung, integrierte Entkopplungsdioden und einen intelligenten, selektiven Lastschutz für bis zu 30 Verbraucher.

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Bild: WSCAD GmbH
Bild: WSCAD GmbH
Gewerkeübergreifendes Arbeiten

Gewerkeübergreifendes Arbeiten

Die neue WSCAD Suite 2018 bringt Anwendern mehr Funktionalität und ermöglicht gewerkeübergreifendes Arbeiten in den Disziplinen Elektrotechnik, Schaltschrankbau, Verfahrens- und Fluidtechnik, Gebäudeautomation und Elektroinstallation. Gepaart mit Mechanismen zur Automatisierung von Konstruktionsprozessen und Schnittstellen in die Fertigung, zu PLM-/ ERP- und anderen IT-Systemen im Unternehmen, erleichtert die Engineering-Lösung den gesamten Planungs-, Entwicklungs- und Konstruktionsvorgang.

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Bild: Eplan Software & Service GmbH & Co. KG
Bild: Eplan Software & Service GmbH & Co. KG
Daten zentral verwaltet

Daten zentral verwaltet

Die Verdrahtung ist ein kostenintensiver Part im Schaltanlagenbau. Eplan Smart Wiring macht die Fertigung effizienter. Die neue Version 2.7, auf Windows PC und auf mobilen Windows Endgeräten einsetzbar, steht jetzt als Web-Server-Client-Lösung zur Verfügung. Das sichert die zentrale Bereitstellung und Archivierung von Planungs- und Auftragsdaten. QR-Codes erlauben den schnellen Zugriff auf das passende Projekt und ein optionales Monitoring-Tool bietet Produktionsleitern Echtzeit-Indikatoren für die Fertigungsoptimierung. Mit der Darstellung der Aderketten-Zugehörigkeit einer Verbindung erfüllt der Anbieter Eplan eine weitere Kundenanforderung.

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Bild: Hager Vertriebsgesellschaft mbH & Co. KG
Bild: Hager Vertriebsgesellschaft mbH & Co. KG
Stromversorgung gesichert

Stromversorgung gesichert

Hohe Funktionssicherheit und möglichst kurze Wiederbereitschaftszeiten im Fehlerfall – diese beiden Anforderungen des Betreibers hatten bei der Entwicklung / Planung und Fertigung der Niederspannungshauptverteilung für die neue Produktionsstätte der Firma Jongen Werkzeugtechnik im nordrhein-westfälischen Willich oberste Priorität.

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Bild: Emka Beschlagteile GmbH & Co. KG
Bild: Emka Beschlagteile GmbH & Co. KG
80 Prozent Montagezeit einsparen

80 Prozent Montagezeit einsparen

Reduzierte Montagezeiten, hohe Sicherheit und Schließkomfort – Vorreiber als Verschlusssysteme von Schaltschränken und Gehäusen müssen heutzutage hohe Anforderungen erfüllen. Der neue Klips-Vorreiber von Emka zeichnet sich durch eine werkzeuglose Montage aus, die laut Anbieter im Vergleich zu marktüblichen Systemen 80 Prozent der Montagezeit einspart.

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Bild: Sedotec GmbH &Co. KG
Bild: Sedotec GmbH &Co. KG
Gold für Kunden, Gift für Controller

Gold für Kunden, Gift für Controller

Für die Römer war Ladenburg schon vor über 2000 Jahren ein wichtiger Standort. Wenn heute jedoch vom Produktionsstandort Deutschland die Rede ist, stellen sich bei vielen die Nackenhaare. Zu teuer, zu langsam, zu ineffizient – kurz: unrentabel. Das dachte auch ABB, als der Konzern 2004 seine Blech- und Kupferfertigung in Ladenburg abstieß. Dass es auch anders geht, zeigen zwei Unternehmer, die die Fertigung mitsamt der Verantwortung für Mitarbeiter und Standort übernahmen. Sie machten daraus ein erfolgreiches Unternehmen in der Blech- und Kupferfertigung sowie einen schnellen, zuverlässigen und intelligenten Systemlieferanten, der sich auch gegen die Billigkonkurrenz durchsetzt. Die ständigen Anstrengungen dahin überzeugen nicht nur Kunden sondern auch die Mitarbeiter.

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ETG Congress nimmt Energiewende ins Visier

ETG Congress nimmt Energiewende ins Visier "Die Energiewende geht weiter", so das Motto des internationalen ETG Congress 2017 am 28. und 29. November in Bonn. Organisiert wird die Veranstaltung von der Energietechnischen Gesellschaft im VDE (VDE|ETG). Die Botschaft: Zwar sind die ersten 30 Prozent Erneuerbare Energien integriert. Aber jetzt müssen vor...

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