
Die wirtschaftliche Erholung im Maschinen- und Anlagenbau wird im laufenden Jahr ungeachtet aller Schwierigkeiten mit gebremstem Schwung weitergehen – vorausgesetzt es kommt nicht zu einer abrupten Unterbrechung der Energieversorgung. „Der Krieg in der Ukraine und die anhaltenden Lieferkettenprobleme, die insbesondere durch die Lockdowns in China immer wieder verschärft werden, sind natürlich eine erhebliche Belastung für unsere Industrie. Aber zugleich können wir immer noch auf ein sehr hohes Auftragspolster von aktuell 11,6 Monaten blicken. Deshalb rechnen wir für 2022 weiterhin mit einem realen Produktionswachstum, müssen unsere Prognose aber von bisher plus 4 auf plus 1% reduzieren“, sagte VDMA-Präsident Karl Haeusgen auf der Pressekonferenz des Verbands zur Hannover Messe. Für den Umsatz rechne man dieses Jahr mit einem nominalen Zuwachs von 8%.

















